27.11.13 14:37 Uhr
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Falsche Legenden über das Hitler-Regime

Viele Deutschen sagten am Ende des Nationalsozialismus: "Unter Hitler war nicht alles schlecht". Dieser Satz diente aber lediglich dazu, sich als Person im Nachhinein zu rechtfertigen. Immerhin bastelten viele an ihrer eigenen Karriere anstatt Widerstand zu leisten.

Die im Kopf behafteten positiven Seiten der NS-Herrschaft finden ihren Ursprung in der Propaganda während der Nazi-Zeit und sind kein Phänomen der Nachkriegszeit. Wie "Hitler hätte die Idee zum Autobahnbau gehabt" oder "Hitler führte die Wirtschaft aus der Krise".

Diese fälschlichen Wohltaten sind sogar bis heute in den Köpfen der Leute verankert. Im Jahr 2007 beurteilten 25 Prozent der Befragten die Situation Deutschlands unter der NS-Herrschaft mit positiven Aspekten, im März 2013 nahmen sogar aus Österreich 42 Prozent diese Haltung an.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Adolf Hitler, Legende, Lügen, Rechtfertigung, Nazi-Regime
Quelle: www.focus.de

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 14:46 Uhr von El-Diablo
 
+36 | -67
 
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27.11.2013 14:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+33 | -16
 
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Adolf hat es immerhin ermöglicht, dass sich viele ein Radio (den Volksempfänger) leisten konnten. Auch als Göbbelsschnauze bekannt.
Das war zugegeben keine gute Tat - aber was besseres fällt mir jetzt auch nicht ein.
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27.11.2013 14:52 Uhr von Schlauschnacker
 
+109 | -13
 
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Das erste deutsche Tierschutzgesetz (Reichstierschutzgesetz) wurde am 24. November 1933 verabschiedet.
Die Messerschmitt Me 262 war das erste in Serie gebaute Flugzeug mit Strahltriebwerken und beeinflusste nach dem Zweiten Weltkrieg die Weiterentwicklung der strahlgetriebenen Kampfflugzeuge maßgeblich und wird allgemein als eines der fortschrittlichsten Flugzeuge seiner Zeit angesehen.
Die V2 (A4) war die weltweit erste funktionsfähige Großrakete mit Flüssigkeitstriebwerk.
usw.

Wenn man den hässlichen Hintergrund ausblendet, war es auch einer sehr innovative Zeit.
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27.11.2013 14:53 Uhr von Samael70
 
+72 | -6
 
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Jetzt frage ich mich aber, warum die Russen und Amerikaner die Raketentechnik gestohlen haben? War das auch nur eine Legende?
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27.11.2013 15:05 Uhr von supermeier
 
+28 | -35
 
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Unter Adoof war ja auch nicht alles schlecht.

So hat er z.B. dafür gesorgt, dass in meinem Elternhaus nie ein gutes Wort über ihn und seinesgleichen gefallen ist.
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27.11.2013 15:09 Uhr von Ah.Ess
 
+49 | -15
 
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Man könnte dieses plumpe Aberkennen und Verleumden ebenfalls als Propaganda der Sieger brandmarken. Macht nur keiner, weil es ja nicht politisch korrekt wäre.

Argumente gegen die Sichtweise werden nicht genannt, wird einfach nur behauptet, dass alles Schwachsinn ist.
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27.11.2013 15:32 Uhr von Mecando
 
+25 | -5
 
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"Komisch das selbe sagen heute 70% der Ossis über Honecker!"

Du kennst also 70% alles ´Ossis´, nicht schlecht...

Ansonsten kann man sich nur Schlauschnacker anschließen:
Wenn man den Hintergrund ausblendet, dann gab es sicher einige gute Sachen.
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27.11.2013 15:34 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+2 | -4
 
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@Ah.Ess
"Argumente gegen die Sichtweise werden nicht genannt, wird einfach nur behauptet, dass alles Schwachsinn ist."

