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Kickstarter: Innovativer Elektro-Scooter aus den USA

Mit dem Projekt Kubo, einem innovativen Elektro-Scooter aus den USA, zeigt Kickstarter erneut wie flexibel die Plattform ist.

Der US-Amerikanische Elektro-Scooter erreicht Spitzengeschwindigkeiten von 65km/h und hat eine Reichweite von circa 70 Kilometern. Zudem lädt der Elektro-Scooter binnen weniger Stunden voll auf.

Kubo wird in Kalifornien designed und hergestellt und kann ab sofort auf Kickstarter unterstützt werden.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Elektro, Scooter, Kickstarter
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2013 09:14 Uhr von Jlaebbischer
 
+13 | -1
 
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Nicht zu vergessen, dass das Ding richtig Scheisse aussieht...
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24.11.2013 10:51 Uhr von stoske
 
+4 | -4
 
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Um "Schönheit" geht es hier auch nicht, ihr Blitzbirnen. Wer solche Projekte anhand der Optik beurteilt kauft sein Auto auch nach Farbe und seinen Computer nach Gehäuseform. Hier wird nach Konzepten für die Zukunft gesucht, nicht nach Argumenten von Rollerkiddies der frühen 80er.
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24.11.2013 12:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -2
 
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stoske, wenns nach deiner Argumentation geht, können wir demnächst auch allen Autos eine Würfelform verpassen, kommt ja nur auf die Technik an.
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24.11.2013 13:01 Uhr von stoske
 
+2 | -4
 
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Ja, genau du Leuchte. Wenn es nicht um Optik geht, dann geht es nicht um die Optik. Du bist ja wirklich blitzgescheit. Tatsächlich befinden wir uns technisch und auch zeitlich in der Situation, wo wir über andere Konzepte nachdenken wollen und müssen. Da ist es ein ausgesprochen doofes Beispiel, zu zeigen, dass man selbst weder differenzieren mag, noch selbstständig einen Meter geradeaus denken kann. Es ist einfach bescheuert, ein Konzept, bei dem es nicht um Optik geht, anhand der Optik zu beurteilen. Bei einem Schönheitswettbewerb geht es auch nicht um Intelligenz.
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24.11.2013 13:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Da das Projekt auf Kickstarter läuft, wird man es wohl bauen, um damit Geld zu machen, nicht um die Technik zu präsentieren.

Also muss das Gefährt eine Optik haben, welche zumindest dem Grossteil der Leute gefällt. Und dieser rollende Würfel ist noch hässlicher als die gefloppte C-1 von BMW.

Und nur, um die neue Technologie zu präsentieren, eine dermassen ungewohnte Form zu präsentieren, ist weit übers Ziel hinausgeschossen.

Und ja, ich habe meine Autos bisher sehr gerne nach der Optik und der Farbe gekauft, aber gleichzeitig den Blick auf auf Verbrauch und solche Dinge gehalten.
Man kann beides machen, wenn man denn Will.
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25.11.2013 23:05 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -1
 
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"Da das Projekt auf Kickstarter läuft, wird man es wohl bauen, um damit Geld zu machen, nicht um die Technik zu präsentieren."

Schwachsinn. Da spricht der seit Ewigkeiten eingeprügelte Kapitalismus. Gerade bei Kickstarter werden Projekte von innovativen Menschen gefördert, die kein Kapital haben um ihre Projekte umzusetzen. Denen geht es nicht in erster Linie ums Geld verdienen. Denen geht es noch darum gute Produkte zu entwickeln. Und wenn das Produkt ankommt haben sie es sich mehr als verdient damit Geld zu verdienen.

Und bzgl. der Optik. Wenn Design und Funktionalität sich irgendwo treffen, muss ein Kompromiss gefunden werden.
Und genau das wurde hier gemacht. Ich würde mit dem teil 1000x lieber meine Einkäufe erledigen, also so:
http://pix.echtlustig.com/...
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26.11.2013 15:54 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+0 | -0
 
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Wenn das Ding tatsächlich mal in Produktion geht, wird sich auch sicherlich ein Designer finden. Andernfalls wird es sich nicht verkaufen,machen wir uns doch nichts vor! Da könnt ihr noch so sehr mit Beleidigungen um euch werfen.
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09.12.2013 23:08 Uhr von Quality
 
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gewinnt bestimmt den design awards

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