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Berlin: Junger Mann lag fast nackt, gefesselt und geknebelt vor SPD-Parteizentrale

Vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin, der SPD-Parteizentrale, lag am heutigen Dienstag ein junger Mann. Er war nur mit einer weißen Unterhose bekleidet, sein Mund war mit Klebeband zugeklebt und auf seinem schlanken Körper stand mit schwarzen Buchstaben geschrieben: "Volkskörper - 84 Prozent für Volks-Entscheid"

Er war zuvor aus einer schwarzen Limousine gesprungen. Hintergrund ist allerdings kein Verbrechen, sondern eine Demonstration. Organisiert wurde sie von einer Protestgruppe Namens "Campact - Demokratie in Aktion".

Die Polizei trug den nackten Demonstranten weg und wärmte ihn angesichts der frostigen Temperaturen mit einer Decke.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Berlin, SPD, nackt
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2013 15:03 Uhr von Justus5
 
+14 | -8
 
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Überschrift suggeriert Verbrechen oder Überfall - dabei war´s eine dämliche Demonstrations-Aktion.
Schade, dass ich nur ein Minus vergeben kann...
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26.11.2013 15:10 Uhr von Breeze-2006
 
+2 | -4
 
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Naja, ein bisschen psycho guckt der schon:

http://bilder.bild.de/...
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26.11.2013 16:17 Uhr von spliff.Richards
 
+10 | -2
 
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Wenn Waldi sich bei Wer wird Millionär einen Fauxpas leistet, spricht das ganze Land drüber. Er Schafft es ganze 6-7 Stunden (!!!!!) später auf jeder Titelseite der Bild über ganz Deutschland verteilt zu sein.

Aber solche Aktionen werden von den gleichen Leuten, die sich sehnlichst Volksabstimmungen wünschen, um es den "Polit-Huren" mal so richtig zu zeigen, als linke Volldeppen abgestempelt.

Kann man eigentlich noch dümmer sein?
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26.11.2013 16:43 Uhr von El_Caron
 
+1 | -0
 
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Lustig, dass die den gar nicht auswickeln :D
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26.11.2013 19:41 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+4 | -0
 
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"Das letzte mal als das Volk nach seiner Meinung gefragt wurde gabs den totalen Krieg..." (ZRRK)
Quatsch!
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27.11.2013 00:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Volksentscheide müssen aber wohl überlegt werden.
Bei S21 in Stuttgart hatten die Gegner nach dem Volksentscheid behauptet alles sei Betrug gewesen und haben weiter demonstriert.
Aber wenn in Stuttgart ein Bahnhof umstritten ist, soll man dann nur die Stuttgarter fragen, ganz BW oder ganz Deutschland?
Auch sollte man das Problem nicht unterschätzen, dass zur Abstimmung nur notorische Nein-Sager kommen, während die Ja-Sager sich zuhause im Sofa kuscheln.
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27.11.2013 09:51 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"Bei S21 in Stuttgart hatten die Gegner nach dem Volksentscheid behauptet alles sei Betrug gewesen und haben weiter demonstriert." (ThomasHambrecht)
Was nicht ganz falsch war.

Die Frage, die an das Volk gerichtet wurde, war so verdreht, daß viele nicht wussten, bei welchem Kästchen sie ihre eigene Meinung zum Ausdruck bringen würden.

"Volksentscheide müssen aber wohl überlegt werden." (ThomasHambrecht)
Deshalb ist es wichtig, daß nicht Juristen die entscheidende Rolle bei der Formulierung der Entscheidungsfragen spielen. Denn im Gegensatz zur Politik sind die Juristen im Volk immer noch in der Minderheit. Juristen sollten eher beratende Funktion bei der Formulierung erhalten, damit sichergestellt wird, daß die Essenz der Entscheidungsfrage nach der Entscheidung nicht verlorengeht.

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