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Großbritannien: Neues Feindbild sind Muslime

Migrations-Forscherin Aleksandra Lewicki lebt in Großbritannien. Auf einer Podiumsdiskussion namens "Quo Vadis Migrationspolitik?" erzählt sie von ihren Erfahrungen.

So sehe sie, dass die Briten in den Muslimen ihr neues Feindbild gefunden haben. Waren es früher noch die Iren, sind nun die muslimischen Migranten an ihre Stelle gerückt.

Nach einer BBC-Umfrage hegen 27 Prozent der britischen Bevölkerung Misstrauen gegenüber Muslimen. Aus Angst vor Bomben gäbe es auch keine öffentlichen Mülleimer mehr in Großbritannien.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Muslime, Podiumsdiskussion, Ire, Feindbild
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 11:03 Uhr von andyfit
 
+10 | -4
 
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wenn wundert das noch ?
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24.11.2013 11:53 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -0
 
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zitat: "Aus Angst vor Bomben gäbe es auch keine öffentlichen Mülleimer mehr in Großbritannien."

diese aussage ist defintiv falsch! in schottland z.b. gibt es sogar massen an öffentlichen mülleimern, quasi aller 50 bis 100 meter einer. deutlich mehr als bei uns. das liegt auch in erster linie daran, dass die strafen für einfach auf die straße geworfenen müll oder zigarettenkippen dort ziemlich empfindlich sind. einmal eine kippe oder ein papierschnipsel wegwerfen und erwischt werden und schon ist man mal 30 pfund los. um den leuten entgegen zu kommen, hat man deshalb überall wo es nur geht mülleimer aufgestellt.
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24.11.2013 12:11 Uhr von Nebelfrost
 
+9 | -2
 
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auf jeden fall kann ich das gut nachvollziehen, dass muslime zum feindbild nr. 1 werden. immerhin brauchen sich die muslime aber auch nicht beschweren. sie sind schließlich selbst daran schuld, so wie sie sich verhalten.

ein kumpel von mir war dieses jahr 10 tage mit seiner freundin in schottland. die schotten sind ein sehr nettes und gastfreundliches völkchen, mit denen man auch gut einen saufen kann. die beiden hatten sich im laufe der 10 tage in mehreren pensionen eingemietet. alle pensionsbesitzer waren außerordentlich nett. nur bei einer einzigen pension gab es probleme. die besitzer schienen inder zu sein und waren schon am abend zuvor eher unfreundlich, was für inder eher ungewöhnlich ist. denn auch inder habe ich immer als recht freundlich in erinnerung.

und als mein kumpel sich in dieser pension am morgen auf ein richtig britisches frühstück freute, wurde er enttäuscht, da entscheidende dinge bei dem frühstück fehlten: es fehlten bacon und grillwürstchen. daraufhin fragte er, ob er bacon bekommen könnte. die eh schon finstere miene des besitzers verfinsterte sich jetzt noch mehr und er war regelrecht empört und beleidigt ob dieser frage. meinem kumpel wurde dann nur irgend ein schimpfwort an den kopf geknallt und 5 min später bekamen sie die rechnung und wurden aufgefordert zu gehen.

es stellte sich dann heraus, dass es sich bei den besitzern der pension nicht um inder, sondern um pakistanis handelte und diese zudem dem muslimischen glauben angehörten. so war auch glasklar, weshalb sie so empfindlich und empört auf die frage nach dem fehlenden bacon reagierten. und wie gesagt, es war auch generell die einzige unsympathische pension während dieser 10 tage. alle anderen pensionsbesitzer waren schotten und superfreundlich.
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24.11.2013 12:14 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -1
 
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Na, die Kameraüberwachung öffentlicher Plätze hat ja massiv zum Sicherheitsgefühl beigetragen.... -.-
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24.11.2013 13:57 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -5
 
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Ist ja auch,so es sind immer Moslemische immigranten die so etwas tun.

Die Christlichen Immigranten sieht man sowas nicht tun.
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24.11.2013 15:02 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -4
 
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"Ist ja auch,so es sind immer Moslemische Immigranten die so etwas tun.

