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China: Türkische Ausstellung "Anatolische Zivilisationen" in Shanghai eröffnet

Wie von ShortNews berichtet ist 2013 das "Türkei-Jahr" in China. Nun wurde die Ausstellung "Anatolische Zivilisationen", wie zuvor angekündigt, in Shanghai eröffnet.

Zu der Veranstaltung zur Eröffnung von "Anatolische Zivilisationen: vom Neolithikum zum Osmanischen Imperium" kam auch der türkische stellvertretende Staatssekretär im Kultur- und Tourismusministerium, Faruk Sahin.

Als Gast wurde unter anderem der türkische Botschafter in Peking, Murat Salim Esenli, vom chinesischen Kulturminister Li Shiaocie begrüßt. Die Kunstwerke werden bis Februar 2014 ausgestellt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: China, Türkei, Ausstellung, Shanghai
Quelle: www.trtdeutsch.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 13:27 Uhr von Wormser
 
+8 | -5
 
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Osmanische Imperium.....ist jetzt da wo es hingehörte....auf dem Müllplatz von Es war einmal
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24.11.2013 16:30 Uhr von bassmensch
 
+4 | -5
 
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@Haberal (Meister der Demagogie)

Falls du es noch nicht bemerkt hast - die "Anatolischen Ureinwohner" waren die Hethiter! Und die haben mit den Türken oder dem osmanischen Reich so viel zu tun, wie der Sack Reis der da in China umfällt.
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24.11.2013 21:58 Uhr von sabun
 
+4 | -4
 
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Sind die Anatolier überhaupt ziviliesiert?
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25.11.2013 13:26 Uhr von BlackMamba61
 
+3 | -1
 
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Die Osmanen waren es doch die die Hexen verbrannt haben
und sich nicht geduscht haben weil Wasser ja grausam war.

Stimmts meine Kameraden? Lasst uns MASCHIEERENNNN
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25.11.2013 14:52 Uhr von DerSchwimmer
 
+2 | -0
 
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Mag sein das viele Sprachen nicht mehr existieren aber in der Türkei leben freilich immer noch auch alteingesessene Stämme bzw. Bewohner daher haben die heutigen Türken sehr wohl Gemeinsamkeiten mit Hethiter usw.

[ nachträglich editiert von DerSchwimmer ]
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25.11.2013 15:31 Uhr von psycoman
 
+0 | -3
 
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@Schwimmer:
Die Türken kamen erst um 1000 n.Christus in die Region aus Zentralasien, da gab es schon lange keine Hethiter mehr.
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25.11.2013 17:27 Uhr von bigX67
 
+3 | -1
 
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ist schon lustig, wie das wort "türkei" hier auf SN immer wieder den virtuellen beissreflex auslöst :).

toll, dass ich hier meine meinung über deutsche immer wieder bestätigen kann.

ernüchternd ist lediglich, dass die idioten in anderen ländern ebenfalls ihre engstirnigkeit ausleben. evtl nicht ganz so anal-fixiert wie ihr deutschen (wir will ich in diesem zusammenhang nicht sagen :P).
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25.11.2013 23:13 Uhr von DerSchwimmer
 
+1 | -0
 
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@psycoman
Woher weiss du das wars du damals dabei?!!
Anatolien wurde immer bewohnt oder glaubst du die Menschen haben sich in Luft aufgelöst.Daher kann man ausgehen das es immer noch Nachfahren gibt die zu den Hethiter zählen auch wenn es eine kleine Minderheit sein sollte.

[ nachträglich editiert von DerSchwimmer ]
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26.11.2013 11:22 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Da muss ich nicht dabei gewesen sein, es gibt Geschichtsbücher und Archäologen und Historiker.

Als Hethiter bezeichnet man eben Leute die u.a. in Anatolien gelebt haben, im hethitischen Großreich, das auch schon 1200 v.Chr. unterging und den nachfolgenden Kleinstaaten. Diese haben sich mit Aramäern und Assyrern vermitscht, unter anderem durch Eroberungen, daher gibt es eben keine Hethiter im eigentlichen Sinne mehr.

Franzosen sind auch keine Merowinger mehr und Deutsche keine Germanen, auch wenn das die Nachfahren der Leute sind, weil das eben historische und politische Begriffe sind.
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26.11.2013 15:09 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
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Verstehe die Diskussion nicht.
Da steht doch ausdrücklich, dass die Osmanen nur ein Teil der Geschichte sind. Hethither, Griechen, Römer, Armenier, Byzanthiner, etc...
Da gibt es ne Menge Dinge die man ausstellen kann.
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26.11.2013 17:09 Uhr von DerSchwimmer
 
+0 | -0
 
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Ihr Hauptstadt war Hattuscha das in Corum liegt oder auch in Tokat wurden Fundstücke gefunden also in Zentralanatolien.Wäre es z.b Mardin oder weiter Östlich könnte es eher hinhauen da noch viele aramäer dort leben aber das sind Vermutungen durch Kriege und Völkerwanderung wurde einiges in Anatolien bewegt.

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