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Vergewaltigungsopfer in Tansania muss als Strafe die Polizeiwache putzen

Ein Vergewaltigungsfall aus Tansania zeigt, wie viel Leid Frauen in Ostafrika bis heute noch ertragen müssen. Ein 13-jähriges Mädchen wurde von einem Taxifahrer dreimal vergewaltigt und ging daraufhin zu der ansässigen Polizeistation, um das Verbrechen zu melden.

Wäre das nicht schon schlimm genug gewesen, wird das Mädchen auch noch von den Polizisten schikaniert. Sie wurde in eine Zelle gesperrt, um sie dazu zu bringen, die Anschuldigungen fallen zu lassen. Man brachte sie als Druckmittel sogar in einen Raum mit ihrem Peiniger und erpresste sie.

Letztendlich gab das Mädchen nach und unterschrieb einen Bericht, der besagte, dass sie ihren Peiniger noch nie vorher gesehen hatte. Die Polizei ließ sie schließlich gehen, nachdem sie noch die Polizeiwache putzen musste. Aber ihre Angehörigen wollen nicht aufgeben und weiterhin mit einem Anwalt für Gerechtigkeit kämpfen.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Strafe, Afrika, Polizeiwache, Tansania, Frauenfeindlichkeit
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 15:43 Uhr von langweiler48
 
+28 | -14
 
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@highnrich1337 ........

Trittst du jetzt in die Fußstapfen von unseren so allbeliebten Haberal?

Lass es dir gesagt sein - Einer von dieser Sorte reicht hier bei SN
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27.11.2013 15:50 Uhr von r3vzone
 
+7 | -1