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Bayern: Justizminister will Verjährungsfrist für Raubkunst aus der Nazizeit verlängern

Winfried Bausback, Justizminister Bayerns, will die Verjährungsfristen für die Ansprüche von Besitzern in der Nazizeit geraubter Kunst verlängern.

Bislang verjährten die Ansprüche nach 30 Jahren. Nun will Bausback dafür sorgen, dass diese Frist nicht in jedem Fall eingehalten werden muss. Dies soll dann auch rückwirkend für die Sammlung von Cornelius Gurlitt gelten, ShortNews berichtete bereits.

Außerdem will Bausback erreichen, dass Teile der Gurlitt-Sammlung ausgestellt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Justizminister, Raubkunst, Cornelius Gurlitt, Nazizeit
Quelle: www1.wdr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2013 07:35 Uhr von ZzaiH
 
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rückwirkend erlassene gesetze? ticken die noch richtig?
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26.11.2013 15:10 Uhr von Hawkeye1976
 
+1 | -1
 
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Bei Gurlitt stellt sich das Ganze übrigens anders dar, als bei Leuten, die irgendwann mal zufällig Raubkunst erworben haben.
Gurlitt ist sozusagen der Erbe des Diebes und an gestohlenen Dingen kann man kein Eigentumsrecht erlangen.

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