Quelle lesen hilft ;)
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27.11.2013 16:09 Uhr von mort76
 
+1 | -4
 
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gugge,
da hatte das Militär ja auch recht:
die Autobahnen WURDEN später von den Alliierten als Wegweiser zu den Industriezentren genutzt, wohingegen wir die Autobahnen nicht mehr nutzen konnten, weil man dort auch keine Deckung vor den Jagdfliegern hatte.
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27.11.2013 16:21 Uhr von eiischbinsnur
 
+25 | -3
 
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Für die Mehrheit der deutschen Bevölkerung waren die Jahre von der Machtergreifung 1933 bis Kriegsausbruch 1939 auch tatsächlich angenehme Jahre. Es herrschte politische Stabilität, die Leute hatten genug Arbeit, man identifizierte sich mit dem Führer, es herrschte wieder Nationalstolz.

Viele der (noch lebenden) damaligen Deutschen sagen bis heute hinter vorgehaltener Hand, dass diese Jahre damals sehr schöne Jahre waren.

Und die Frage "Was wäre, wenn Hitler 1938 an Herzschlag gestorben wäre", wird unter Historikern ebenfalls dahingehend beantwortet, dass seine politische Bilanz nicht negativ zu sehen sei. Die Frage der Unterdrückung von Minderheiten und die extreme Verschuldung des Regimes schon vor Kriegsbeginn wären wohl negative Aspekte, die zu nennen wären, aber ohne die unsäglichen Greueltaten des Regimes speziell nach Kriegsbeginn wäre Hitlers historischer Ruf kein durchweg schlechter.

Dummerweise sollte alles anders und schlimmer kommen.

[ nachträglich editiert von eiischbinsnur ]
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27.11.2013 16:22 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -4
 
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... unter Kohl ..... Schröder .... Merkel ..... war ja auch nicht alles schlecht :)

also ?? ..... what´s wrong ??
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27.11.2013 16:50 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -1
 
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Unter Stalin war nicht alles schlecht. Das Wetter!
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27.11.2013 19:06 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -4
 
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@ Trallala2
"Auf jeden Idioten der dern Meinung ist, dass Hitler die Autobahnen erfunden hat, kommen zwei die einem auf den Sack gehen und einen aufklären wollen."
... und was machst du jetzt genau? Man könnte sagen: ´auf den Sack gehen und einen aufklären wollen.´
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27.11.2013 19:21 Uhr von kideric
 
+1 | -1
 
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Selten so einen Mist gelesen...
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27.11.2013 19:37 Uhr von busybear24
 
+12 | -3
 
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Es wird nur schlecht über die Zeit geschrieben, über diesen Man.
Es gibt da ein Zitat: DER SIEGER SCHREIBT DIE GESCHICHTE.
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27.11.2013 20:10 Uhr von oldtime
 
+5 | -2
 
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Es kann gar nicht alles schlecht gewesen sein. Alles wäre nun mal wirklich alles. Die Leute haben damals aber auch ganz normal gelebt.

Auch im Krieg haben sich Leute verliebt, Kinder bekommen, neue Arbeit bekommen, was gewonnen, sind auf Partys gegangen, haben Leute getroffen und und und. Der Krieg war nicht überall im Land rund um die Uhr jeden Tag im Vorgarten.

Und in der Zeit vor dem Krieg sah es sicherlich noch besser aus.

Ich will damit nicht sagen das es goldene Zeiten waren oder so. Aber a l l e s war nicht schlecht.
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27.11.2013 20:30 Uhr von Bombaltus
 
+3 | -9
 
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Wer will denn bitte über die Zeit dieses Massenmörders eine Pro und Contraliste machen?
Pro, er hat die Autobahnen bauen lassen (um seine Truppen schneller verlegen zu können ;) ), Contra, er hat Millionen Menschen umgebracht!
Pro, die Arbeitslosigkeit sank (wir braucht ja auch genug Kanonenfutter ;) ), Contra er hat MILLIONEN MENSCHEN UMGEBRACHT!
Contra gewinnt immer!!
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27.11.2013 21:07 Uhr von Hugh
 
+10 | -17
 
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Man kann förmlich dabei zusehen, wie SN mehr und mehr in die braune Richtung kippt.

