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Sonderausstattung als häufige Kostenfalle bei einem Gebrauchtwagenkauf

Das Automagazin "Auto Test" empfiehlt, beim Kauf von Gebrauchtwagen auf teure Sonderausstattungen und Spielereien zu verzichten.

Diese können sich nämlich nach Ablauf der Herstellergarantie als unwillkommener Kostenfaktor entpuppen. Bezahlen darf der Fahrer dann nämlich selbst, häufig im vierstelligen Bereich.

Genannt werden Xenon-Scheinwerfer, Steuerungen für Navis oder auch mal ein Getriebe. Das Magazin empfiehlt, auf umfassende Garantien zu achten oder im Zweifel eine Werkstatt auf dem Land zu suchen. Diese wären häufig günstiger.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Tipp, Autokauf, Kostenfalle, Reperatur, Sonderausstattung
Quelle: www.hertener-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 15:01 Uhr von aballi1
 
+25 | -0
 
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[...] empfiehlt, [...] auf teure Sonderausstattungen und Spielereien zu verzichten.

Ich fand schon immer, dass ein Getriebe eine Sonderausstattung ist. Bestelle mein nächstes Auto mal ohne....

[ nachträglich editiert von aballi1 ]
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27.11.2013 15:08 Uhr von saber_
 
+11 | -2
 
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im klartext: "leute kauft lieber autos mit normalen halogenscheinwerfern - xenon und led sind teuer wenn sie kaputtgehen!"


tut mir leid, aber die aktuellen lichtpakete sehe ich nicht als "unnoetige sonderausstattung", sondern eher als ein must-have! sicherheit geht nunmal vor und ist meistens nicht umsonst...


eine halogenbirne kostet zwar nur paar euro, dafuer leutet sie die strasse sehr bescheiden aus....
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27.11.2013 17:07 Uhr von heinzinger
 
+3 | -0
 
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@aballi1
Ich hab mich sowieso schon immer gefragt, wieso man den Motor nicht gleich an die Achse anschließen kann.
Je schneller der Motor sich dreht, desto schneller fährt das Auto. Passt doch.
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27.11.2013 17:30 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -6
 
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Also ein Auto ohne Xenon sieht einfach nicht mehr zeitgemäß aus.

Und so teuer ist es auch nicht. Normalerweise hält der Xenon Satz sowieso ein Autoleben lang.
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27.11.2013 20:41 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Fahrzeugelektronik hat eine über 100-fach geringere Ausfallwahrscheinlichkeit als braune Ware. Wer heute ein Auto kauft, dass 10 Jahre alt ist, für den wird schon ein Spurstangenkopf zum finanziellen Risiko.
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28.11.2013 00:06 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Mein nächsten Gebrauchwagen auch nur noch ohne Getriebe, nachher geht das Kaputt und ich muss es reparieren lassen.
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28.11.2013 09:37 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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heinzinger, die ersten Autos hatten kein Getriebe, so weit ich weiss, konnten aber auch nicht schnell fahren, da der Motor in dem einen Gang sonst sofort überdreht hätte. Kannst du ja mal testen, fahrt im 1. Gang so schnell, wie du kannst, ohne dass die Drehzahl in den Begrenzer haut...
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28.11.2013 10:50 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Ich weiß wie ein Getriebe funktioniert...

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