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Verträge der "The Voice"-Kandidaten: So viel Geld bekommen sie

Die Kandidaten bei der Castingshow "The Voice" haben alle einen "360-Grad-Vertrag"unterschrieben.

Darin sind ihre Gagen geregelt und man erkennt, dass sie pro Liveshow eine Aufwandsentschädigung von 300 Euro brutto bekommen.

Sollte eine Single produziert werden, bekommt der Kandidat dafür 2.000 Euro, für die erste CD sind es 25.000.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Kandidat, The Voice
Quelle: www.focus.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 12:26 Uhr von blade31
 
+80 | -2
 
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bedeutet ein 360 Grad Vertrag das man von hinten bis vorne beschissen wird?
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27.11.2013 12:39 Uhr von c0rE
 
+31 | -5
 
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Wer das macht, der geht auch für 1,70€ die Stunde arbeiten.
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27.11.2013 12:45 Uhr von TieAss
 
+12 | -10
 
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Das entspricht der Qualifikation.
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27.11.2013 12:48 Uhr von Hanna_1985
 
+20 | -5
 
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Ja, und? Die Kandidaten werden also während Ihrer Teilnahme nicht sofort alle zu Millionären?!

Das ist aber echt doof...

Nehmen wir also an, ich fliege relativ weit oben raus -> wird wohl der Sender keine CD mit mir machen, also habe ich keinen Vertrag zu erfüllen. Bin aber bekannt, und wer sich dann nicht ganz doof anstellt, wird sicherlich auch abseits von The Voice sein Geld mit Musik verdienen können.

Gewinne ich nun aber die Show, kann ich schon mal mit einem festen Betrag von 25.000 Euro rechnen. Sicherlich nicht üppig, wenn man Musiker ist und für jeden Gig schon so ´nen 1.000er verdient. WENN das so ist.
Aber: Man wird bekannt, überall beworben, hat dann Konzerte, etc.

Ivy nagt sicherlich nicht am Hungertuch und wird wohl auch so einen Vertrag gehabt haben.

Und as always: Ist man der Meinung, der Vertrag, den man vor Showbeginn unterschreibt, sei nicht fair..... Vertrag nicht unterschreiben und nicht mitmachen.

Wenn ich der Meinung bin, eine Waschmaschine für 3.780 Euro ist zu teuer, kaufe ich sie nicht.
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27.11.2013 13:11 Uhr von perMagna
 
+6 | -2
 
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Macht es da nicht mehr Sinn, am Telefongewinnspiel teilzunehmen?
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27.11.2013 13:13 Uhr von mort76
 
+12 | -0
 
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TieAss,
du kennst die Sendung nicht, richtig?
Die Sänger, die dort teilnehmen, sind eigentlich alle auf einem sehr hohen technischem Niveau, und die meisten von denen singen auch besser als ihre "Lehrer".
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27.11.2013 13:15 Uhr von TieAss
 
+7 | -8
 
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@Mort76: Korrekt, sowas schau ich mir nicht an. Aber da ich bislang nie etwas brauchbares von Castingshows gehört habe, ließ ich mich zu der Pauschalisierung hinreißen.
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27.11.2013 14:04 Uhr von mort76
 
+9 | -0
 
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...mir ists auch zu langweilig, aber ich habe die Sendung mal ausprobiert- die Jury ist freundlich, die Sänger sind im Prinzip fertig ausgebildet, es wirkt nicht überdramatisiert und gescriptet, also- mit DSDS etc. kann man das wirklich nicht vergleichen.
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27.11.2013 14:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Das Problem besteht darin, dass Leute die mit Gewalt nach oben gepuscht werden, ganz schnell wieder fallen.

25.000 Euro für ca. 14 Lieder sind ein Nasenwasser. Davon kann man gerade 8 Monate leben, wenn man seine Krankenkasse und Rente selbst einbezahlen muss (in die Künstlersozialkasse). Der Betrag ist Brutto und muss noch versteuert werden.
Dann lieber einen Google-Kurs für YouTube besuchen (Marketing) und die Lieder selbst produzieren. Da kenne ich Musiker, die im Selbstverlag etwas mehr als die lächerlichen 25.000 Euro verdienen.
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27.11.2013 14:59 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -1
 
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Jap, echt lächerlich für... so... sagen wir vielleicht 2 Monate Arbeit das Geld für 8 Monate zu verdienen.