Diese "es war nicht alles schlecht"-Rhetorik ist doch nur ein rückratloser Versuch, es salonfähig zu machen, die NS-Zeit durch die Hintertür wieder in einem positiveren Licht darzustellen.
"Es war nicht alles schlecht" bedeutet eigentlich nichts anderes, als den erklärten ideologischen Gegnern mit einem unsachlichem Aspekt den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Darüber hinaus ist es der billigste aller billigen Tricks, denn es ist doch eine Binsenweisheit, dass nie immer alles schlecht ist. Noch nicht mal in Nordkorea (das landschaftlich z.B. teilweise sehr schön ist). Also wird mit unbedeutenden Nebensächlichkeiten eine Relativierung erzeugt.

Es ist also völlig unerheblich, was alles in dieser Zeit vermeintlich "gutes" passiert sein soll. Halma hat seinerseits übrigens mit diesen Mythen recht anschaulich aufgeräumt, das Wesentliche ist hier nebst der Verklärung der Zustände der Fakt, dass der "Wohlstand" (den man heutzutage als himmelschreiende Armut bezeichnen würde) durch eine Verschuldung finanziert wurde, welche mit der Unterwerfung anderer Nationen beglichen werden sollte.
Im Wesentlichen aber ist die Fragestellung, ob es auch "gute Dinge gab" (so so, ein Tierschutzgesetz. Wie nett) wie gesagt völlig unbedeutend. Angesichts der angerichteten Gräuel versinkt das in der absoluten Bedeutungslosigkeit. Bei einem Kinderschänder seid Ihr doch auch die ersten, die laut losjault, wenn darauf hingewiesen würde, dass dieser auch gute Seiten gehabt habe ("netter Nachbar, hilfsbereit"). Aber hier soll dies plötzlich nicht mehr gelten? Das lässt tief blicken!!
Am Ende der Nazi-Zeit lag (nicht nur) Deutschland in Schutt und Asche, das ist die Quittung für diesen grenzdebilen Hirnriss gewesen.
Die NS-Zeit ist mit der Mär vom unterdrückten Deutschen Volk groß geworden und ich habe den Eindruck, dass auch heutzutage noch ganz viele ewig Gestrige in dieser Kategorie denken: Das Deutsche Volk, kleingehalten und seines Stolzes beraubt von der Weltgemeinschaft.
Manche lernen eben doch nicht aus der Geschichte und sind so schwach, dass sie die Zuflucht in Feindbildern und Sündenböcken brauchen.
Nur dieser Verblendung ist es zuzuschreiben, dass Deutschland überhaupt von einem solch lächerlichen Haufen Versager beherrscht werden konnte. Hitler and friends waren absolut lächerliche Witzfiguren und Obskurantisten, wie man sie höchstens noch aus der Verschwörungstheoretikerszene kennt: Selber eigentlich Versager, wollten sie von den großen Zusammenhängen auf der Welt erzählen.
Hitler war ein sichtlich vom Scheitel bis zur Sohle komplett durchgeknallter Spinner. Und dass diese Ideologie etwas von Ariern auf der einen Seite und unwertem Leben auf der anderen Seite erzählte, aber gleichzeitig ein Zwerg mit schmalen Schülterchen und Klumpfuß Reichspropagandaminister wurde, zeigt schon, dass wir es mit einer absolut bizarren Freakshow, einer (traurigen) Realsatire zu tun hatten.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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27.11.2013 21:32 Uhr von snake-deluxe
 
