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NSU-Prozess: Urlaubsbekanntschaften des Terrortrios werden als Zeugen gehört

Im NSU-Prozess müssen auch Urlaubsbekanntschaften der Rechtsterroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe als Zeugen aussagen.

Die Zufallsbekannten wussten nicht, mit wem sie sich da unterhielten und könnten dennoch wertvolle Hinweise liefern.

Eine Person hatte zum Beispiel geschildert, dass Zschäpe offenbar das Geld der Bande verwaltete und alle immer bar zahlten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Urlaub, NSU, NSU-Prozess
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2013 12:40 Uhr von Darkness2013
 
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Jetzt wird echt lächerlich, was kommt als nächste der Tankstellen wart wo die mal getankt haben oder die Supermarktmitarbeiter wo die einkaufen waren.
Dieser Prozess zeigt das die Justiz in dem Fall keine Beweise hat nur Indizien, mit diesen Verhören von leuten die nicht mal wusten wer die 3 Waren zeigt der staat das sie ein schlechtes Blatt auf der Hand hat und keine Chance sieht das ding noch zu gewinnen.

Ich freue mich schon auf den Tag wenn es heist Freispruch, mal sehen wie die das den Volk verkaufen wollen das sich Minister usw. entschuldigt haben und gelder gezahlt haben, obwohl es keine beweise gab.
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26.11.2013 14:12 Uhr von psycoman
 
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Noch sind es mutmaßliche Rechtsterroristen, denn ihre Schuld wurde noch nicht gerichtlich festgestellt, soweit ich weiß.

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