Schlage ich meinem Chef heute auch mal vor.
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27.11.2013 15:35 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Thomas,
du mußt aber auch berücksichtigen, daß die Interpreten weder selber komponieren noch selber texten müssen, sie erhalten fertig ausgearbeitete Songs fürs Album.
25.000€ sind deswegen eigentlich eine recht gute Bezahlung, denn im Prinzip arbeiten die Showteilnehmer eher wie Mietmusiker, und die erhalten nunmal selten einen sechsstelligen Betrag für ihre Arbeit.

Und man muß auch berücksichtigen, daß die Teilnehmer größtenteils sowieso schon als Profimusiker arbeiten- da bricht niemand die Hauptschule ab, um teilnehme zu können.
Die Fallhöhe dürfte nicht allzuhoch sein, wenns schiefgeht.

Im Selbstvertrieb macht man zwar theoretisch einen höheren Gewinn, aber andererseits fehlt einem dann auch die Unterstützung der Medienindustrie und der Sender.
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27.11.2013 16:02 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -1
 
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Genau! Dem Gewinner am Besten direkt 3 Millionen geben, damit die CD im Laden 50 Euro kostet und die keine Sau mehr kauft.

Seht "Musikmachen" doch einfach mal als Arbeit an.
Wenn Ihr Band für einen Abend mietet, die Stundenlang singt... Müssen die dafür auch 100.000 Euro kriegen?

Wenn er eine Single macht, singt der Künstler ein Lied .... vielleicht 5 Minuten Titel.... Ein Tag Arbeit... 2.000 Euro verdient.

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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27.11.2013 16:05 Uhr von chicksterminator
 
+2 | -4
 
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Ey das is zurzeit der größte scheiß der auf pro7 kommt. Von mir aus könnten die das mit bei ein Harz 4 sender ausstrahlen wie rlt oder so. Gleich nach dsds.

Wir haben schon genug schrott. Und es gibt weit aus bessere Sendungen zum verblöden.
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27.11.2013 16:13 Uhr von mort76
 
+4 | -1
 
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chicks,
anhand deiner Rechtschreibung könnte man meinen, daß du diese "besseren Sendungen zum verblöden" sehr gerne siehst, nicht?
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27.11.2013 17:09 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -1
 
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Es wird keiner dazu gezwungen und wenn man ein nobody ist dann kann sich auch so ein Vertrag langfristig auszahlen.

Warum in aller Welt sollte die Produktion auch nur auf einen Cent verzichten. Es arbeiten 100te Menschen in der PR die nichts als ihr Gehalt haben, der "Star" kann den Benefit später ausschlachten!
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27.11.2013 17:49 Uhr von GilbertS
 
+1 | -0
 
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Das sind in der Branche gängige Beträge, wenn man einer Musikproduktion nur die Stimme und das Aussehen leiht und am Anfang der Karriere steht. Wenn sie die Songs zum Album selber beitragen würden, bekämen sie natürlich auch noch den üblichen Anteil, den Producer, Songwriter etc. einstecken.
Außerdem sind hier mit keinem Wort die Spesen erwähnt, die sie bei einer möglichen Tour bekommen.

Und dass sie für ihre Auftritte überhaupt Geld erhalten ist doch nicht selbstverständlich, immerhin nehmen sie freiwillig an einem öffentlichen Casting teil.
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27.11.2013 18:22 Uhr von Nofredede
 
+0 | -1
 
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Da machen die Macher so groß, das sie besser wären wie die von DSDS und dann solche Verträge. Man könnte meinen, die alle gefühlten 10 Minuten gesendeten Werbeblöcke, die mittlerweile fast 15 Min. dauern von Sat.1 sollte reichen, um auch die Möchte-gern-Stars besser zu bezahlen.
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27.11.2013 20:13 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -0
 
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Hanna_1985 glaubst du das wirklich? In diesen Verträgen steht auch drinne das sie während der Show und Monate danach keine anderen Verträge in dieser richtung annehmen dürfen. Da ist nichts mit sich auf dem Bekanntheitsgrad der Show verlassen. Nach ein Paar Monaten kennt die keiner mehr dann will die auch keiner mehr.
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28.11.2013 00:44 Uhr von Pelle_Pelle
 
+0 | -1
 
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rooofl. was sind das denn für abzockerverträge?! Oo
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28.11.2013 01:59 Uhr von Eysenbeiss
 
+0 | -0
 
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Ein Blick auf die Quelle und jeder, der auch nur halbwegs was mit der Musikbranche zu tun hat, weiß Bescheid.

Nicht etwa, dass auch noch Anteile am Verkauf der CDs fließen, nö, natürlich nicht, aber der Focus weiß es eh immer ganz genau.

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