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Nürnberg: "Ghostbike" erinnert an getötete Radfahrerin

Eine Radfahrerin wurde vor knapp einem Monat von einem Sattelschlepper überrollt und dabei getötet. Nun erinnert ein Geisterfahrrad an sie.

In der Nürnberger Gleisbühlstrasse, dem Ort des tödlichen Unfalles, steht nun ein "Ghostbike" als Mahnmal und Gedenkstätte.

Erstmals gab es diese Art des Mahnmals in den USA. 2003 wurde dort das erste "Ghostbike" in St.Louis aufgestellt. Dieser Trend setzte sich dann weltweit durch.


WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nürnberg, Gedenken, Radfahrerin, Ghostbike
Quelle: www.nordbayern.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2013 08:49 Uhr von Vermin47
 
+2 | -0
 
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Schöne aktion
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27.11.2013 09:53 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Wird das Ordnungsamt wohl bald entfernen, sofern die Aktion nicht genehmigt ist.

Ist dann möglicherweise auch besser. Man sieht auf dem Bild ja nicht viel, aber wenn das Rad den Weg zu sehr blockiert, steigt die Gefahr eines neuen Unfalls rapide an.
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27.11.2013 10:03 Uhr von Rex8
 
+3 | -1
 
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nach 6 Monaten an der Frischen luft bei Wind und Wetter ändert sich das Ghostbike ist ein "Rostbike"

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