+7 | -3
 
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Die Österreicher sind echt die geilsten. Damals als Hitler an die Macht kamen haben die am lautesten geschrien um "Ins Reich" zu kommen. Nach dem Krieg wollten dann die meisten davon nix mehr gewusst haben. Und schaut man sich nun wieder deren Einstellung heute an - lol...
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27.11.2013 22:02 Uhr von SHA-KA-REE
 
+2 | -1
 
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Das Hitler die Autobahn "erfunden" haben soll ist mir so als Gerücht noch nicht untergekommen. Es ist aber wohl belegt (sagt auch Wiki), dass er sich recht früh Gedanken über eine derartige Infrastruktur gemacht haben soll.

Was allerdings absolut unstrittig sein dürfte ist der Punkt, dass der Autobahnbau im dritten Reich enormen Aufwind bekam (natürlich aus militärlogistischen Gründen, wie so vieles).

Und natürlich profitieren wir heute auch von den Erfindungen die während des zweiten Weltkriegs gemacht wurden. Selbst die Entwicklung der Computertechnologie wurde vom zweiten Weltkrieg vorangetrieben, aber natürlich auch Luft- und Raumfahrt sowie der Automobilbau.

Ich finde aber nicht, dass das die eindeutig stark überwiegenden Schattenseiten in irgendeiner Weise relativiert - das sind halt einfach Fakten, die man natürlich aussprechen darf und sollte. So was zu verdrängen heißt die Geschichte zu verdrängen!

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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27.11.2013 23:16 Uhr von mort76
 
+0 | -4
 
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Trallala,
der Hintergrund der berühmten Autobahnaussage ist doch, daß damit eigentlich immer ausgedrückt wird, daß man das dritte Reich dufte fand, und bei dem Thema fällt einem eben beim besten Willen nichts anderes ein, was man nennen kann, ohne sich allzu direkt als Hitli zu outen...niemand will damit wirklich seine Begeisterung für Autobahnen ausdrücken.
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27.11.2013 23:25 Uhr von d1pe
 
+11 | -4
 
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Was ist, wenn die Deutschen sich in 100 Jahren fragen, warum das Volk es zugelassen hat, dass die Regierungen unter Merkel sein Geld und seine Rechte der EU zum Fraß geworfen haben und keiner Widerstand geleistet hat?
Was ist, wenn die Leute fragen, warum man sich an einem Angriffskrieg in Afghanistan beteiligt hat und keiner Widerstand geleistet hat?
Was ist, wenn die Leute fragen, warum die CDU trotz Allem über 40% der Wählerstimmen erhalten hat?

Wie werden wir in die Geschichte eingehen? Wird man uns eventuell ebenfalls schwere Vorwürfe machen?

Über andere im Nachhinein zu urteilen, scheint immer leicht zu sein. Aber niemand, der die Zeit nicht miterlebt hat, hat das Recht Vorwürfe gegen die damals Lebenden zu erheben.
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27.11.2013 23:51 Uhr von TK-CEM
 
+4 | -7
 
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@ Hugh:
Respekt - sehr guter Post.

Meine Ergänzung:

Ein Mörder - gleichwohl ein exzellenter Koch - es ist nicht alles schlecht an ihm ?!?

Ein Pädophiler - gleichwohl ein exzellenter Fußballer - es ist nicht alles schlecht an ihm ?!?

Eine Verführerin Minderjähriger - gleichwohl ist sie eine exzellente Lehrerin - es ist nicht alles schlecht an ihr ?!?

Nur Beispiele - finde den Fehler.

Schon mal jemand was von "Relationen" gehört? Personen, Dinge, Zustände oder Ereignisse, die sich im Verhältnis zueinander befinden. Das Verhältnis des 3. Reiches ist, dass weltweit die Greultaten des Hitler-Regimes massiv im Vordergrund stehen. Alles andere rückt so in den Hintergrund, weil die negativen Aspekte extrem erdrückend sind.