Die Christlichen Immigranten sieht man so was nicht tun."

von dem Gestammel mal abgesehen, sagt dir der Name Alex Wiens etwas?

http://de.tinypic.com/...

http://www.sueddeutsche.de/...
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24.11.2013 21:29 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -6
 
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Schade. die schönsten Kommentare wurden wieder gelöscht. Ich will doch auch was zu lachen haben :(

"Die müssen sich nicht wundern wenn sie die Sitten und Bräuche ihres Gastlandes ablehnen, "

Man braucht sich auch nicht wundern, wenn man die Sitten und Gebräuche seiner Gäste und ihre Kultur ständig nieder macht, das diese sich nicht wohl fühlen, sich abgrenzen und irgendwann sogar in Fanatismus verfallen, weil sie von der Gesellschaft ausgestoßen werden. (Das sollte dem braunen Mob unter euch doch bekannt vorkommen...)
Im übrigend sind die meisten keinen Gäste mehr. Sie leben über Generationen hier. Ihre Kinder wurden hier geboren und sind somit deutsche / europäische Staatsbürger.
Wenn aber ein paar intolerante immer noch glauben, es wären Gäste die sich gefälligst gleichschalten sollen anstatt sich zu integrieren, die haben nicht verstanden was Integration bedeutet. Vielleicht nochmal im Duden nachschlagen:

"Verbindung einer Vielheit von einzelnen Personen oder Gruppen zu einer gesellschaftlichen und kulturellen Einheit"

Das bedeutet, es gehören IMMER zwei Parteien dazu, einmal die, die die andere Partei sich integrieren lassen und diejenigen die sich integrieren müssen. Wenn dabei die erste Partei schon kläglich versagt, wie soll dann die zweite Partei noch irgendwas machen, wenn sie überall auf Ablehnung stoßen, ohne sich zu assimilieren. Und genau das passiert dem Islam. Er wird von einem Großteil der deutschen Bevölkerung strickt abgelehnt. Und das schon seit den 60/70er Jahren.

Ich erinnere mich gut an meine Schulzeit in der Grundschule. Ich komme aus einem winzigen Dorf, indem es zu der Zeit nur eine einzige große kurdische Familie gab. Die Kids von denen mussten einiges über sich ergehen lassen. Das "Ausländer stinken" an ihr Haus gesprüht wurde, war noch eher harmlos.
Aber Kinder glauben sowas. Einer der Söhne war bei uns Fußballverein und wir haben in der Gruppe oft zusammen auf dem Bolzplatz rum gehangen. Als er eines Tages, wie es bei uns so üblich war, was zu knabbern mit gebracht hat, hat sich aber gezeigt was die meisten Kinder wirklich dachten. Keiner wollte etwas aus seiner zugeschweißten Chipstüte essen, weil Ausländer stinken ja. Und das haben die ihn deutlich spüren lassen. Mich hat es jedenfalls nicht gewundert, das er danach zum total Einzelgänger außerhalb der Familie wurde. Auch als er älter wurde, haben mich Sprüche wie "Kartoffeln stinken" nicht mehr verwundert.
Sowas beruht alles auf Gegenseitigkeit...

Aber das werden die meisten wiedermal nicht verstehen, weil sie die geistige Reife von 8-Jährigen auf dem Bolzplatz niemals überschritten haben...
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24.11.2013 21:32 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -6
 
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@Nebelfrost

Ich weiß, dass es für uns Europäer manchmal schwierig ist, jemanden seine Nationalität bzw Religionszugehörigkeit anzusehen, gerade der Unterschied zwischen Pakistani und Indern ist für fremde schwierig zu erkennen. Aber man bricht sich keinen Zacken aus der Krone wenn man vorher einfach mal fragt, wenn man unsicher ist. So kann man einem disput wie eurem von vorn herein aus dem weg gehen. Du gehst ja auch nicht in Chemnitz in nen Currywurstbude und willst Köfte haben oder? Der Frittenrüttler wird dich wahrscheinlich genauso entgeistert angucken, wie der Pensionsbesitzer deinen Kumpel angeschaut hat.
Wie gesagt sowas beruht alles auf Gegenseitigkeit. Wenn man freundlich zu denen ist, sind die auch freundlich zu einem selbst. Ich habe bisher noch nie andere Erfahrungen gemacht.

