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Langzeit-Leiharbeiter bei der Telekom werden nicht übernommen

Der Telekommunikationskonzern Telekom will Beschäftigungsverhältnisse mit seinen Langzeit-Leiharbeitern auflösen.

Besonders betroffen sind davon hochqualifizierte und -spezialisierte Kräfte wie zum Beispiel Systemadministratoren.

Leiharbeiter sollen in Zukunft bei der Telekom nicht länger als maximal zwei Jahre beschäftigt werden.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Kündigung, Langzeit, Leiharbeiter
Quelle: www.focus.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 17:53 Uhr von fuxxa
 
+10 | -21
 
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24.11.2013 18:09 Uhr von MR.Minus
 
+21 | -2
 
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minimum 6 monate sollten es sein was ne frechheit ist das auch grosse konzerene leiharbeiter benutzen um zu sparen dank merkel und co werden menschen ausgebeutet mittelstand wird immer ärmer und die reichen immer reicher.
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24.11.2013 18:12 Uhr von fuxxa
 
+3 | -1
 
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3 Monate macht wenig Sinn, da man Arbeitnehmer auch ohne Begründung in der Probezeit entlassen kann. Dann würde man genau das versuchen ausszunutzen. Jedes Jahr Leute im Oktober einstellen und im Februar kommentarlos kündigen kanns auch nicht sein.
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24.11.2013 18:18 Uhr von Thor007
 
+9 | -5
 
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Finde ich Super.
Dafür wurden ALLE AUSZUBILDENDE im Bereich Technik letztes Jahr übernommen!
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24.11.2013 18:33 Uhr von georgygx
 
+24 | -1
 
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Ist doch nichts ungewöhnliches.
In meiner alten Firma waren Leiharbeiter über 6 Jahre.
Sie wurden zwischendurch immer wieder für 1-2 Wochen ausgetauscht und danach direkt wieder genommen.
Es waren alles Leute für schwierige Jobs, die länger eingearbeitet werden müssen...
Ich denke mal so konnte die Firmen um irgendwelche Gesetze herum kommen und die Leiharbeiter dauerhaft halten.

Für die Leiharbeiter ist das übel, da dann wieder alle Prozente fallen, wie zum Beispiel +3% gehalt, wenn man länger als 12 Monate in einer Firma ist...
So helfen sich die Firmen und Leihfirmen gegenseitig zu sparen.

Festangestellte stellen nunmal mehr Forderungen und wehren sich ...

Da ist aber die Regierung dran schuld, dass so eine Schweinerei gemacht werden darf.
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24.11.2013 18:49 Uhr von frederichards
 
+8 | -0
 
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Daran sieht nur eines - das ganze Konstrukt diente lange Zeit nur den Großkonzernen gegen die man nicht gerichtlich vorgehen kann.

Die haben das ausgenutzt, um Profite zu machen und davon hat die T-Com AG reichlich gemacht zur Freude der Aktionäre!

Es handelte sich hier um nichts Weiteres als eine politisch gewollte versteckte Subvention, die, wenn sie direkt gezahlt worden wäre gegen EU-Recht verstoßen würde. Vielleicht sollte mal ein Mittelmeeranrainerstaat gegen solche Macheschaften in Brüssel klagen?
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24.11.2013 19:09 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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Nicht ganz richtig ich kenne welche die übernommen wurden....
Aber wenn man dort länger als 1 Jahr als Zeitarbeiter arbeitet dann is die chance gering
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24.11.2013 20:12 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+11 | -0
 
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Leiharbeit ist bisher immer ein probates Mittel gewesen um Festangestellten leichter sagen zu können wie ersetzbar sie doch sind und um Lohnforderungen drücken zu können. Während es der Wirtschaft angeblich allmählich besser geht ist davon bei denen, die dafür gearbeitet haben, nicht allzu viel zu bemerken.
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24.11.2013 20:30 Uhr von majorpain
 
+2 | -0
 
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Denke wegen der Übernahme ist halt wie stark hängt sich der Abteilungsleiter etc. dafür ein das man übernommen wird.

Das beste wäre sowiso das ein Leiharbeiter das gleiche gehalt bekommt für gleiche Arbeit wie ein festangestellter.

Vielleicht nicht am Anfang aber wenn man es kann gleicher Gehalt.

Max Beschäftigungsdauer max 3 oder auch 6 Monate.

