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New York: Jedes fünfte Kind leidet an Hunger

Nach einer Studie der Hilfsorganisation New York City Coalition Against Hunger (NYCCAH) muss jedes fünfte Kind (21,85 Prozent) in New York mit Hunger leben. Etwa jeder sechste Erwachsene (16 Prozent) leidet an Nahrungsmittelmangel.

1,2 Millionen Menschen können sich in der nordamerikanischen Metropole nicht eigenständig ernähren. 1,7 Millionen Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. Die Studie beruht auf offiziellen Zahlen der Volkszählungsbüros und verschiedener Hilfsorganisationen.

Suppenküchen erleben in den letzten zwölf Monaten einen starken Zulauf. Als Gründe werden die Kürzung von Sozialzuschüssen und die Auswirkungen des Hurrikans Sandy genannt. Um der größeren Nachfrage gerecht zu werden, wurden unter anderem die Essensportionen reduziert.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, New York, Hunger, Unterernährung
Quelle: de.ria.ru

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27.11.2013 16:49 Uhr von Perisecor
 
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Da verwüstet ein Hurrikan vor allem ärmere Wohnviertel und danach herrscht Hunger? Ist ja unfassbar, wer hätte das nur erwartet.

Des Weiteren hat de Blasio längst angekündigt, dass er Topverdiener stärker zur Kasse bittet, um die unter Bloomberg gekürzten Ausgaben für Sozialdienste u.ä. wieder zu erhöhen.

Zusammen mit der Tatsache, dass NYC ein sehr hohes Durchschnittseinkommen (und damit eine sehr hohe Armutsgrenze) hat und dem Fakt, dass der Bericht fast ausschließlich auch Unsicherheiten (und nicht immer einen konkreten Mangel) anspricht, ergibt sich dann schon ein anderes Bild, als die News suggerieren möchte.

Dass es vor allem in der Bronx natürlich viele arme Menschen gibt, die schlechter leben als reichere Menschen, ist ganz klar. Es ist aber nicht die Aufgabe des Staates jedem alles hinterher zu tragen, wobei das letztlich ja eh nicht klappt - siehe z.B. Deutschland.

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