25.11.13 14:08 Uhr
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Streikdrohungen: Amazon wirft Verdi vor, Kindern Weihnachten zu verderben

Die Gewerkschaft Verdi hat Amazon-Mitarbeiter zum Streik in der Vorweihnachtszeit aufgerufen (ShortNews berichtete).

Der Online-Riese Amazon wehrt sich dagegen und wirft Verdi vor, Kindern so das Weihnachtsfest zu verderben.

"Warum sollten wir uns von jemandem zur Zusammenarbeit erpressen lassen, der damit droht, das Weihnachtsfest für Kinder zu ruinieren?", so der Logistik-Chef von Amazon, Dave Clark.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Weihnachten, Streik, Amazon, Verdi
Quelle: www.n-tv.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2013 14:34 Uhr von Rongen
 
+11 | -9
 
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Diese Streitgespräche sind eh immer sehr flach und Niveaulos aber jetzte Kinder mit reinzuziehen senkt denn Pegel gleich nochmal um einiges.
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25.11.2013 14:50 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -4
 
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Naja dank Kindle kommt die Ware in Sekunden, auch beim Streik.
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25.11.2013 15:18 Uhr von Atatuerke
 
+17 | -6
 
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Verdi ist eine Drecks Gewerkschaft.

Ich kann Amazon nur raten hier in Deutschland alle Standorte zu schließen und ins benachbarte Ausland zu gehen.Dort werden Arbeitsplätze eher geschätzt.

Den Bonzen von Verdi ist es sowieso egal ob ihr arbeitslos werdet.
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25.11.2013 15:24 Uhr von Perisecor
 
+13 | -3
 
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Ver.di möchte sich selbst nicht zu der Höhe der Weihnachtsgelder äußern, welche an die Leute des ver.di-Support und in der Zentrale gezahlt werden. Oder ob es dort überhaupt Weihnachtsgelder gibt.

Wer selbst so intransparent ist, der sollte vielleicht nicht gerade anderen Firmen irgendetwas vorwerfen - wo doch gerade Amazon z.B. freiwillig Weihnachtsgeld zahlt.
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25.11.2013 16:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -3
 
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Verdi - ist das der komische Verein, der glaubt es gibt 38,5-Stunden-Woche mit Weihnachtsgeld, und dann noch ein Gehalt von dem man leben kann?
Diese Kombination ist leider für die meisten Menschen ausgeträumt.
Ich behaupte sogar frech, das Internet (die Möglichkeit zum Preis vergleichen) ist an den Niedriglöhnen mit-schuld.
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25.11.2013 17:40 Uhr von bigpapa
 
+2 | -1
 
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Verdi vertreibt mit seinen Forderungen die Arbeiter.

Ok die Leute verdienen nicht das Mega Vermögen.

Aber grade im Einzelhandel den verdi so gerne als Vergleich ran zieht,werden die Regale von Hilfskräften eines Sub-Unternehmer befüllt.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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25.11.2013 17:57 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -1
 
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Man so viel müssen andere erstmal verdienen...
und da hat ja auch Amazon recht, den Leuten das Fest zu versauen am Ende....

Außerdem finde ich macht sich Verdi mit der Aktion eher unbeliebt....

Wenn die mal eher bei GLS DPD und Co was bewirken würden.... die Verdienen kaum was....
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25.11.2013 18:19 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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Amazon verschickt ja zum Glück meist mit DHL nur wenn Marktplaceanbieter mit was anderen schicken ist immer doof.... weil ich da die Packstation nicht nutzen kann.... außerdem zahl ich da lieber ein Euro mehr das es mit DHL kommt, da die ja dort gut verdienen und nicht soo ausgebeutet werden.
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25.11.2013 18:52 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -0
 
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Aber vom Prinzip her hat doch Amazon recht... Warum werden denn die Streiks gerade in dieser Zeit angedroht? Damit man doppelt erpresserisch wirkt...
Die Streiks könnten ja auch erst im Januar laufen?

Mach auch wirklich Sinn, die Firma, von der man mehr Geld möchte, in der umsatzstärksten Zeit zu bestreiken.

