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ADAC: Rohölpreis steigt wieder - Das führt zu höheren Kraftstoffpreisen

Laut dem ADAC können sich Autofahrer wieder auf höhere Kraftstoffpreise einstellen. Der Grund dafür sind die gestiegenen Rohölpreise.

Durchschnittlich kostet der Liter Super E 10 1,519 Euro. Diesel steigt auch wieder über die 1,40-Euro-Marke. Er steht auf 1,412 Euro.

Regional können die Kraftstoffpreise aber enorm schwanken.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Benzin, ADAC, Rohöl, Spritpreis
Quelle: www.t-online.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 19:30 Uhr von mcbeer
 
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Ich bin der Meinung, das es langsam auf Weihnachten zugeht. Da kostet der Sprit doch immer mehr. Die Bosse brauchen Weihnachtsgeschenke.
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27.11.2013 19:35 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Wurde aber auch langsam Zeit. Wäre das so weiter gegangen mit den (angeblich) ständig sinkenden Preisen, hätten wir wohl bald fürsTanken noch Geld bekommen! Ansonsten gebe ich meinem Vorredner recht, es nahen ja mal wieder Feiertage und Ferien. Zum Glück hat das ja nie was mit steigenden Spritpreisen zu tun...
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27.11.2013 20:55 Uhr von brycer
 
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Ein altbekanntes Spiel.
Wenn der Rohölpreis sinkt bekommt der Autofahrer das an der Zapfsäule (fast) gar nicht mit. Aber wehe der Rohölpreis steigt - das bekommt der Autofahrer dann unmittelbar und hautnah mit. ;-P

Ausrede bei sinkendem Rohölpreis: "Der Preis des Rohöls spielt bei den Kraftstoffpreisen nur eine sehr geringe Rolle."
Ausrede bei steigendem Rohölpreis: "Der Preis des Ausgangsprodukts Rohöl ist gestiegen, also wird auch das Endprodukt teurer."
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28.11.2013 00:43 Uhr von flipper242
 
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28.11.2013 09:10 Uhr von haguemu
 
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Langfristing werden Güter halt knapp die nur begrenzt vorhanden (wo kommen die Lagerstätten denn her?) sind und bei denen die Nachfrage (siehe China) steigt.

Wir verballern in ein paar hundert Jahren die Recourcen die in Millionen von Jahren entstanden sind, werden durch Bewegungsarmut und Überfütterung dick und zum Ausgleich schleppen wir uns zum Fittnessstudio.

Welch ein Quatsch, jemand sollte mal ein Fahrrad erfinden.

[ nachträglich editiert von haguemu ]
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28.11.2013 11:06 Uhr von flipper242
 
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Lieber haguemu,

es sind noch nie in der Erdgeschichte irgendwelche Ressourcen aufgebraucht worden, sie wurden bisher immer durch besseres substituiert.

Seien es die Eibenbögen im Mittelalter, da stand die Todesstrafe auf fällen eines Eibenbaum, da sie zur Langbogenproduktion gebraucht werden und Eiben wachsen langsam ~250 Jahre. Obsolet durch Schießpulver.

Oder reines Graphit im 18. Jahrhundert für die Präzisionseisenproduktion unerlässlich wird heute in besserer Qualität künstlich hergestellt.

Wo wir gerade bei Metallen sind Wolfram früher Abfallprodukt bei der Zinngewinnung, heute unentbehrliches Material sehr hart auch bei hohen Temperaturen und schmilzt erst bei 3420 Grad Celsius, man kann damit einzigartige Stähle produzieren.

oder als direkte Kette zum Öl der natürlich nachwachsende Rohstoff Wal, welcher früher eine ganze Reihe Grundstoffe lieferte von Fischbein (Herstellung von Accessoires, Reifröcken etc weil leicht), Walrat (für Kerzen), Ambra (Duftstoffe) und natürlich der Tran der für Farben, Sprengstoff, Medikamente und Lebensmittel. Die Nachfrage war riesig aber man stieß erstmals an natürliche Grenzen. Die Wale wurden schneller gefangen, als sie sich vermehren konnten. Die Jagd wurde zeit- und kostenintensiver. In diesem Umfeld lösten das Patent auf die Herstellung von Kerosin aus Erdöl (1853) und die erfolgreiche Bohrung in Titusville (1859) die Geburt der Erdölindustrie und der Niedergang der Walflotte.

Nur mal so als Fingerzeig , gibt da noch viel mehr wie z.B. Holzkohle für die Eisenverhüttung, Bienenwachs für Kerzen, Felle für Kleidung, Purpurschnecken, Guano, Elfenbein, Naturkautschuk.....etc.

Es sind alles ehemals unentbehrliche Rohstoffe die ihre Relevanz verloren haben.
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29.11.2013 13:22 Uhr von Arne 67
 
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Ist das jetzt die Aussage vom ADAC? Oder das die lüge der Öllobby! Es spielt keinerlei Rolle wie sich der Ölpreis entwickelt, wenn die Ölkonzerne Geld haben wollen dann erhöhen Sie die Preise und die Ämter schauen mit lächelnder Miene zu.

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