25.11.13 14:11 Uhr
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Diverse Router wurden manipuliert, um Datenströme mitzulesen

Ob nun ein weiteres Mittel zur Spionage der CIA gefunden wurde oder ob es sich um andere Kriminelle handelt, ist bei dem aktuellen Fall von Spionage bisher nicht klar.

Es wurde bei einer aktuellen Analyse eines Sicherheitsunternehmens festgestellt, dass Router an Netzwerkknoten manipuliert wurden. Dadurch wurde der Datenstrom umgeleitet und konnte somit mitgelesen werden.

Solche Angriffe sind besonders gefährlich und schwer zu finden, da trotz des Umleitens des Datenverkehrs alles richtig funktioniert. Die Betreiber wurden informiert, darunter fanden sich Banken, Behörden, VoIP-Anbieter sowie größere Unternehmen.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, Spionage, Manipulation, Router
Quelle: winfuture.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2013 14:33 Uhr von SeriousK
 
+6 | -26
 
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25.11.2013 14:52 Uhr von SN_Spitfire
 
+23 | -2
 
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Also du schon mal nicht SeriusK...
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25.11.2013 15:09 Uhr von mort76
 
+15 | -1
 
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SeriousK,
dafür brauchst du aber erstmal einen Zugang zu dem Netzwerkknoten.
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25.11.2013 16:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -0
 
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Wahrscheinlich bekommen die richtigen Leute an der richtigen Stelle ein paar Euro, dass sie diese Verbindungen einrichten. das kann doch nur für Wirtschaftsspionage im kleinen Rahmen gut sein.
Ich glaube jetzt nicht, dass Unternehmen x bei der CIA Daten über Unternehmen y einkauft. Das wäre zu absurd.
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25.11.2013 17:17 Uhr von jupiter_0815
 
+4 | -8
 
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Ist mir doch wurscht ob " xy " jetzt weiß auf welchen Pornoseiten ich mich rumtreibe. Ich bin so unwichtig und langweilig das " Die " sich nach drei tagen beschatten oder observieren mit Sicherheit erschießen würden...

;-)
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25.11.2013 18:15 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -1
 
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@Thomas

Wahrscheinlich hast du recht, aber wundern würde mich gar nichts mehr.
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25.11.2013 18:33 Uhr von iason33
 
+7 | -1
 
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"der CIA gefunden wurde oder ob es sich um andere Kriminelle handelt"

Herrlich direkt. You made my day ;-)
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25.11.2013 20:07 Uhr von moloche
 
+3 | -4
 
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So Router an Netzwerkknoten manipuliert und keiner hat was gemerkt.
-schauen die sich die Config nicht an?
-haben die keine Systeme die eine veränderte Config erkennen?
-haben die keine Detectionsysteme die ungewöhnliche Netzwerkströme erkennen?
usw.

wir sind nur eine mittelgroße Klitsche, aber unsere Systeme erkennen sowas...mal ausser außen vor gelassen, das bei uns sowieso keiner reinkommen SOLLTE.

Ich nehme an der "böse Bube" der arbeitet in der Firma.
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26.11.2013 00:51 Uhr von TK-CEM
 
+4 | -0
 
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Die größte Gefahr der Datensicherheit kommt in aller Regel von innen, also aus der eigenen Belegschaft. Oder von eingekauften Subunternehmen für dieses Resort. Und nüchtern betrachtet ist doch jeder käuflich, wenn der Preis stimmt. 100%ige Sicherheit gibt es nicht, und der größte Unsicherheitsfaktor ist der Mensch selbst.

Zwischenzeitlich sollte das auch jedem Unternehmer klar sein, doch manche leben offensichtlich immer noch im 20 Jahrhundert. Wenn dann noch in der IT gespart wird, weil es ja nicht so wichtig erscheint, sind solche Meldungen nicht verwunderlich. Das trifft besonders auch auf Provider und Web-Netz-Anbieter zu. Viel Geld kassieren, aber so wenig wie möglich investieren - immer das Gleiche, zumindest oftmals.

So what - it´s my project only.
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26.11.2013 04:07 Uhr von Zxeera
 
+2 | -2
 
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Dann zieht man am besten, wenn man nicht am Rechner und Internet ist, Tagsüber den Routerstecker. Dann ist der abgeschaltet und keiner kann etwas mitlesen.
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26.11.2013 10:25 Uhr von c0dycode
 
+0 | -0
 
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Hm, jetzt weiß ich wer da hintersteckt!

Das können ja nur diejenigen sein, die immer behaupten ich hätte eine lange Leitung! Jetzt ergibt das alles einen Sinn!
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26.11.2013 22:23 Uhr von Jaegg
 
+0 | -0
 
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*räusper* ... Zxeera ...
Wenn man am Rechner surft ist es okey und wenn man sowieso nicht surft (weil nicht am Rechner!) zieht man den Stecker?! xDD Sehr witzig ^^
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02.12.2013 14:08 Uhr von NRT
 
+1 | -0
 
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So zwecks Wirtschaftsspionage:

"Die Gefahr, dass etwa europäische Firmen zum Zweck des wirtschaftlichen Vorteils von Firmen ausspioniert werden, geht weniger von der NSA selbst aus, sondern vielmehr von deren ehemaligen Angehörigen und den Vertragsfirmen. "Business intelligence", also Nachrichtenaufklärung im Wirtschaftsbereich wird von US-Beraterfirmen seit gut einem Jahrzehnt als ganz normale Dienstleistung angeboten."

Quelle: http://fm4.orf.at/...

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