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Gequälte und gerupfte Kaninchen: H&M verzichtet auch Angora-Bekleidung

Ein Video, in dem zu sehen ist, wie Kaninchen wegen ihres Felles gequält und gerupft werden, sorgte in letzter Zeit für Aufregung.

Die schwedische Modekette H&M reagierte auf das Material und kündigte an, vorerst auf alle Angora-Waren verzichten zu wollen.

"Wir stoppen die Produktion", sagte H&M-Sprecherin Camilla Emilsson Falk. Nun würden die Produktionsbedingungen in China überprüft.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kaninchen, H&M, Bekleidung
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 12:39 Uhr von stoske
 
+6 | -1
 
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Wir stoppen die Produktion und prüfen die Produktionsbedingungen. Aber das tun wir nicht vorher, vor der Produktion, sondern erst nachher. Und dann auch nur, wenn es jemand merkt, sonst ist uns das scheißegal. Es ist uns nicht wichtig, wie Tiere gequält werden, oder welche oder wie viele oder wofür. Das Einzige was zählt ist, dass wir es nicht sehen, nicht bemerken und es uns keiner zeigt oder erzählt. Aber wehe wenn doch, dann sind wir plötzlich total entsetzt und entrüstet und wollen ganz schnell das jemand was dagegen macht. Das ist unsere scheinheilige Doppelmoral. Und mit "uns" sind wir alle gemeint.
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28.11.2013 13:50 Uhr von stoske
 
+3 | -1
 
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@bertl058: Die Chinesen unterliegen dem gleichen Prinzip und Druck des unbegrenzten Wachstums, wie alle anderen auch. Bei denen kommt nur noch Armut, Unterdrückung und Not hinzu, verbunden mit bedeutend weniger Möglichkeiten, daran was zu ändern. Wir hier, in den "hochentwickelten" Länder sind bedeutend mehr auf Profit fixiert und lösen damit wesentlich mehr "Scheiße" aus, als sämtliche Chinesen zusammen. Das sind eigentlich viel mehr die Leittragenden, als die Verursacher.

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