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Südkorea kauft Kampfjets bei Lockheed Martin statt bei EADS

Im Kampf um einen großen Auftrag für Kampfjets musste der europäische Luft- und Raumfahrt-Konzern EADS einen herben Dämpfer hinnehmen.

Die Streitkräfte von Südkorea haben sich jetzt für den Kampfjet F-35A von Lockheed Martin entschieden. 40 dieser "Stealth"-Tarnkappen-Jets sollen ab 2018 gekauft werden.

"Die F-35A wird als strategische Waffe eingesetzt, um im frühen Stadium eines Kriegs die Oberhand zu gewinnen und den Feind zu besiegen", so der Generalstab (JCS) der südkoreanischen Streitkräfte.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Südkorea, EADS, Lockheed Martin
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2013 15:28 Uhr von Johnny Cache
 
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Viel bemerkenswerter als daß man den Typhoon nicht wollte finde ich, daß tatsächlich noch die F-15SE noch mit im Rennen war, welche selbst als modernisierte Variante auf einer schon verdammt alten Plattform basiert. Wobei die Idee mit den CFTs schon wirklich gut war.
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23.11.2013 15:58 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -5
 
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Wer würde denn nicht Lockheed vor EADS ziehen.

Ich denke auch das es einen anderen Grund hat warum man Lockheed gewählt hat und nicht EADS.
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23.11.2013 16:46 Uhr von YilmazG
 
+3 | -4
 
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Die f35 ist viel Hübscher :D
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23.11.2013 19:13 Uhr von moloche
 
+2 | -1
 
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Tarntechnik? Mit heutigem Radar und passiven Radar ist die Tarnktechnik vom F35/F22 sowieso obsolet.
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23.11.2013 21:29 Uhr von Schnulli007
 
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Europäer, wehrt Euch: Kauft keine koreanischen Autos mehr und keine Samsung Handys.

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