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Sachsen: 21-Jähriger bezahlte seine Getränke auf Party mit Spielgeld

Ein 21-Jähriger hat im sächsischen Lauta im Kreis Bautzen seine Getränke mit einem falschen Hunderteuroschein bezahlt. Da die Kassierer nichts merkten, bekam er echtes Eurogeld zurück.

Erst am frühen Sonntagmorgen bemerkten sie den Betrug, doch da hatte der 21-Jährige auch das echte Wechselgeld in Getränke umgesetzt und machte sich aus dem Staub.

Doch als die Betrogenen zu Hause vor der Tür des jungen Mannes standen, rief er die Polizei. Wie sich herausstellte, lag gegen ihn ein Haftbefehl vor, weil er noch Schulden bei der Justizkasse hatte. Weil ihm seine Mutter fünf Euro lieh, musste er nicht ins Gefängnis.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sachsen, Party, Betrug, Bezahlung, Spielgeld
Quelle: www.sz-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2013 10:19 Uhr von El-Diablo
 
+8 | -30
 
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25.11.2013 11:23 Uhr von Azureon
 
+13 | -11
 
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@ El-Diablo:

Was wohl: Typisch Ossi. :P
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25.11.2013 11:40 Uhr von Bayernkini
 
+14 | -1
 
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Diese Nachricht ist sehr irreführend! Denn in der Originalnachricht ist von einem "falschen Hunderter" die Rede, nicht von Spielgeld. Und das ist der große Unterschied. Denn wenn es Spielgeld gewesen wäre, dann wäre es die Schuld desjenigen, der diesen Schein angenommen hatte. Anders verhält es sich bei Falschgeld.
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25.11.2013 11:47 Uhr von SpeedyJT
 
+5 | -1
 
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Und die Meute stand direkt bei ihm vor der Tür?
Was waren das wohl für Typen....
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25.11.2013 11:52 Uhr von Kamimaze
 
+1 | -1
 
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@Bayernkini

> "Diese Nachricht ist sehr irreführend! Denn in der Originalnachricht ist von einem "falschen Hunderter" die Rede, nicht von Spielgeld."

Da lese ich die Originalquelle aber anders, Zitat:

"Der 21-Jährige kam mit seinem Schwindel zunächst durch und bekam an der Bar für den Spielgeldschein echtes Wechselgeld zurück."
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25.11.2013 12:17 Uhr von compaddy
 
+2 | -0
 
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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-)
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25.11.2013 13:56 Uhr von Endgegner
 
+9 | -1
 
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Spielgeld oder Falschgeld?

100€ versoffen?

Er bezahlt mit Falschgeld und erzählt den Leuten wo er wohnt?

Wegen 5€ ein Haftbefehl?

Was ist das für eine Story?
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25.11.2013 14:10 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -2
 
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zitat: "Was ist das für eine Story?"

eine, die sich ente nennt. in der news gibt es viele ungereimtheiten, die so einfach keinen sinn ergeben. diese news quasi ist voll mit solchem schrott.
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25.11.2013 14:39 Uhr von Hallominator
 
+5 | -0
 
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In welchem Spiel gibt es bitteschön Geld, dass echtem Geld so ähnlich sieht, dass man das verwechseln kann?!
Also wenn er den Kassierer mit Monopoly-Euro reingelegt hat, dann hat er sich das Wechselgeld auch verdient...
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25.11.2013 14:45 Uhr von Kamimaze
 
+0 | -0
 
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@Nebelfrost

> "eine, die sich ente nennt. in der news gibt es viele ungereimtheiten, die so einfach keinen sinn ergeben. diese news quasi ist voll mit solchem schrott."

