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Trotz NSA-Skandal: EU forciert Abkommen zur Datenübermittlung mit USA

Unabhängig des derzeitigen Skandals um die Spionagetätigkeit des US-Geheimdienstes NSA in Staaten der Europäischen Gemeinschaft, will die EU das Abkommen zur Datenübermittlung mit den USA voran bringen. Das sogenannte "safe harbor"-Abkommen wurde im Juli sogar selbst durch die EU initiiert.

Die EU möchte in dem Abkommen verschiedene Datenübermittlungen an US-Behörden regeln. Dazu gehört die Freigabe personengebundener Daten von EU-Bürgern, die sich bei US-Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon befinden.

Vorwürfe über die Verletzung des SWIFT-Abkommens zur Verwendung von Daten zu Auslandsüberweisungen wurden durch die EU indes fallen gelassen. Auch die datenschutzrechtlichen Bedingungen bei der Verwendung von Fluggastdaten sollen durch die USA korrekt eingehalten worden sein.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Skandal, NSA, Abkommen
Quelle: www.open-report.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 11:03 Uhr von muhkuh27
 
+5 | -0
 
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Ist doch scheißegal was die aushandeln, die USA kommt an sämtliche Daten ran.. egal ob sie dürfen oder nicht.. auch jetzt in diesem moment und so lange es noch das Internet gibt
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27.11.2013 11:33 Uhr von Samael70
 
+3 | -1
 
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Danke Brüssel!

Endlich bekommt das organisierte Verbrechen eine gesetzliche Grundlage. Die sollten nicht vergessen eine Mülltonne vor der Tür aufzustellen, wo die Mitgliedsstaaten die Verfassungen und Bürgerrechte entsorgen können!

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