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Enormer Leerstand in München: Bürgermeister hat Angst vor Hausbesetzern

In München gibt es einen großen Leerstand von Wohnungen. In einem nun aufgetauchten Schreiben des Oberbürgermeisters warnt dieser vor Hausbesetzern.

Oberbürgermeister Christian Ude schreibt darin von seiner Befürchtung, dass Autonome sich diese Leerstände zunutze machen könnten.

Er weist darin an, die Leerstände an Türenklingeln zu beschildern, sodass der Eindruck entstehe, es wohne jemand dort. Nun muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, diese Leerstände vertuschen zu wollen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Wohnung, Bürgermeister, Christian Ude, Leerstand
Quelle: www.sueddeutsche.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2013 20:28 Uhr von FrankCostello
 
+37 | -0
 
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Es heisst doch in München herrscht extreme Wohnungsnot und jetzt wird von Leerständen berichtet.
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25.11.2013 20:41 Uhr von Humpelstilzchen
 
+11 | -1
 
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Die Gier wird Gierigen zum Schicksal werden, und zum Schluss werden Sie alle vor dem Nichts stehen!!!
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25.11.2013 20:46 Uhr von ZzaiH
 
+24 | -1
 
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ja die mieten sind so hoch, dass sich keine mieter finden...
nun würden eigentlich die preise fallen, da nachfrage<angebot aber gier>vernunft...
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25.11.2013 21:08 Uhr von Dracultepes
 
+10 | -0
 
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Eigentum verpflichtet, besonders in Städten wie München, sollte man sich mal Gedanken machen warum städtische Wohnungen leerstehen.
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25.11.2013 21:32 Uhr von usambara
 
+9 | -0
 
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das nennt man auch spekulativer Leerstand. Der sogenannte spekulative Leerstand zeigt sich vor allem in Großstädten und immer dort, wo Wohnungen sowieso schon knapp und daher teuer sind. Der Grund dafür ist, dass sich mit leer stehenden Wohneinheiten im Verkaufsfall mehr Gewinn erzielen lässt. Die Wohnungen werden zuerst preiswert angekauft, bleiben einige Jahre leer und werden dann zu einem wesentlich besseren Preis wieder verkauft. Durch die niedrigen Kreditzinsen wird der spekulative Leerstand in deutschen Großstädten zur Zeit genährt.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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25.11.2013 21:33 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -7
 
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@Dracultepes

Schön gesagt, nur leider verpflichtet Eigentum nur dazu, dafür Steuern zu zahlen.
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25.11.2013 21:34 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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@spliff.Richards

Ja leider
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25.11.2013 21:48 Uhr von quma
 
+12 | -0
 
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bei uns im Haus (Karlsruhe) stehen seit Jahren auch zwei Wohnungen frei und das obwohl ständig leute klingeln und nach den Wohnungen fragen weil sie auf der suche sind.

Denke, das Deutschland weit eine künstliche Wohnungsknappheit erschaffen wurde / wird um die Mietpreise in die Höhe zu treiben.

Und unsere Politiker vertuschen das auch noch schön :)
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26.11.2013 01:24 Uhr von Phoenix3141
 
+2 | -1
 
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Kommt davon, wenn man in Großstädten Wucher mit den Quadratmeterpreisen betreibt. Dann darf man sich nicht wundern, wenn dort irgendwann die Leute abhauen. Das könnte auch ruhig mal in anderen Städten geschehen, wo man nur für die "chicke Adresse" bezahlt ...
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26.11.2013 03:54 Uhr von Zxeera
 
+1 | -0
 
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Wenn leerstehende Wohnungnen irgentwelche Namen an Türklingeln bekommen, ist das doch vertuschung. Klar. Wenn irgentwo häufig eingebrochen wird, Ordnungsamt vorbei schicken.
Ich als Bürgermeister würde mir Gedanken machen, wie ich Bürger anlocke, um das Problem zu beheben, als so einen Scheiß.
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26.11.2013 06:34 Uhr von lowlander
 
+2 | -0
 
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Die Grundsteuer sollte reformiert werden. Städtische Grundstücke haben ihren Wert durch die Menschen die dort leben und arbeiten, die Grundeigentümer sollten dafür einen Ausgleich zahlen. Wer seinen Grund sinnvoll nutzt (vermietet oder selbst nutzt), hätte nichts zu befüchten. Spekulanten wäre das Handwerk gelegt. Siehe auch "Bodenwertsteuer".
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26.11.2013 08:04 Uhr von hugrate
 
+0 | -0
 
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...wirklich überraschend ist das nun nicht gerade. im grunde kann man da an stelle von "münchen" durchaus einige großstädte einsetzen.

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