Vielleicht sollte man auch eine kleine Steuer dafür einführen wenn man Leiharbeiter nimmt. Vielleicht für die Arbeiter eine Extra Rentenkasse. 1 zu Strafe 2 das die Leute auch mal etwas angenehme Rente bekommen.
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24.11.2013 20:32 Uhr von willi_wurst
 
+6 | -0
 
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Ich will ja nichts sagen, aber ich habe in meinem Freundeskreis auch Leiharbeiter. Einer dieser Leiharbeiter arbeitet seit mehr als zwei Jahren bei einer Firma und macht dort die gleichen Arbeiten wie die Festangestellten. Jetzt habe ich mir mal den Tarifvertrag meines Bekannten durchgelesen und soweit ich es verstanden habe, geht das (Leih-) Arbeitsverhältnis nach zwei Jahren automatisch in eine feste Anstellung beim Kunden über(!?!). Falls nicht, lohnt es sich mal mit einem Arbeitsanwalt zu reden (vorher in die Gewerkschaft eintreten).
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24.11.2013 20:34 Uhr von jaujaujau
 
+1 | -11
 
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24.11.2013 20:51 Uhr von Finalfreak
 
+12 | -1
 
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24.11.2013 20:34 Uhr von jaujaujau
"Leiharbeit ist das beste was erfunden wurde ,FERTICH"

Für den Arbeitgeber ist es das Beste.
Aber die Leiharbeitnehmer schauen in die Röhre.
Die stehen in einem prekären Arbeitsverhältnis und erarbeiten das Geld für die Leiharbeitsfirma.

Man müsste die Zeitarbeitstarife endlich mal erhöhen, kann ja nicht wahr sein, das ein Leiharbeiter billiger ist, als ein Festangestellter!
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24.11.2013 20:53 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -0
 
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Das Schwergewicht wird jetzt auf hochqualifizierte Praktikanten gelegt, die ehrenamtlich tätig sind!
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24.11.2013 22:07 Uhr von Humpelstilzchen
 
+5 | -1
 
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"Für den Arbeitgeber ist es das Beste.
Aber die Leiharbeitnehmer schauen in die Röhre.
Die stehen in einem prekären Arbeitsverhältnis und erarbeiten das Geld für die Leiharbeitsfirma.

Man müsste die Zeitarbeitstarife endlich mal erhöhen, kann ja nicht wahr sein, das ein Leiharbeiter billiger ist, als ein Festangestellter!"

Das sagt doch schon alles und zeigt, welch ein riesiger Amtsarsch sich hinter dem Vorhang verbirgt!
Und die Zeitarbeitsfirma verdient damit auch noch Geld!!!
Wenn die ausgebeuteten und verarschten Menschen sich eines Tages gegen Ihre "Verarscher" erheben sollten, dann möchte ich weit weg sein!!!
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24.11.2013 22:29 Uhr von jabba the hutt
 
+11 | -0
 
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Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage: Leiharbeiter müßten sogar einen höheren Lohn erhalten als Festangestellte.

Sie können je nach Firma bei der sie angestellt sind jederzeit woanders hingeschickt werden einmal quer durch die ganze Republik. Das bedeutet häufiges Umziehen oder permanent mit dem Auto auf der Straße. Man hat also mehr Stress, lebt unsicherer, hat weniger Freizeit, das Aufbauen und Halten eines Freundeskreises leidet, oft führt man nur noch Fernbeziehungen und Abends im Hotel hat man dann natürlich noch unheimliche Motivation sich weiterzubilden (Ohne weitere Qualifizierungen können wir Ihnen leider nicht mehr Gehalt zahlen, tut und leid).

Dazu permanent die Drohkulisse der Altersarmut vor Augen.

Und dann wundert sich der Staat wieso in Deutschland so wenige Kinder geboren werden, die UNO erstellt eine Studie wonach wir jedes Jahr eine halbe Mio Zuwanderer bräuchten um die Bevölkerungszahl stabil zu halten und keiner stellt die Frage: Wozu? Wir haben Millionen Arbeitslose. Und wünschen uns mehr Einwohner? Damit wir noch mehr Arbeitslose haben?

nach jetziger Gesetzeslage und Wirtschaftsform sollte man eigentlich froh sein daß die Einwohnerzahl zurückgeht.

