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Islamistischer Hassprediger in Köln: Hartz-IV-Betrug und Veruntreuung

Der Salafist und islamistische Hassprediger Ibrahim Abou Nagie muss sich demnächst vor dem Amtsgericht der Stadt Köln verantworten. Ihm wird Veruntreuung und Hartz-IV-Betrug vorgeworfen.

Ibrahim Abou Nagie soll rund 54.000 Euro an Hartz-IV-Geldern kassiert haben, die ihm nicht zustehen. Zudem soll er 59.000 Euro aus Spendengeldern in seine eigenen Tasche gesteckt haben.

Die Anwälte des Salafisten erwarten allerdings einen Freispruch, denn sie halten "die Vorwürfe für falsch".


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Hartz IV, Islamist, Hassprediger, Veruntreuung
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 11:04 Uhr von TheRoadrunner
 
+13 | -5
 
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Dieser Hassprediger ist ja Palästinenser. Ich bin mal gespannt, wie sich die Diskussion hier entwickelt. Schließlich sind ja normalerweise die Israelis die bösen und die Palästinenser die guten, armen unterdrückten.

@ clematis
Indem man falsche Angaben macht.

@ ImmerNurIch
Hast du Belege für deine Mutmaßungen?
Ich denke vielmehr, dass die Ämter zu einem großen Teil darauf angewiesen sind, dass die Angaben in den Anträgen richtig sind. Sofern es keine offensichtlichen Widersprüche gibt, wird wohl nur stichprobenartig nachgebohrt.
Und vor allem: wenn man Leute wie diesen Hassprediger in Ruhe lassen würde, wie kommt es dann zur Anklage?

@ chocobo
Ohne auf den Rest deines Kommentars näher einzugehen: Der Typ ist in Köln aktiv.
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24.11.2013 11:37 Uhr von andyfit
 
+18 | -3
 
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In der Heuchler-Republik Deutschland zählt doch nur noch eines: Anpassung an die verlogene Politische Korrektheit.
Nur nicht den Mund aufmachen sonst ist man böse, rasistisch u.s.w.
@ von silence_sux = genau immer schön vom Problem ablenken

[ nachträglich editiert von andyfit ]
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24.11.2013 11:41 Uhr von Joeiiii
 
+18 | -7
 
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@Mister-L:

Weil man sich die Nazi-Ausländerfeindlich-Koranfeindlich-Kommentare ersparen will. Sollen sich die Deutschen anpassen, das ist leichter umsetzbar als von Zuwanderung wenigstens ein Mindestmaß an Integration und Vernunft einzufordern.
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24.11.2013 11:58 Uhr von Jadefalke
 
+8 | -0
 
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"... Angaben in den Anträgen richtig sind. Sofern es keine offensichtlichen Widersprüche gibt, wird wohl nur stichprobenartig nachgebohrt.
Und vor allem: wenn man Leute wie diesen Hassprediger in Ruhe lassen würde, wie kommt es dann zur Anklage?"

Der Herr und sein Lebenswandel sollten aber seit Jahren schon allen Vorgesetzten in den entsprechenden "Behörden" bekannt sein. Es ist schließlich nicht das erste Mal, dass er in den Medien auf taucht.
Dass eine "Anklage" jetzt tatsächlich auf ihn zu kommen soll, bedeutet bestenfalls, dass man wenigstens etwas "Aktivitäten" zeigen will um nicht völlig in Verruf zu kommen. Am Ende wird es jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit aus gehen wie das berühmte "Hornberger Schießen".

[ nachträglich editiert von Jadefalke ]
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24.11.2013 12:01 Uhr von Faceried
 
+18 | -4
 
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Er sollte alles zurück bezahlen aber die Zahlen stimmen nicht ganz.

Zurück zu zahlen ist:

54.000 Euro Hartz4 Gelder
59.000 Euro Spendengelder
500 Euro Flugticket raus aus Deutschland!
--------------------
113.500 Euro

+ das 2 Fache für seine Dummheit und das es ihn gibt
---------------------
227.000 Euro
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24.11.2013 12:40 Uhr von StraßenKind
 
+0 | -10
 
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24.11.2013 13:22 Uhr von DarkBluesky
 
+5 | -3
 
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Also Scharia nehmen, so wie die das wollen und Hand ab, wer Betrügt, erst einen Finger und dann jeden weiteren für jeden Fall. Er hätte es wissen müssen, und die Anwälte gleich mit bestrafen.