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Berlin: Transvestit soll einer jungen Frau das Auge "kaputtgestöckelt" haben

Der Angeklagte Jastys A. ist ein Mann mit stattlichen 1,90 Metern Körpergröße, allerdings erschien er vor Gericht mit einer Blümchenbluse, grell lackierten Fingernägeln und hochgesteckten Haaren. Auch verbringt er seine Freizeit gern mit jungen Mädchen und zieht mit ihnen durch die Gegend.

Gemeinsam drangsalieren sie laut Staatsanwaltschaft dann andere junge Frauen und Mädchen, so wie vor dem "Yaam"-Club in Berlin- Friedrichshain vor etwa einem halben Jahr. Jastys A. und seine Freundinnen störten sich dort am Tanzstil der 23-jährigen Laura H., bald darauf kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung.

In deren Folge trat Jastys A. mit seinen Stöckelschuhen der jungen Frau mehrmals ins Gesicht, ein Auge der jungen Frau wurde dabei schwer verletzt. "Die hatte ´Schlampe´ zu mir gesagt und dreimal wiederholt, ich soll sie doch schlagen", so Jastys A. Verteidigung. Ein Urteil wird für heute erwartet.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Berlin, Auge, Transvestit
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 09:49 Uhr von sqixx
 
+23 | -0
 
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Im Knast hätte der/die bestimmt Spaß.
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27.11.2013 09:55 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -1
 
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> "nunja,wenn sie grosse puddingfeste titten hätte,würde das vielleicht anders rüberkommen"

"The proof of the pudding is the eating", oder was...??

--> http://www.youtube.com/...
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27.11.2013 09:59 Uhr von TyranosaurusPex
 
+7 | -1
 
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Angry Tranny
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27.11.2013 12:32 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -2
 
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transvestiten sind eigentlich recht umgängliche und friedfertige menschen. aber war ja irgendwie klar, dass wenn doch mal einer von denen austickt, dass es dann garantiert jemand mit migrationshintergrund ist und dass es sich optimalerweise in berlin zuträgt.
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27.11.2013 14:37 Uhr von langweiler48
 
+2 | -2
 
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So traurig dieses Geschehen auch ist, musste ich trotzdem über den "Fachausdruck" kaputtgestöckelt grinsen.

Diese Menschen, die andre wegen Nichtigkeiten, die sie vielleicht gesagt haben, lebenslang zu schädigen, gehören in Arbeitslager. Wenn es nach meinem Willen ginge, würde unsere Umwelt wie geleckt aussehen, denn zur Säuberung hätten wir viele Arbeitskräfte.

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