[ nachträglich editiert von jabba the hutt ]
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24.11.2013 23:39 Uhr von ms1889
 
+6 | -2
 
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die telkom ist halb staatlich, das sagt doch alles über ihr sozialverhalten!
die obere riege der telekom gehört sammt familien in ein arbeitslager (am besten eine uranmiene in sibirien) wo sie bis zum tod 18std am tag ohne technische hilfsmittel arbeiten müssen (mit hammer und meisel). aber solche leute würden nich mal 1 woche überleben, weil sie 1. arbeiten nicht kennen und 2. von mitgefangenen umbgebracht werden, wegen ihrer herkunft.

die bundesregierung die die aktienmehrheit an der telekom hat, zeigt dadurch das sie nicht einschreitet, das sie an deutschen fachleuten/facharbeitern/studierten nicht interessiert ist.
auch so kann man eine wirschaft ins abseits bringen, habgirr war noch niemals ein guter berater. jeden reichen den ich kenne, der habgirr entwickelt hat und den hals nicht voll genug bekommen hat, ist arm und isoliert (keiner wolte was mit ihnen zutun haben) gestorben!
genauso ergeht es der führungsriege in der deutschen wirtschaft, sie isoliert sich und wird zum hass objekt durch ihre habgirr.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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25.11.2013 01:11 Uhr von AMB
 
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Vielleicht gibt es eine besondere Prämie für einen kurzzeitig ausgewiesenen Gewinn. Verstehe sowieso nicht wieso Firmenleitungen nicht immer zum Größten Teil mit Optionen auf Aktien in 10 Jahren bezahlt werden. So was würde deren Ehrgeiz langfristige Entscheidungen zu fällen und kurzfristige Augenwischereien zu vermeiden, wehement steigern. Ist doch so, daß wenn einer 5 Millionen bekommt es nur einen Teil davon direkt geben müßte, denn wenn er am Risiko beteiligt wird, wird er sich genau überlegen, wie er den Karren so schiebt, daß er eben in 10 Jahren gut da steht und nicht daß man kurzer Hand mal die Entwicklung outsourced, weil deren Fehlen sich erst in ein paar Jahren auswirkt, nach dem man erst mal die Gewinnsteigerungsprämie abgesahnt hat.
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25.11.2013 01:17 Uhr von AMB
 
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Kündigungsschutz ist gut, nur sollte der irgend wie anders geartet sein als es heute ist. Etwas mehr am Sinn orientiert. Vielleicht so, daß er wächst, mit der Dauer der Beschäftigung und nicht schwupp, Probezeit zu ende, Sau raus lassen, weil jetzt geht nichts mehr. Eher so, jemand, der 10 Jahr lang treu und ergeben dem Betrieb gedient hat, hat halt einfach länger als einer mit 2 Jahren. So könnte dann ein Betrieb auch ohne Bedenken auf kurzfristige Auftragszulagen reagieren und genauso wieder Abbauen. Würde wohl den Leiharbeitsverhältnissen etwas Wind nehmen aber wäre weit aus besser als alles andere. Im gleichen Atemzug könnte man das Arbeitsverhindernde, ab 52 nicht mehr einstellbar abschaffen. Denn wer lange dabei ist wäre dann lange nicht kündbar und wer laufend wechselte halt eher. So hätte jeder es ein wenig selbst in der Hand.
Gute Mitarbeiter würden dann Sicherheiten genießen und weniger gute, welche wohl heute nicht mehr am Zeugnis zu erkennen sind, würden dann zumindest leichter zu kündigen sein und den anderen anständigen nicht immer die Butter vom Brot nehmen, bis ihre fiesen Trix auffliegen.
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25.11.2013 05:27 Uhr von silent_1
 
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Das ist derzeit in der IT Branche gängige Praxis... Zuerst wird die Leihfirma vertraglich dazu angewiesen alles peinlichst genau zu dokumentieren, dann werden Mitarbeiter damit unter Druck gesetzt durch ihre selbsterstellte Doku nun austauschbar zu sein... traurig aber Alltag !
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25.11.2013 07:13 Uhr von Ich_denke_erst
 
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Überschrift falsch, News Mist, Aufregung hier groß

Die Überschrift ist falsch - in der Quelle steht nur dass die Verhältnisse beendet werden - von nicht übernommen steht da nichts drin. Eine andere Quelle schreibt von einer Übernahme in ein festangestellten Verhältniss, eine dritte von der Ungewissheit wie es mit den Leuten weitergeht.
Drei Quellen drei Versionen!
Aber Hauptsache erstmal drauf auf die Telekom - es ist schon erstaunlich wie leichtgläubig hier manche sind.
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25.11.2013 09:25 Uhr von Suffkopp
 
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Satz1: "kann ja nicht wahr sein, das ein Leiharbeiter billiger ist, als ein Festangestellter! "

Satz2: "Leiharbeiter müßten sogar einen höheren Lohn erhalten als Festangestellte."

Wer findet die Fehler? In beiden Sätzen.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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25.11.2013 09:45 Uhr von Xerces
 
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@labertaeschchen:

"hat jemand gedacht, die werden jetzt einfach zu gutmenschen und übernehmen etwas, was sie zum halben preis auch weiterhin haben können wie bisher."

