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NASA: 3D-Roboterspinne soll Mondbasis auf Mond "drucken"

Im 3D-Druckverfahren soll der sechsfüßige Roboter ATHLETE, der einer Spinne ähnelt, zukünftig für die Errichtung einer Mondbasis eingesetzt werden. Ursprünglich wurde der Roboter 2010 entwickelt, um den Boden des Mondes zu erforschen.

Mit der Weiterentwicklung des 3D-Drucks erkennen die Forscher der NASA nun neue Potenzial für ATHLETE und wollen kurzerhand die Spinne zum Riesen-3D-Drucker umfunktionieren, mit der Aufgabe eine Mondbasis auf den Mond "zu drucken".

Als Druckmaterial wird Mondstaub verwendet, der unter Mikrowellen das üblicherweise benötigte Bindemittel vollständig ersetzt. Die NASA setzte in naher Vergangenheit schön häufiger Sci-Fi-ähnliche Projekte mit 3D-Druckern erfolgreich um, das dem Projekt umso mehr Grund zur Beachtung verleiht.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, 3D, Mond
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 12:30 Uhr von aminosaeure
 
+9 | -6
 
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"Als Druckmaterial wird Mondstaub verwendet, der unter Mikrowellen das üblicherweise benötigte Bindemittel vollständig ersetzt"
Was für ein Satz...

Als Druckmaterial wird Mondstaub verwendet, der verschmolzen durch Laser und Mikrowelle bisherige Bindemittel überflüssig macht.
Liest sich schon besser bei gleicher Länge.
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27.11.2013 12:49 Uhr von smart1985
 
+5 | -0
 
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Erinnert mich irgendwie an naniten nur die grösse müsste man noch anpassen aber ist bekanntlich ja nur eine frage der zeit
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27.11.2013 13:11 Uhr von gugge01
 
+3 | -2
 
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Es ist ja nicht so als ob es nicht seit dem siebziger ein ausgereiftes Verfahren zum Bau einer Erstbasis auf dem Mond gäbe was offiziell aber nie eingesetzt wurde.

1.Schritt. Bohren einer Kaverne in mittel hartes Mondgestein .

2.Schritt Aufblasen einer Doppelkammer Ballonstruktur in
der Kaverne die fest am Gestein anliegt wobei die spätere ein Teil der späteren Luftschleuse den Einfüllkragen bildet.

3.Schritt: Aufschäumen des Doppelwandzwischenraumes.

4.Schritt: Installation der Energie Versorgung, Atmosphäre Erzeugung und finalen Luftschleuse

5.Schritt: Einweihungsparty

Das dürfte deutlich billiger werden als einen 3D Druck bei dem nach 50% Fertigstellung irgendein typischer "Druckfehler" auftritt.

Dennoch ist der 3D Druck im Bereicht Sondermaschine die Offenbarung schlechthin.
Wir können bei uns jetzt komplizierte Halterungen, Fassungen und Gehäuse für Sensorcluster, Armaturentafeln mit Sonderinstrumenten, ergonomisch zugeschnittene Bedienteile oder kleine Sondergetriebe für Vorrichtungen direkt neben den CAD – Arbeitsplatz herstellen. Das spart irrsinnig Zeit, Geld und Nerven bei der Entwicklung.

Und man kann bei den Sonderkonstruktionen die Einschränkungen der Katalogware aus China ignorieren.
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27.11.2013 13:18 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
+2 | -1
 
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Hallo gugge01,

danke für deine Ergänzung. Theoretische Verfahren gibt es sogar noch einige weitere, die ihren Weg aber meist nicht über die Hörsäle amerikanischer Universitäten hinaus gefunden haben.

Du hast Recht: Besonders interessant ist der 3D-Druck im Rapid-Prototyping und der Erstellung von Kleinserien.

Was die NASA bereits seit einigen Jahren an 3D-Druckern rumtüftelt bleibt zwar nicht selten "nur" Forschung, ist dafür aber umso spannender.

Viele Grüße!
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27.11.2013 14:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Die Engländer haben doch schon in den 70er Jahren eine Mondstation namens SHADO gebaut. In den 70er haben sie immer die Dokuserie U.F.O. gebracht. Die Modelle gab´s im Laden.
Die Modelle muss man nur im gleichen Maßstab vergrößern.
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28.11.2013 11:23 Uhr von maxedl
 
+1 | -0
 
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Laut einer Folge in der Dokumentation zu S.H.A.D.O. ist alles nur teil einer Verschwörung
um eine funktionierende UFO-Abwehr vorzutäuschen und wurde in einem Fernsehstudio gedreht.
Die Außerirdischen wurden mit frisch entnommenen Menschlichen Organen bezahlt.
Dafür durften Töne und Bilder der UFOs in der Dokumentation verwendet werden.
Aufgrund aggressiver und zersetzender Atmosphäre rund um die UFOs wurde die Zusammenarbeit beendet.
Die Reparaturkosten für die UFOs waren dann der Grund die Serie vorzeitig zu beenden.

Das Nachfolgeorganisation M.I.B. und deren Mitarbeiter waren für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Ein Informant namens Cover10 wies uns auf Verdächtige Vorgänge in Area Einpaarundfünfzig hin.
Eine monstermäßige Überraschung wurde in einigen als streng geheim klassifizierten Dokumenten angekündigt.
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28.11.2013 13:03 Uhr von limasierra
 
+1 | -0
 
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Hätte gedacht man benutzt dazu besser ne 2D Spinne.. Trottel!!

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