27.11.13 11:32 Uhr
 961
 

Thermoelektrisches Armband soll Heizkosten reduzieren

Das Massachusetts Institute of Technology entwickelt ein Armband, mit dem man Energiekosten senken will, indem man darüber den menschlichen Körper beeinflusst.

"Wristify" soll Impulse am Handgelenk aussenden, welche das Temperaturempfinden beeinflussen, nachdem Haut- und Umgebungstemperatur ausgewertet wurden. Für die Grundidee hat das Forscherteam bereits einen Preis mit Dotierung von 10.000 Dollar erhalten.

Die Zielsetzung ist dabei, beispielsweise Gebäude um nur ein Grad weniger beheizen zu müssen. Damit spart ein Durchschnittsgebäude bereits 100 Kilowattstunden im Monat.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Armband, Heizkosten
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Blauflügelamazone: Neue Papageienart in Mexiko entdeckt
Österreich: Schlangen entfliehen dem Wetter in Gärten und Hausflure
Nasa: Außerirdisches Leben auf neu entdecktem Planeten KOI 7711 möglich

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.11.2013 22:07 Uhr von physicist
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Oder man zieht sich nen Pullover an...
Kommentar ansehen
04.12.2013 09:04 Uhr von Jaegg
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
würde in zukunft woh lam ehesten in diese smartwatches integriert werdenn..... nunja ... warum nicht.

aber sonst würde ich kein zusätzliches gerät am körper tragen wollen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?