Lern mal Groß- und Kleinschreibung. Warum müßt ihr immer die schöne deutsche Sprache kaputtmachen? Habt ihr so wenig Respekt vor dem Deutschen?

Inhaltlich ist das natürlich Blödsinn, was du schreibst. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Leiharbeitern. Arbeitnehmer, die bei einer Leiharbeitsfirma beschäftigt sind und sogenannte Freelancer, die freiberuflich tätig sind.

Für den Arbeitgeber, hier also die Telekom, sind die Kosten in beiden Fällen zumeist höher, als bei Festangestellten. Die "Leiharbeiter" dienen zur Kompensation von Kapazitätsengpässen oder zum Einkauf von Spezialisten-Knowhow.

Es ist aber jedesmal ein Cashout, das man eigentlich vermeiden will.

Daneben gibt es aber arbeitsrechtliche Bestimmungen (Stichworte: Arbeitnehmerüberlassung, Scheinselbstständigkeit), die eine längere Beschäftigung dieser Leute eigentlich ausschließen. D.h. der Gesetzgeber möchte, eher kurze Beschäftigungen von Leiharbeitern haben.

Als eine Freelancer-Vermittlungsagentur vor kurzem pleite ging, wurde die Telekom gezwungen, deren Mitarbeiter fest einzustellen, nachdem diese Freelancer jahrelang bei der Telekom beschäftigt waren (Freelancer sind nicht sozialversicherungspflichtig). Diese erzwungene Festeinstellung bedeutet für die Telekom also, dass sie Leute einstellen mußte, die sie eigentlich nicht dauerhaft benötigt (s.o.).

"die leiharbeiter lassen sich so schön von der steuer abziehen."

Alle Betriebskosten sind gewinnmindernd. Wenn man wirklich nur Steuern sparen möchte, könnte man das Geld auch anders ausgeben (schicke Gebäude und Autos z.B.).

Du hast also keine Ahnung von der Materie und wetterst hier gegen "Gutmenschentum" und "Steuervermeidung", um einfach mal herumgeproletet zu haben.
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26.11.2013 10:00 Uhr von Maglion
 
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Man müsste einfach einführen, dass Leiharbeiter 10% mehr Gehalt bekommen, als die regulären Arbeiter.

Der Grund ist ganz logisch:
Leiharbeiter sind eigentlich dafür gedacht, um Produktionsspitzen abzufangen, dazu müssen sie Qualifiziert und sehr flexibel sein, da sie im neuen Umfeld sofort Leistung bringen müssen. Die Firmen, die TATSÄCHLICH Produktionsspitzen abfangen müssen, um z.B. Lieferzeiten einhalten zu können und um Vertragsstrafen zu entgehen, werden auch gerne mehr bezahlen, da es sich unter dem Strich rechnet. Und jeder Untzernehmer, der soviel Arbeit hat, dass es die eigenen Leute nicht schaffen, wird auch das Geld haben, um diese Lücke über teure Leihkräfte zu stopfen.

Leiharbeit ist dann nur noch etwas für qualifizierte und flexible Arbeitnehmer, die so auch mehr Geld verdienen können, als in einem festen Arbveitsverhältnis, ideal für junge ungebundene Arbeitnehmer, die so viel Erfahrungen sammeln können und sich immer weiter und breiter qualifizieren und so noch bessere Chancen auf einen festen und gut bezahlten Job haben, wenn sie das wollen.

Für Firmen, die über Leiharbeiter die Löhne und Kosten drücken wollen, ist das natürlich schlecht und sie würden nicht drum herum kommen, einen angemessenen Mitarbeiterbestand aufzubauen, um Leiharbeiter nur noch als teure Notlösung einzusetzen - so wie es eigentlich sein sollte.

Die Folge wäre, dass es auf einen Schlag sehr viel mehr feste und sichere Jobs geben würde und der Leiharbeiter nicht mehr den Status eines armen, ausgebeuteten Billiglöhner anhaftet, sondern dass diese Form der Arbeit eine viel höhere Anerkennung bekommt. Auch das Ansehen in den Firmen steigt dann, denn der Leiharbeiter ist dann wirklich der Retter in der Not und nicht der Depp, mit dem die Firma die eigenen Leute unter Druck setzt und mit dem man auch mal etwas unfreundlicher umgehen kann.

Wenn der Leiharbeiter 10 % mehr bekommt, als der angestellte Arbeitnehmer, dann kostet es die Firma, die ihn engagiert mal locker 30 - 40% mehr als einen fetangsetellten Arbeitnehmer, da ja auch die Leiharbeitsfirma noch etwas an der Sache verdienen möchte.
Ich denke, dass wird viele überzeugen, sich über mehr Festangestellte Mitarbeiter Gedanken zu machen.

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