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Commerzbank-Chefvolkswirt gibt Internetwährung Bitcoin keine Chance

Der Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer gibt der Digitalen Währung Bitcoin auf die Dauer gesehen keine Chance.

Krämer sagte gegenüber der Wirtschaftswoche, dass sich der Bitcoin durch die starken Kursausschläge selbst zerstören würde.

Als Grund für die Kursausschläge sieht Krämer die Spekulanten, die hoffen das immer mehr Menschen Bitcoins als Zahlungsmittel nutzen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chance, Commerzbank, Internetwährung
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 16:15 Uhr von Borgir
 
+31 | -3
 
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Wenn Banker irgendetwas keine Chance geben, sollte man sich das gerne genauer ansehen. Dass die gemeinhin keine Ahnung haben, ist ja seit der Bankenkrise bekannt.
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24.11.2013 16:17 Uhr von muhkuh27
 
+32 | -2
 
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Alleine dass sie darüber reden, heißt dass sie Angst davor haben..
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24.11.2013 16:47 Uhr von Bud_Bundyy
 
+7 | -3
 
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Naja zu dem Kurs einsteigen, never. Da würde ich eher Lotto spielen.
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24.11.2013 16:50 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -3
 
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Der Part in der News klingt für mich sehr schlüssig:

„Die steigende Nachfrage trifft aber auf ein fixiertes Angebot an Bitcoins, so dass der Wechselkurs des Bitcoin gegenüber dem Euro in die Höhe schießt.“ Weil kein Geschäft bereit sei, dauernd die Bitcoin-Preise zu ändern, werde die Eignung als Transaktionswährung zerstört.
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24.11.2013 16:55 Uhr von fuxxa
 
+4 | -1
 
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Könnte wetten er will selbst investieren und tätigt solch eine Aussage um den Preis zu drücken, ähnlich wie die Typen im btc-e Chat.

Die Zeit wird zeigen, ob nen Bitcoin irgendwann 1 Mio oder 1.000Eur oder 0 Eur Wert sein wird. Werde meine auf jeden Fall behalten. Will mir in paar Jahren keine Vorwürfe machen: "Ach hätte ich mal nicht verkauft, dann bräucht ich heute nicht mehr arbeiten" XD

Bitcoins zu erzeugen ist eigentlich kaum noch möglich, wenn man keine großen Summen investieren kann, aber mit Litecoins klappts noch ganz gut, welche man gegen Bitcoins dann tauschen kann. Werd aber auch Litecoins und Namecoins behalten. Nen ausgewogenes Cryptodepot macht im Moment viel Spaß ;)

[ nachträglich editiert von fuxxa ]
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24.11.2013 17:00 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Borgir,
wieso, das war doch raffiniert?
Wer leidet denn unter der Krise- wir oder die Banken?
Wer kann sich jetzt fast zu Nulltarif Geld leihen- wir oder die Banken?
Also, die Banker haben im Prinzip doch, wenn man es egoistisch sieht, alles richtig gemacht?
Und in der Krise hat sich die Anzahl der Millionäre doch nochmal stark erhöht- das ist ja auch kein Zufall.
Die Bankenkrise ist eine große Umverteilungsaktion von unten nach oben...jede Statistik zeigt das.
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24.11.2013 17:40 Uhr von Gorli
 
+3 | -1
 
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Ich peil eh nicht wer so ein unhandliches Zahlungsmittel verwendet (außer zum zocken). Das ist doch eine reines Börsenspiel, was sich derzeit nichts weiter als eine Bubbleeconomy im Miniformat darstellt.
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24.11.2013 20:18 Uhr von Gribbel
 
+1 | -3
 
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Früheinsteiger wie ich reiben sich gerade die Hände und wenn der Asiatische Markt bitcoin weiter pusht...*grins*

Man weiß halt nicht wo die Reise hingeht, alles unter 1000€ pro coin halte ich jedoch für ein überlegenswertes Risiko...
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24.11.2013 21:15 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -1
 
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Soso! Ein Banker mit Durchblick! Der weis warum das so ist wie es ist und die Welt erklären kann, oder was?
Phänomenal!!!
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24.11.2013 22:35 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -1
 
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@Gribbel

"Früheinsteiger wie ich reiben sich gerade die Hände"

Wer zu spät verkauft, den beisen die Hunde!
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24.11.2013 23:51 Uhr von ms1889
 
+2 | -0
 
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nuja, der euro der banken hat noch weniger chancen dauerhaft zu existieren.
da die null zins politik die arbmut der bevölkerung fördert und gleichzeitig inflation erzeugt.
nur weil man eine blase erzeugt hat (stüzen der banken), heist das nicht das es man dadurch stabilität in der wärung schafft. auch der "schuldenabbau" der länder wie griechenland, portugal, spanien usw trägt zu dieser blase bei. dauerhaft kann nur eine massive inflation kommen, da die schulden nur hin und her verschoben werden, aber real noch da sind.
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25.11.2013 10:18 Uhr von Adam_R.
 
+0 | -0
 
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Ich kann mich über Bitcoin nicht beschweren. Ich zahle damit was immer geht und es funktioniert super und ohne Gebühren. Die Akzeptanz wächst und der Kurs wird sich irgendwann mal einpendeln. Ausserdem bin ich schon sehr früh eingestiegen und darüber bin ich sehr froh.
Wenn man dagegen mit Banken Geschäfte macht, hat man immer die Arschkarte. Denn wenn einer dabei Gewinn macht, dann nur die Bank. Was soll man auch erwarten, von Geschäftspartnern, die 18% Zinsen verlangen wenn man ihnen Geld schuldet und ach so "sagenhafte" 0,4% Zinsen für Geld bekommt, das man bei ihnen einlagert und das sie wiederum für 18% verleihen.
Den Bitcoin fürchten die und deshalb das Gesabber darüber. Die werden noch RICHTIG heulen wenn der Bitcoin sich durchsetzt.

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