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Mädchen stirbt an Hirntumor - Katy-Perry-Cover macht sie posthum zum Star

Die 16-jährige Olivia Wise aus Kanada ist tot. Das Mädchen starb am Montag im Kreis ihrer Familie an den Folgen eines Hirntumors. Vor ihrem Tod nahm Olivia am 6. September dieses Jahres eine Coverversion von Katy Perrys Hit "Roar" auf.

Binnen kürzester Zeit wurde der Song zum YouTube-Hit. Unter den Zuschauern war auch Katy Perry selbst. Mit einer Videobotschaft an Olivia meldete sich die Sängerin an Wise.

Mit den Aufnahmen soll zu Spenden aufgerufen werden, die dann in die Krebsforschung fließen sollen. Bereits über 90.000 Euro wurden eingenommen.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Star, Mädchen, Cover, Katy Perry
Quelle: amerika-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 18:51 Uhr von SpankyHam
 
+5 | -25
 
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27.11.2013 19:04 Uhr von gorathem
 
+8 | -1
 
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Armes Mädchen :(
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27.11.2013 19:40 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -3
 
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krebs ist quasi die pest der moderne. gegen die pest gab es damals kein heilmittel. gegen krebs hingegen gibt es welche, allerdings werden diese absichtlich zurückgehalten. die gespendeten 90.000 euro sind sinnlos gespendet. es wird sich nichts ändern, solange entsprechende institutionen nicht wollen, dass sich was ändert.
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27.11.2013 20:11 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -6
 
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@Nebelfrost

Diese bösen Echsenmenschen aber auch, halten alle tollen Mittelchen und das Wasserauto zurück.
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27.11.2013 20:29 Uhr von Samsara
 
+1 | -4
 
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@Nebelfrost
"gegen krebs hingegen gibt es welche, allerdings werden diese absichtlich zurückgehalten."

Gebe es tatsächlich ein wirkungsvolles Heilmittel gegen Krebs kannst du Gift darauf nehmen, dass zumindest die "hohen Tiere" dieses in die Finger bekommen würden. Komischerweise sterben selbst diese an Krebs. Warum wohl... (Scheiß VT-Spinner -.- )
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27.11.2013 22:17 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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@samsara & dracultepes

was sind für dich "hohe" tiere? promis wie z.b. schauspieler oder musiker? das sind keine "hohen tiere". glaube mir, die wirklich hohen tiere kriegen ihre mittelchen.

außerdem: erkläre mir bitte mal wie es sein kann, dass seit jahren oder gar jahrzehnten in den medien ständig irgendwelche angeblichen durchbrüche bei der krebsbekämpfung gemeldet werden, man aber von keinem einzigen davon jemals wieder was gehört hat. selbst nach jahren nicht. und dass ein späteres nachforschen bezüglich dieser meldungen entweder stets ins leere führt oder man maximal nur noch auf die uralten artikel verlinkt wird.

verbessert haben sich in den letzten jahrzehnten lediglich immer die methoden der früherkennung, aber nicht die behandlungsmethoden oder heilungschancen.

erkläre mir bitte desweiteren wie es möglich ist, dass es weltweit mehrere forschungsinstitute speziell für die krebsforschung gibt, die den ganzen tag nichts anderes machen, als ausschließlich an neuen heilmitteln für krebs zu forschen und das seit jahrzehnten und dafür ständig hunderttausende oder millionen von spendengeldern aus aller welt bekommen, aber dennoch bis zum heutigen tage nicht einen einzigen durchbruch erzielt haben. klingt unglaubwürdig? richtig! genau das tut es! jedes andere forschungsinstitut wäre schon längst geschlossen worden, wenn es über einen derart langen zeitraum und trotz ausreichend geldern keinen erfolg vorweisen kann. aber es gibt institute, die bereits seit den 70ern durchgehend in der krebsforschung tätig sind.

und wie kann es sein, dass es NICHT möglich ist, dass todkranke menschen, die sich freiwillig zum testen von angeblich neuen krebsmedikamenten bereit erklären und die eh nichts mehr zu verlieren haben, dennoch nicht als testsubjekte zugelassen und stets abgewiesen werden?

krebs, der nicht geheilt werden kann und lediglich den tod hinauszögert, ist eine viel zu lukrative einnahmequelle für die großen pharmaunternehmen, als dass sie ohne weiteres darauf verzichten würden. was glaubst du wieviel umsatzeinbußen die einfahren würden, wenn plötzlich alle krebspatienten problemlos geheilt werden können? klar, könnte man auch mit heilmitteln was verdienen, aber lange nicht so viel. denn das heilmittel würde verabreicht und dann war´s das. der patient ist innerhalb kurzer zeit gesund und bringt den pharmas kein geld mehr.
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27.11.2013 23:50 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -2
 
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@Nebelfrost
Und wieder nur palaver ohne Beweise oder gar Hinweise.

Ich bleibe bei der Verballhornung durch Echsenmenschen. Wobei Krabbenmenschen auch weit oben mitmischen.

@Samsara
Natürlich kriegen die hohen Tiere ihre Heilmittel, oder hast du schonmal einen Echsenmenschen an Krebs sterben sehen? Siehst du, ich auch nicht!

Das ist doch für Nebelfrost schon Beweis genug.

"verbessert haben sich in den letzten jahrzehnten lediglich immer die methoden der früherkennung, aber nicht die behandlungsmethoden oder heilungschancen."

Schon allein diese Aussage disqualifiziert dich für jede weitere Betrachtung. Denn eine frühere Erkennung geht einher mit besseren Heilungschancen was sich auch in der Statistik niederschlägt.

http://www.krebsdaten.de/...

