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Schwarz-Rot: Kein Bekenntnis mehr zum Bonn-Berlin-Gesetz

Seit rund 23 Jahren gibt es die deutsche Einheit. Seit dem Jahr 1994 gibt es das Bonn-Berlin-Gesetz. Darin steht, dass in der "Bundesstadt Bonn" ein Großteil der Regierungsmitarbeiter weiter in der Stadt in Nordrhein-Westfalen arbeiten sollen.

Die CDU/CSU/FDP-Regierung hatte das Bonn-Berlin-Gesetz noch in ihrem Koalitionsvertrag stehen. Bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD kommt dieses Gesetzt nicht vor und dies vollkommen absichtlich.

Mitte dieses Jahres gab es in Bonn noch rund 7.108 Stellen und in Berlin 11.132. Dies entspricht einem Verhältnis von 39:61. Ursprünglich lautete die Formel 50:50 plus eins für Bonn. Rund zehn Millionen Euro fallen pro Jahr an Reisekosten für die Mitarbeiter an, die aus Steuergeldern bezahlt werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Gesetz, Bonn
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2013 15:30 Uhr von ZzaiH
 
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wäre großartig, wenn das endlich aufgehoben wird.
+sehr viel weniger kosten
+endlich alles auf einem pfleck
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23.11.2013 18:14 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Na endlich hört diese Geldverschwendung auf!

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