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Illegale Verhütungsspritzen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 600 Frauenärzte

Die Firma Sigma Gyn pries über Werbefaxe günstige Verhütungsspritzen an deutsche Gynäkologen an und diese griffen zu: Sie kauften diese Mittel, obwohl diese in Deutschland nicht zugelassen sind.

Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen mehr als 600 deutsche Gynäkologen.

Die Ärzte geben an, dies aus Kostengründen gemacht zu haben: "Unsere Patientinnen fanden es nett, dass wir ihnen die Spritzen ein wenig billiger besorgt haben", verteidigt sich Gynäkologin Sabine W..


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staatsanwaltschaft, Verhütung, Gynäkologe
Quelle: www.spiegel.de

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28.11.2013 12:22 Uhr von langweiler48
 
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Diesen Weißkittel gehört die Zulassung entzogen und zu einem Jahresgehalt verdonnert, wegen Steuerhinterziehung, wegen Gefährdung von Frauen und wegen schweres Vergehen gegen das Arzneimittelgesetz. Den Frauen entgegenkommen, weil diese Spritzen billiger sind. Nein, weil die Geld geilen Hirnis ihre eigenen Taschen stopfen wollen.

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