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Neuhardenberg: Ehrenamtlicher Bürgermeister bezog zu unrecht 18.400 Euro Hartz-IV

Am Donnerstag wird die Gerichtsverhandlung gegen den Bürgermeister von Neuhardenberg (Märkisch-Oderland) fortgesetzt. Er steht wegen Betruges vor Gericht.

Zwischen 2006 und 2011 war der Mann als Bürgermeister ehrenamtlich tätig und bekam Aufwandsentschädigung. Im selben Zeitraum soll er aber auch Hartz-IV kassiert haben. Es geht um eine Summe von 18.400 Euro.

Am Donnerstag könnte das Amtsgericht Frankfurt (Oder) schon ein Urteil sprechen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Hartz IV, Bürgermeister
Quelle: www.arcor.de

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26.11.2013 17:48 Uhr von langweiler48
 
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Die die bestraft gehören, sind die die ihm das Hartz 4 Geld ausbezahlt haben. Sowas habe ich noch nie gehört, dass es einen Bürgermeister gibt der keine Bezüge hat.

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