Klar ausnahmen gibt es immer wieder, aber sowas ist nicht die Regel, wie viele es hier Darstellen.

Ich habe fast 3 Jahre lang in einer türkischen Firma hier in Deutschland gearbeitet. Sämtliche Vorurteile die hier so gerne aufgeführt werden, wie z.B:

"- Übertriebene, ständige und freche Forderungen
- Hass auf alles nicht mohamedannische
- Ablehnung der Gesellschaften, die sie allimentieren
- Abgrenzung und Ablehnung der Integration in die Gesellschaft
- und vor allem die steigende Kriminalität und die Gewaltbereitschaft"

Die treffen schlicht und einfach nicht zu. Keiner von denen war kriminell oder gewaltbereit. Keiner von denen hatte Deutschenhass bzw Hass auf alles was nicht Islamkonform ist. Keiner von denen hat ständig freche Forderungen gestellt. Und man kann wohl kaum von einer Ablehnung der Integration sprechen, wenn die Leute ein abgeschlossenes Studium haben, hier ihre eigene Firma gegründet und viele Arbeitsplätze geschaffen haben. Im Gegenteil, einige von denen (aus der Chefetage) haben sich schon zu gut integriert und viele deutsche Eigenschaften übernommen, die ich bei meinen Arbeitskollegen nicht feststellen konnte (Hinterfotzigkeit und das damit verbundene ausnutzen von Arbeitskräften wie Werksstudenten und Praktikanten z.B.)

Ich gehe jede Wette ein, das weder Tuepscha, Hugo.Broetchen, Wer.Zimt, Presseorgan, Wolfsburger, Mister-L, FrankCostello, oder SerienEinzelfall jemals mehr als 3 Worte mit einem Immigranten gewechselt haben. Geschweige denn einfach mal nen Tee oder Kaffee mit dem getrunken haben. Ihre ganze perfide Hetze basiert ausschließlich auf Vorurteilen, die ihnen von Medien vorgesetzt werden, denen sonst nicht weiter getraut wird als man spucken kann (Ihr dürft mich natürlich gerne eines besseren belehren).

Ich will aber mit meiner Erzählung über meine Arbeitskollegen nicht alle Muslime über einen Kamm scheren. Sowas macht man weder im positiven noch im negativen Sinn. Viele der Gastarbeiter die hier her gekommen sind, leben immer noch in einer Türkei der Erinnerungen, so wie sie ebendiese vor 40/50 Jahren verlassen haben. Wenn die heute mal nach Istanbul fliegen kriegen die einen Schock. Und diese Werte geben sie an ihre Kinder weiter, die sie nicht wirklich verstehen und so wird eine stille Post daraus und es hat für die auf einmal was mit Ehre zu tun, wenn eine Gruppe in der U-Bahn wehrlose Passanten anfällt.

Aber was soll man dagegen machen? Ausweisen hat keinen Zweck, da erstens viele von denen bereits die deutsche Staatsbürgerschaft haben und was noch viel schlimmer ist, viele deutsche Kids sehen dieses "Gang Verhalten" als cool an und eifern sehr, sehr eifrig nach. Was soll man mit denen machen? Auch ausweisen?
Das einzige was mir einfällt wäre Idiotie und Dummheit zu verbieten... Ach was wäre das schön. Dann hätte mich mir den ganzen Text hier sparen können....




Achja .... Das mit den Mülleimern ist absoluter Bullshit.

http://www.tech.de/...

Wie wahrscheinlich der ganze Rest der "News" auch

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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24.11.2013 22:33 Uhr von supermeier
 
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Immerhin habe sie hart dafür gearbeitet.

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