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Remshalden: Ausstellung zeigt Zustände in KZ-Werken des Flugzeugbauers Heinkel

Im Museum Remshalden beleuchtet eine Wanderausstellung die Zustände in den KZ-Werken des Flugzeugbauers Ernst Heinkel in Oranienburg.

Hier wurden ab 1942 KZ-Häftlinge zur Arbeit eingesetzt. Historiker schätzen, dass etwa 2.000 Häftlinge die Arbeit in den Werken nicht überlebten.

"Sie wurden schwer misshandelt und wegen Nichtigkeiten oder ohne erkennbaren Grund ermordet" heißt es in einem Text zur Ausstellung. Gezeigt wird zum Beispiel das Liederbuch von Emil Weiden, einem ehemaligen Häftling der überlebte.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, KZ, Heinkel
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 20:15 Uhr von ratzfatz78
 
+11 | -3
 
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Unbestritten das das schlimm war was die Menschen da leiden mussten aber langsam stumpft man bei solchen ("News") echt ab.
Gefühlt jeden Tag nochmal eine neue News die eigentlich immer das selbe aussagen.


[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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24.11.2013 20:35 Uhr von ohohboing
 
+4 | -1
 
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ja ratzfatz...aber diesmal gibt es wenigstens ein liederbuch zu sehen
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25.11.2013 11:07 Uhr von gugge01
 
+0 | -1
 
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„etwa 2.000 Häftlinge die Arbeit in den Werken nicht überlebten.“

Das ist mehr als richtig in den letzten Kriegswochen wurde Oranienburg intensiv Bombardiert und mit Tieffliegerangriffe die Versorgungstransporte mit Lebensmitteln und Medikamenten unterbunden.

Allerdings war weniger die Fertigung der normalen Heinkelwerke der Schwerpunkt als vielmehr die Anlagen die zum „SIII-Sonderwaffen“ Programm gehörten.

Da die Entfertigung der "SIII" nicht angegriffen werden konnte wurden die zugehörigen Grundstoff-Anlagen attackiert. Soweit ich weiß wurde in Oranienburg unteranderen Uranverbindungen (z.b. Salze) für die Anreicherung aufbereitet. Sowie spezielle Keramikverbindungen und Keramikteile Hergestellt.

Bei den Angriffen auf die Heinkelwerke ging es eigentlich nur darum die Erfahrungsträger (Arbeiter/Häftlinge) der Flugzugproduktion auszulöschen um die Beute der Russen auszudünnen.
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25.11.2013 11:10 Uhr von Katatonia
 
+1 | -1
 
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Ja du hast es im Leben schon schwer. Da bist du doch wirklich gezwungen dir diese News durchzulesen und dann noch zu kommentieren. Eieieiei.

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