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In Wien wird ein osmanischer Janitschare geehrt

Obwohl die österreichische Hauptstadt Wien nie dem Osmanischen Reich gehörte, wird noch heute ein berühmter osmanischer Janitschare geehrt.

Die Statue von "Onkel Tscherkesse" ist ein Beispiel unter den Klassikern der gotischen Architektur. Es wird angenommen, dass "Onkel Tscherkesse" ein osmanischer Soldat war, der beim Graben eines Tunnels unter der Stadt gefangen genommen wurde.

Bei ihrem Eroberungsversuch haben die osmanischen Führer darauf geachtet, so wenig Schaden wie möglich in der Stadt anzurichten. Die Statue ist mit Gold überzogen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wien, Statue, Janitschare
Quelle: www.worldbulletin.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2013 14:11 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -4
 
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wenig schaden? ist ja auch anderen christlichen reichen/städten so gegangen, die erobert wurden...
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25.11.2013 14:42 Uhr von TausendUnd2
 
+5 | -3
 
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"In one of the streets in Vienna, the statue of Uncle Circassian stands among the unprecedented classics of gothic architecture."

wird zu
"Die Statue von "Onkel Tscherkesse" ist ein Beispiel unter den Klassikern der gotischen Architektur."

Von deinem nächsten Cadooz-Einkaufsgutschein vlt. ein deutsch-englisches Wörterbuch kaufen.
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25.11.2013 14:57 Uhr von TausendUnd2
 
+12 | -3
 
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Die Statue wurde auch nicht zur Ehrung der Osmanen errichtet, die versuchten in die Stadt einzufallen, sondern zur Erinnerung an diesen Vorfall: http://www.sagen.at/...

Total unsinnig zu behaupten, sie stünde dort zur Ehrung der Angreifer! Türkisch-nationalistischer bullshit.
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25.11.2013 15:20 Uhr von TausendUnd2
 
+4 | -2
 
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Die Quelle steckt auch weiterhin voller Halbwissen.
Fängt schon damit an, dass "Osmanischer Soldat" mit "Janitschare" gleichgesetzt wird.

"to catch" heißt übrigens nicht nur "gefangen nehmen", sondern auch "ertappen, erwischen".
Er soll beim Graben eines Tunnels erwischt, nicht gefangen genommen worden sein.
"Uncle Cricassian was one of the Ottomans working in the tunnels where he was killed."

Was die Quelle nicht verstanden hat ist, dass es sich bei der Statue gar nicht um eine historische Person handelt und erst recht nicht um einen Janitscharen (Uniform) mit Namen "Onkel Tscherkesse" (noch nie gehört, vlt. ist das ein Spitzname für die Figur unter der türkischen Bevölkerung Wiens, im Deutschen taucht dieser Name nicht auf).

[ nachträglich editiert von TausendUnd2 ]
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25.11.2013 17:15 Uhr von Xerces
 
+2 | -5
 
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@gugge01:
"Es kann zusammengefasst werden das eigentlich nur die Sklavenbeamten das osmanische Reich möglich gemacht haben."

Meinst du nicht, dass sich Sklave und Beamter ein wenig widersprechen? Außerdem gab es das Osmanische Reich (das schreibt man groß) lange bevor es Janitscharen gab. Also widersprichst du dich damit auch.

"Nach den Ende der Janitscharen wurden auch die Verwaltungseunuchen von den mosleminischen Adelshäusern aus den Staatsdienst entfernt."

Du weißt aber schon, dass es einen muslimischen Adel nie gab.

"Die Folge exponentiell stei-gende Korruption und zusammen Bruch der osmanischen Verwaltung."

Neben deiner merkwürdigen Schreibweise ("zusammen Bruch") ist auch der Inhalt so richtig falsch. Du versuchst hier eine Kausalität herzustellen (nämlich, dass die Erfolge der Osmanen nur auf Sklaven zurückzuführen sei), die es einfach nicht gibt.

Das ist in etwa so, wie wenn man sagen würde, die deutsche Wirtschaft ist nur deshalb so stark, weil es so viele Chinesen hier gibt. Völliger Unsinn.
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25.11.2013 17:21 Uhr von Xerces
 
+2 | -7
 
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@SerienEinzelfall:

"... warum dich keiner mag und alle deine News zerpflücken? ...und dann wird das auch hier was mit guten Bewertungen.."

Und du bist hier, um Sympathiepunkte zu erlangen? D.h. auf Inhalte kommt es nicht, sondern um "gute Bewertungen" von SN-Usern, von denen längst nicht alle über eine einigermaßen passable Bildung verfügen.
Sorry, aber selbst Tausende "I like"-Klicks hier, sind es nicht wert, den SN-Usern nach dem Mund zu reden.

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