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Potsdam: Postbote muss ins Gefängnis, weil er 1.300 Briefe nicht zustellte

Das Amtsgericht Potsdam hat einen Postboten zu zwei Jahren und elf Monaten Haft verurteilt, weil er insgesamt 1.300 Briefe nicht zugestellt hat.

Der 45-Jährige behielt die Sendungen und öffnete diese. Darunter waren auch diverse Pakete. Der Mann hat zudem mehrere Vorstrafen und erschlich sich vom Arbeitsamt Sozialleistungen in Höhe von 16.000 Euro.

"Bei dem Vorstrafenkonto war keine Bewährungsstrafe mehr drinnen", so die Richterin Cornelia Michalski.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Brief, Potsdam, Postbote, Zustellung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 17:15 Uhr von Mephisto92
 
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ab 2 jahren geht sowieso keine bewährung mehr
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28.11.2013 07:26 Uhr von langweiler48
 
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Hier stellt sich mir die Frage, was würde ich als Arbeitgeber machen, wenn sich ein Vorbestrafter bei mir bewerben würde.

Es sind zwar nicht alle Vorbestraften wieder rückfällig, aber solche Typen verbauen denen, die sich gebessert haben die Chancen.

Hier könnte man einen Vergleich, zwischen erlogenen Vergewaltigungen und tatsächlichen Vergewaltigungen bei Frauen, ziehen.

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