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Färöer-Inseln: Forscher will Walkadaver zerschneiden - dann die eklige Überraschung

Vor kurzem strandeten auf den Färöer-Inseln zwei riesige Pottwale. Einer davon wurde einem Wissenschaftler jetzt beinahe zum Verhängnis.

Er hatte gerade begonnen, mit einem langen und scharfen Messer in die Karkasse des vor mehr als zwei Tagen gestrandeten Tieres zu schneiden, als der Kadaver plötzlich explodierte.

Tonnen von Eingeweiden flogen durch die Luft, das meiste verfehlte den Wissenschaftler nur knapp. Zwar hatten die Experten damit gerechnet, dass sich Gase im Inneren des Tieres gebildet hatten, doch damit hatten sie dann doch nicht gerechnet.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Forscher, Gas, Wal, Überraschung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2013 10:19 Uhr von Azureon
 
+9 | -1
 
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Ist nicht gerade unbekannt dass Walkadaver solche Gase bilden. Wohl ein "Wissenschaftler" am Werk gewesen.
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28.11.2013 11:01 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+4 | -3
 
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Na, ob das mit dem Stranden mal so stimmt... Auf den Färöer-Inseln gibt es in absoluter Regelmäßigkeit riesige Walmassaker.
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28.11.2013 11:17 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -1
 
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das nenne ich mal einen splattereffekt. da würde selbst tom savini vor neid erblassen. ;-)
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28.11.2013 11:31 Uhr von Lornsen
 
+4 | -0
 
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wohl eher eine eklige Erfahrung.
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28.11.2013 12:15 Uhr von Oberhenne1980
 
+9 | -0
 
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Überraschung?
So umständlich, wie der Mann das Schneidwerkzeug hält, um ja nicht frontal zum Kadaver zu stehen, zeigt, dass er genau weiss, was passieren wird.
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28.11.2013 23:11 Uhr von MBGucky
 
+0 | -1
 
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Wie eine solche Dyspepsie zu kurieren wäre, lässt sich schwer sagen; es sei denn, man gibt dem Patienten drei, vier Bootsladungen Rhabarberpillen ein und verzieht sich dann schleunigst aus der Schusslinie (…).
Herman Melvilles Moby Dick
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02.12.2013 14:46 Uhr von amaxx
 
+0 | -1
 
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Sowas passiert nicht zum ersten mal, habe mal ne Doku gesehen, wo ein Wal abtranportiert wurde, und dann hat es mitten in der Stadt "Bumm" gemacht und die ganze Straße war eingesaut. Ursache waren die Vibrationen vom Transport.
Die Problematik bei gestrandeten Walen sollte allen Forschern bekannt sein, ich verstehe nicht, warum die nicht erstmal kontrolliert den Druck ablassen, dann fliegen Ihnen die Innereien auch nicht um die Ohren. Ist genau wie bei einer Wasserflasche die geschüttelt wurde, öffnet man sie schnell, sprudelt es raus, öffnet man sie langsam, kann der Überdruck kontrolliert entweichen.

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