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USA: Mann wird 62 Mal an seinem Arbeitsplatz wegen Hausfriedensbruch verhaftet

Der Mitarbeiter eines Supermarktes in Miami Gardens, Earl Sampson (28), wurde innerhalb von vier Jahren 258 Mal von der Polizei angehalten und befragt, mehr als 100 Mal im Laden seines Arbeitgebers gesucht und 56 Mal verhaftet. Zusätzlich wurde er 62 Mal wegen Hausfriedensbruchs festgenommen.

Die 62 Festnahmen wegen Hausfriedensbruch erfolgten zum allergrößten Teil an seinem eigenen Arbeitsplatz. Der Besitzer des Supermarktes, Alex Saleh (36), installierte 15 Videokameras und dokumentierte sämtliche Vorfälle. Die oben genannten polizeilichen Maßnahmen betrafen nur seinen Mitarbeiter Earl.

Auch seine Kunden wurden gleichermaßen mit Polizeiaktionen belästigt. Was hatten Sampson und die Kunden gemeinsam: Sie waren meist schwarz und arm. Die Polizei äußerte sich zu den Vorwürfen, dass es sich hierbei um eine Null-Toleranz-Strategie handle, um bereits kleine Straftaten zu verhindern.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Arbeitsplatz, Durchsuchung, Hausfriedensbruch
Quelle: www.miamiherald.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 18:44 Uhr von blade31
 
+71 | -5
 
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auch beim dritten mal durchlesen hab ichs nicht gerafft
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24.11.2013 18:44 Uhr von Kurti56
 
+13 | -6
 
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Rassismus in Amerika abgeschafft??? Wer glaubt denn sowas? Und Obama ignoriert das sehr hartnäckig und unternimmt nix dagegen. Der is die blanke Lachnummer.
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24.11.2013 18:59 Uhr von xHattix
 
+6 | -7
 
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das ist echt sehr traurig.. gegen die usa war das dritte reich wirklich noch ein scherz.. klar die KZ´s oder dritte reich sind auf keinen fall gut zu heißen.. aber die amis haben UM WEITEN mehr unschuldige seelen auf dem gewissen und es herscht heutzutage immer noch eine massive unterdrückung und verurteilung, wie in der news zu lesen ist...

bei diesen psychoterror, den die bullen da ausüben, würde es nicht verwundern, wenn der mal durchdreht.. und das würden sich die bullen ja nur wünschen um ihn zu tode zu prügeln/tasern...

[ nachträglich editiert von xHattix ]
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24.11.2013 19:19 Uhr von Oberhenne1980
 
+12 | -1
 
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Völlig wirr geschriebene News, da der Verfasser kein Englisch zu können scheint.

Der Mann wurde an seinem Arbeitsplatz nicht "GESUCHT" sondern "DURCHSUCHT".

Wie kann er wegen Hausfriedensbruch an seinem Arbeitsplatz verhaftet werden? Einen Hausfriedensbruch kann nur der Hausherr ergo Ladenbesitzer oder seine Mitarbeiter zur Anzeige bringen.



[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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24.11.2013 19:59 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+3 | -2
 
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An seiner Stelle würde ich es jetzt mal mit einer Klage auf Unterlassung und Schadenersatz sowie Schmerzensgeld probieren.

So eine Vorgehensweise spottet jeder Beschreibung.
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24.11.2013 22:31 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+7 | -2
 
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In den USA sthen Schwarze unter generalverdacht, hier Hartz IV Empfänger.

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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24.11.2013 22:42 Uhr von konfetti24
 
+4 | -1
 
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Hier könnte man meinen das der Schreiberling nicht auf einer Schule war. So verwirrend schreiben ist nicht normal.
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25.11.2013 07:15 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Autor ....

Wie soll das den funktionieren Hausfriedensbruch an seinem Bestehenden Arbeitsplatz. Hat er in diesem Laden einen Arbeitsvertrag, so muss er den Laden betreten, also kein Hausfriedensbruch. Hat er keinen Arbeitsvertrag und ein ausdrückliches Verbot den Laden zu betreten, dann ist es Hausfriedensbruch.

Der Rassismus in USA wurde niemals abgeschafft und ein Obama hilft seinen gleichfarbigen Bürgern nicht. Das sind so kleine Häppchen, die Obama in meiner Gunst sinken lassen.
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25.11.2013 08:26 Uhr von Sparrrow
 
+1 | -1
 
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Da war letztens auch was in der Art wo die Polizisten eine Frau angehalten haben weil die ein bisschen zu schnell gefahren ist und die dann massiv bedroht haben dann ist sie abgehauen und die Polizisten haben auf den Wagen geschossen obwohl ihre Kinder mit im Auto saßen und das wussten die weil die auch.
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25.11.2013 09:25 Uhr von ladendetektiv
 
+1 | -1
 
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Minus für die Schreibweise....... schließe mich da blade31 an


Aber mal Gegenfrage: Bekommt der Arbeitgeber dann auch ne Anzeige wegen Anstiftung zu einer Straftat????
Entweder ist es grober Vorsatz oder schiere Dummheit.
Ich kann niemanden Hausverbot erteilen dem ich parallel dazu einen Arbeitsplatz gewähre.
Respekt vor dem Arbeitnehmer der seiner Angestelltenpflicht trotz dieser Situation nach gekommen ist
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25.11.2013 10:06 Uhr von deus.ex.machina
 
+2 | -1
 
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Der Arbeitgeber hat einen eigenen Laden in diesem Einkaufzentrum Miami-Gardens. Da seit 4 Jahren Kunden und Angestellte unzählige Male grundlos schikaniert wurden, hat er für 7.000 Dollar eine Videoüberwachung installiert, die seinen Laden und den Eingangsbereich filmt, damit er die grundlosen Belästigungen beweisen kann. Angestellte hat man zum Beispiel beim Regal auffüllen festgenommen und mit Handschellen abgeführt. Die Videoaufnahmen zeigen auch, wie grundlos und ohne Provokation mit Gewalt gegen Kunden vorgegangen wurde.

http://miami.cbslocal.com/...

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