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Verdi: Konkrete Streikandrohung für Amazon

Offenbar soll es zur erneuten Arbeitsniederlegung in der Weihnachtszeit bei Amazon kommen.

Konkret plant Verdi anscheinend gezielte Arbeitsniederlegungen in der Vorweihnachtszeit.

Es geht der Gewerkschaft Verdi darum, eine reale Steigerung des Lohnes zu erreichen, sowie verbesserte Bedingungen für die Arbeitnehmer auszuhandeln. Hierfür soll der Tarif für Einzel- und Versandhandel angewendet werden und nicht der für die Logistikbranche.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Weihnachten, Streik, Amazon, Verdi
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 13:06 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -0
 
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Verdi will ja den Druck durch einen Streik in der Vorweihnachtszeit steigern. Dass dadurch aber das Unverständnis der Kunden eher in Richtung Verdi als zu Amazon geht, ist denen wohl nicht klar.
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24.11.2013 13:14 Uhr von Hanna_1985
 
+3 | -0
 
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Das wird Amazon wohl kaum darin bestärken, die deutschen Standorte weiter auszubauen, wenn es bereits schon konkrete Abwanderungspläne gibt.

Wer bei Amazon nicht genug Geld verdient, hat immer noch die Wahl, woanders zu arbeiten. Aber alle in die womögliche Zwangsarbeitslosigkeit zu stoßen, weil es Amazon Leid ist und den Standort schließt, ist ja wohl eine sehr viel dümmere Sache. Und wie soll es weiter gehen? Darf Amazon dann jetzt jährlich mit Streik rechnen, weil die Mitarbeiter wieder mehr wollen? [bzw. Verdi der Meinung ist, die Arbeiter müssten mehr haben wollen...]

Ich bin mit den Preisen und der Logistik hochzufrieden. Treibt Amazon nur soweit, dass sie die deutschen Standorte aufgeben und einen eigenen Lieferservice etablieren. Dann wird das Geheule bei der DHL und allen Verantwortlichen groß sein.

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]

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