Das zeugt von Intelligenz.

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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25.11.2013 19:31 Uhr von Mankind3
 
+0 | -0
 
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Geschenke im Laden kaufen, dann gibts auch keine enttäuschten Kinder...
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25.11.2013 23:49 Uhr von Mephisto92
 
+0 | -2
 
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Kann man nicht Amazon verklagen? Auf Schmerzensgeld oder so. Das hohle Geschwafel von der Geschäftsführung führt zu Brechreiz.
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26.11.2013 09:30 Uhr von Tek-illa
 
+0 | -1
 
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@ Perisecor:

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Amazon zahlt EBEN KEIN Weihnachtsgeld, daszu will VERDI Sie ja gerade bringen durch die Anbindung an die Tariflöhne der Region. Amazon spricht nur von einer sogenannten "Einmalzahlung" in Höhe von 400 - 600 €, diese ist aber keinesfalls bindend. Siehe Quelle...
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26.11.2013 11:06 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Tek-illa

Amazon zahlt dieses Jahr Weihnachtsgeld, egal wie es genannt wird.

Des Weiteren ist Weihnachtsgeld vom Prinzip her nie bindend, es ist eine freiwillige Leistung.


Lesen reicht dafür halt nicht aus. Sowas weiß man - oder eben nicht.
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26.11.2013 13:21 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -0
 
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naja, Verdi verhindert die Kernschmelze der Konsolen an weihnachten, ... ist doch ok, oder ??
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27.11.2013 14:06 Uhr von Tek-illa
 
+0 | -0
 
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@ Perisecor:

Falsch. Weihnachtsgeld ist sehr wohl bindend wenn es vertaglich geregelt ist - dann ist eben keine freiwillige Leistung mehr. Darum geht es hier aber nicht.

Du schreibst, dass Amazon freiwillig Weihnachtsgeld zahlt. Dem ist nicht so und das erkennst du klar aus der Quelle, da es sich um eine Einmalzahlung handelt und eben nicht vertraglich geregelt ist. Von daher ist deine Aussage halt einfach quatsch, aber das muss dich nicht stören - ist bei dir nichts Neues.
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27.11.2013 22:25 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ Tek-illa

"Falsch."

Nicht falsch. Es gibt kein Grundrecht auf Weihnachtsgeld. Da Amazon keinen Tarifvertrag hat, gibt es auch keine anderweitige vertragliche Bindung.



"Du schreibst, dass Amazon freiwillig Weihnachtsgeld zahlt. Dem ist nicht so und das erkennst du klar aus der Quelle, da es sich um eine Einmalzahlung handelt und eben nicht vertraglich geregelt ist."

Weihnachtsgeld muss weder vertraglich geregelt sein, noch muss es sich dabei um eine Zahlung handeln, welche - geplant oder ungeplant - öfter als einmal erfolgt.

Amazon kann seine vertraglich nicht geregelte Einmalzahlung Weihnachtsgeld nennen. Oder leck-mich-am-Arsch-Geld. Oder einfach nur Einmalzahlung. Das ist völlig irrelevant. Daraus ergibt sich aber keinerlei Ableitung - wie du sie hier in den Raum stellst. Dasselbe gilt für die Öffentlichkeit, welche diesen Zahlungen ebenfalls einen eigenen Namen geben kann - völlig unabhängig von dem Namen, den das Unternehmen oder eine Gewerkschaft nutzt.

Da die Einmalzahlung von Amazon zeitlich auf die übliche Zahlung von Weihnachtsgeld fällt, gibt es keinerlei Probleme, diese auch so zu benennen.


"Von daher ist deine Aussage halt einfach quatsch, aber das muss dich nicht stören - ist bei dir nichts Neues."

Dir steht es natürlich jeder Zeit frei einen Paragraphen oder eine Richtlinie zu benennen, der/welche besagt, dass Weihnachtsgeld
a) ausschließlich vertraglich festgelegt sein darf
b) keine Einmalzahlung sein darf

Ansonsten bist du es, der Quatsch schreibt.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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