Wer hat die Juden und religiöse Minderheiten verfolgt, deportiert und vergast? Wer hat die Meinungsfreiheit der Menschen schlicht mit Gewalt (Gestapo + SS) verboten? Wer hat die militärische Aufrüstung zum obersten Ziel des deutschen Volkes erhoben? Wer hat den 2. Weltkrieg begonnen? Wer hat Millionen von unschuldigen Menschen auf dem Gewissen?

Nehmen wir jetzt eine Waage und legen auf die eine Seite diese Greultaten, und auf die andere Seite die Punkte "es war nicht alles schlecht", welche Seite wiegt jetzt schwerer?

Wer jetzt immer noch glaubt, sich diese Zeit und solche kranken Individuen wie Adolf Hitler mit seinen Schergen herbeisehnen zu müssen, ist meiner Meinung nach an Ignoranz und Armseligkeit nicht mehr zu übertreffen. Der Nationalsozialismus unter dem Hitler-Regime ist und bleibt ein grauenvoller Schandfleck in der deutschen Geschichte, und wenn es tausendmal nicht alles schlecht war. Die Waage spricht eine eindeutige Sprache.

Im Übrigen schreiben nicht nur die Sieger des 2. Weltkrieges die Geschichte alleine. Unzählige Betroffene haben kurz nach dieser Zeit ihre Geschichte erzählt. Sowohl Deutsche als auch Flüchtlinge und Überlebende aus den KZs. Sollen die alle gelogen oder die Tatsachen verdreht haben?

Jeden Tag bin ich dankbar, dass ich diese Zeit nicht miterleben musste. Und ich empfinde tiefen Respekt vor den Personen, die sich offen gegen dieses Regime gestellt haben und dies größtenteils mit ihrem Leben bezahlen mussten.

So what - it´s my project only.

[ nachträglich editiert von TK-CEM ]
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28.11.2013 00:26 Uhr von Gorli
 
+4 | -3
 
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Man darf es ja kaum öffentlich Aussprechen aber die Logik gebietet: Hitler, die NSDPA und das 3. Reich waren nicht per se schlecht.

Zieht man die Verbrechen wie politischen und ethnische Verfolgung, Gestapo und Krieg ab, dann hätte aus dem dritten Reich durchaus ein erfolgreicher und zukunftsfähiger Staat werden können. Die Idee ein Volk durch Patriotismus und Gruppenmechanismen zu führen ist einfach nur ein Gegenentwurf zum kaptialistischen Individualismusprinzip (und noch dazu benötigt er im Grunde nicht zwingend eine Gewaltherrschaft wie der Sozialismus, welcher ohne nicht Überlebensfähig ist).

Das Problem ist nur, dass Aufgrund der unglaublichen Zahl von Verbrechen hinter fast jeder guten Tat drei schlechte standen. Unter jeder Autobahnplatte liegen 2 Sklaven und über noch so tolle Technologie wurde nachgedacht, ob man sie nicht zum effektiven Töten verwenden kann. Daher ist es einfach nicht möglich über gute Dinge aus dem Dritten Reich zu reden ohne mindestens ein Verbrechen, welches damit begannen wurde zu nennen.
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28.11.2013 02:08 Uhr von bigX67
 
+0 | -3
 
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@gorli:

deine unterstellung, dass sozialistische systeme zwangsweise unterdrückungsmechanismen beinhalten müssen, ist blödsinn.

autoritäre systeme (egal ob faschistisch oder sozialistisch) benötigen immer unterdrückungsmechanismen.

alle faschistischen systeme sind autoritäre systeme (egal ob deutschland, italien, ungarn, spanien, portugal, chile, ...).

sozialistische systeme müssen nicht zwangsweise autoritäre systeme sein, obwohl viele sozialistischen systeme diesen fehler machen (russland). allerdings gibt es hier auch andere systeme: machno, barcelona, nicaragua

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