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Befreite Sklavinnen in London: Sekte könnte hinter Gehirnwäsche stecken

Der Fall der drei befreiten Slavinnen aus London gibt den Ermittlern Rätsel auf (ShortNews berichtete).

Bei den Frauen handelt es sich um drei Traumatisierte in den verschiedenen Altern von 30, 57 und 67, die offenbar geschlagen und derart eingeschüchtert wurden, dass man von einer Gehirnwäsche sprechen kann.

Der Fall unterscheide sich von anderen Menschenhandelfällen, so die Ermittler und sei sehr komplex. Sie vermuten eine Sekte hinter der Sklaverei.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Sekte, Sklave
Quelle: www.sueddeutsche.de

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23.11.2013 19:12 Uhr von FrankCostello
 
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