Und wenn du wirklich glaubst, dass sich die Behandlungsmethoden nicht verändert haben, dann vergleich doch mal die ersten Chemococktails mit den heutigen. Bestimmt immernoch die gleichen. Aber bei dieser Logik stehen wir ja immernoch auf dem Stand von 1928, immerhin behandeln wir seit 85 Jahren mit Antibiotika. Das ist die gleiche Behandlungsmethode SEIT 85 JAHREN:

Aber glaub weiter an dein in Regierungslabors gebunkertes Heilmittel.
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28.11.2013 02:04 Uhr von Nebelfrost
 
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@dracultepes

auf dein schwachsinniges gelaber mit "echsenmenschen" usw. geh ich jetzt mal gar nicht weiter ein. ist mir zu blöd. im grunde sind solche phrasen lediglich ein anzeichen dafür, dass der gesprächspartner fehlende argumente zu kompensieren versucht, indem er sein gegenüber lächerlich machen will und damit vom kern der sache ablenkt.

zitat: "Denn eine frühere Erkennung geht einher mit besseren Heilungschancen"

und? wenn das so ist, wieso ist dann die zahl der krebstoten in den industriestaaten gleichbleibend oder sogar steigend? dann müsste sie ja rückläufig sein, weil krebs immer häufiger früh erkannt wird und damit die heilungschancen bei mehr patienten höher sind. die zahl ist aber nicht rückläufig. und das ist das problem. wir haben es hier mit einem widerspruch zu tun. und widersprüche sind meist immer ein hinweis darauf, dass wir es mit einem vorsätzlichen fehler in einem system zu tun haben.

dein vergleich mit antibiotika bezüglich der behandlungsmethoden hinkt und zwar gewaltig. warum? bei antibiotika gab es lange einfach keine notwendigkeit einer weiterentwicklung der behandlungsmethode, da diese bereits das erfüllte, was sie erfüllen sollte, nämlich die massive eindämmung der bakteriellen erreger und die damit einhergehende heilung des patienten. was will man mehr? richtig, nichts!

aber nun ändert sich auch das. seit dem 2. weltkrieg gab es keine notwendigkeit für eine weiterentwicklung der behandlungsmethode bei bakteriellen infekten. nun aber wird diese in jüngster zukunft bitter notwendig, aufgrund des jahrzehntelangen antibiotikamissbrauchs in medizin und fleischindustrie. immer mehr antibiotika wirken nicht mehr, da die bakterien resistenzen dagegen entwickelt haben. nun muss was neues her, um ein absolutes disaster zu verhindern, welches uns in diesem belang wieder auf den medizinischen stand von vor dem 2. weltkrieg zurück katapultiert. und hier werden selbst die pharmas gezwungen sein zu handeln, da sie ihre scheiße nicht mehr los werden, weil es nicht mehr wirkt. sie werden es aber noch ausreizen so weit es geht.

zudem finde ich es auch amüsant, dass du nicht auf eines der von mir geschilderten argumente wirklich eingegangen und ihnen stattdessen nur ausgewichen bist. warum? weil du selbst keine alternative erklärung für diese widersprüche hast, da es logisch bedacht einfach keinen sinn ergibt. und in deinem inneren weißt du das auch.

im übrigen bin ich keineswegs ein VT spinner, da mich verschwörungstheorien absolut nicht interessieren und die meisten davon völliger humbug sind, ebenfalls wegen dutzenden widersprüchen oder weil man es als gebildeter mensch einfach besser weiß. wobei ich dennoch nicht alle VTs als unfug abtue. es gibt durchaus einige wenige, die berechtigterweise eine nachvollziehbare grundlage vorweisen können und lediglich gesunde zweifel anbringen.

ich selbst bin grundsätzlich erstmal immer skeptisch und zwar gegenüber jeder seite. ich möchte mir immer erst einmal mein eigenes bild und meine eigenen gedanken zu etwas bilden und die dinge hinterfragen und wenn möglich in meinem ermessen zu prüfen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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28.11.2013 12:32 Uhr von Samsara
 
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@nebelfrost
Da ich sonst im Prinzip Dracultepes wiederholen würde, spare ich es mir, auf deinen Kommentar von 27.11.2013 22:17 Uhr zu antworten.

"wenn das so ist, wieso ist dann die zahl der krebstoten in den industriestaaten gleichbleibend oder sogar steigend? dann müsste sie ja rückläufig sein, weil krebs immer häufiger früh erkannt wird"
Weil die Zahl der Krebserkrankungen jährlich am steigen ist, vielleicht? Und nur weil sich die Möglichkeiten zur Diagnose verbessert haben, heißt nicht automatisch, dass sich auch mehr/öfters Leute untersuchen lassen gehen. Nicht umsonst gibt es ja diese Kampanien, die für ein Bewusstsein für Krebs-Früherkennung werben (siehe z. B. Brust-, Darm- und Prostatakrebs)

Wenn du meinst, dass das Fehlen eines Krebs-Heilmittels damit zusammenhängt, dass sich die Pharmaleute an den Krebskranken bereichern wollen und einzig und allein deshalb es zurückhalten, dann frage ich mich, warum es in anderen med. Bereichen wirkungsvolle Medikamente gibt, wenn man sich doch so gut an den Krankheiten der Leute eine goldene Nase verdienen kann?

@Dracultepes
"oder hast du schonmal einen Echsenmenschen an Krebs sterben sehen?"
Natürlich nicht, da jedes Kind weiß, dass Echsenmenschen immun gegenüber Krebs sind. ;-)

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