Wieso "Ente" und "Ungereimtheiten" - es steht sinngemäß genau so in der Quelle, ich habe nichts zu ergänzen oder zu verbessern!
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25.11.2013 17:08 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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@kamimaze

ohne die quelle gelesen zu haben, ergeben sich beim lesen der news folgende fragen:

war es nun spielgeld oder falschgeld? das ist nicht das gleiche. falls es spielgeld war, wäre es nicht nachvollziehbar, dass der barkeeper nichts davon gemerkt hat, denn spielgeld unterscheidet sich ja nun wirklich deutlich von normalem geld.

wenn es ihnen erst nachher aufgefallen ist, woher wussten die inhaber von der disco noch, dass der falsche schein von genau diesem 21-jährigen stammt? gut, es wird nicht allzu viele geben, die an dem abend mit einem 100-euro-schein bezahlt haben, aber dann stellt sich wieder die frage: gerade weil ein 100-euro-schein nichts alltägliches ist, schau ich erst recht mal etwas genauer drauf, ob der schein koscher ist.

woher wussten die wo der 21-jährige wohnt? der wird ja wohl kaum seine adresse dort hinterlassen haben.

es lag ein haftbefehl gegen den 21-jährigen vor wegen nur 5 euro schulden bei der justizkasse? wegen 5 euro? und dann zahlt mal kurz seine mutti die 5 euro und alles ist auf der stelle paletti?

und wenn ja, warum hätte sie ihm die 5 euro nicht schon früher leihen können? und überhaupt, was ist so schwer daran 5 euro aufzutreiben? wer würde wegen 5 euro einen haftbefehl riskieren?

und das alles soll nicht seltsam klingen? vielleicht steht es in der quelle auch genauer oder anders, aber wäre die news dennoch schlecht, weil sie schlecht geschrieben ist oder wichtige informationen einfach weglässt, um einen sinn zu ergeben.
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25.11.2013 17:19 Uhr von Kamimaze
 
+1 | -0
 
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@Nebelfrost

Dann lies die Quelle, es steht so drin, ich kann´s nicht ändern, in der Überschrift steht "Mann zahlt mit falschem Hunderter..." und im Text steht "Spielgeldschein".

Weiter unten im Text, Zitat:
"Weil er der Justizkasse auch noch Geld schuldete, lag gegen den 21-Jährigen ein Haftbefehl vor. Schließlich bewahrte die Mutter ihren Sohn vor der Haft und borgte ihm die nötigen 5 Euro."

Beschwer dich also bitte beim Auto der Deutschen Presseagentur, von der diese Meldung stammt..

Lies die Quelle, sie ist nicht sehr lang... ;)
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26.11.2013 14:41 Uhr von Plattererick
 
+0 | -0
 
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Vielleicht fehlten ihm nur fünf € zu einer bestimmten Summe die er noch zu zahlen hatte und die hat er sich bei Mamma geliehen!? Was mich nur wundert, die Polizei war ja wohl vor Ort, wegen des Haftbefehls!
1.) Wenn er also mit "Spielgeld" bezahlt hat, dann liegt immer noch der Straftatbestand des Betruges (Zechprellerei) vor! Das ist eine Straftat und wird von der Justiz verfolgt! Und der Barkeeper ist wohl ein ziemlicher Vollpfosten wenn er sich Monopoligeld hat andrehen lassen!

§ 263 StGB Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.


2.) Ist der Geldschein nicht auf den ersten Blick als Spielgeld zu erkennen, dann liegt der Straftatbestand der Geldfälschung vor!
§ 146 StGB Geldfälschung

(1) Mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr wird bestraft, wer

1. Geld in der Absicht nachmacht, dass es als echt in Verkehr gebracht oder dass ein solches Inverkehrbringen ermöglicht werde, oder Geld in dieser Absicht so verfälscht, dass der Anschein eines höheren Wertes hervorgerufen wird,
2. falsches Geld in dieser Absicht sich verschafft oder feil hält oder
3. falsches Geld, das er unter den Voraussetzungen der Nummern 1 oder 2 nachgemacht, verfälscht oder sich verschafft hat, als echt in Verkehr bringt.

§ 147 StGB Inverkehrbringen von Falschgeld

(1) Wer, abgesehen von den Fällen des § 146, falsches Geld als echt in Verkehr bringt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Ich frage mich also, weshalb wurde er dann nicht gleich in Haft genommen?

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