24.11.13 12:11 Uhr
 2.015
 

Kritik zur Xbox One: Analyse von persönlichen Daten - das neue Prism?

Seit vergangenem Freitag ist die Xbox One auf dem Markt (ShortNews berichtete). Doch nicht jeder ist von der neuen Konsole begeistert. So schreibt Autor Dmitrij Kapitelman von "taz.de" eine Kritik im Format eines Abschiedsbriefes an die Xbox One, mit dem Titel "Mach´s gut, du Arsch!"

Damit kritisiert der Autor vor allem die Überwachung, die von der Konsole ausgeht. So kann sie mithilfe einer Kamera den Puls des Spielers messen und zwar anhand seiner Gesichtsfarbe. Dies geschieht sogar im Dunkeln. "Was geht dich denn bitte mein Herzrhythmus an, Xbox? Du bist doch nicht mein Arzt, du bist mein Spielkamerad!", so Kapitelman.

Außerdem speichert die Xbox One zum Beispiel, welche Filme man schaut und mit wem. Während des Filmansehens wird dabei die Mimik des Zuschauers analysiert. Die Linke bringt die Konsole sogar mit Prism in Verbindung. Mit den Worten "Bitte ruf nicht bei Playstation 4 zu Hause an und frag, ob ich da bin." schließt er seine Kritik ab.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Xbox, Überwachung, Xbox One, Prism, Datenanalyse
Quelle: www.taz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 12:37 Uhr von Jietzo
 
+12 | -6
 
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Tja 500€ für Konsolen Müll, und dazu wird man auchnoch 24/7 überwacht.

Idioten.
Lieber für 500E PC kaufen, da überwacht dich auch keiner, und man selber ist Admin.
Und nicht Microsoft.
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24.11.2013 13:52 Uhr von Bewerter
 
+4 | -2
 
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@Der3Geist
Wie dick muss der Aufkleber sein, damit das sehr sensible Microphon nichts mehr mithören kann?
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24.11.2013 13:53 Uhr von 23Risiko