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Erzbischof Robert Zollitsch übt Kritik an frühem Weihnachtstrubel

Erzbischof Robert Zollitsch, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, findet den frühen Weihnachtstrubel nicht in Ordnung.

Zollitsch führt weiter aus, dass die Adventszeit erst am 1. Dezember beginnt, aber viele Weihnachtsmärkte jetzt schon geöffnet haben.

"Der November lädt uns ein, der Toten zu gedenken und uns selbst der Frage nach dem eigenen Leben und Sterben zu stellen. Diese Chance sollten wir uns - weder persönlich noch als Gesellschaft - durch Betriebsamkeit und Konsum nicht entgehen lassen (...)", so der Erzbischof.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kritik, Erzbischof, Robert Zollitsch
Quelle: www.mittelbayerische.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2013 15:35 Uhr von ZzaiH
 
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es sind ja nicht nur die weihnachtsmärkte, die schon im november öffnen...

man konnte schon den ersten stollen und das übliche weihnachtskramzeug im august kaufen (als noch 25°C waren)
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23.11.2013 15:44 Uhr von affenkotze
 
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Dann feiern wir halt wieder das alte Sonnenwendfest, welches von der Kirche durch das Christliche Weihnachtsfest zwangsersetzt wurde.

Dann muss der alte Mann auch nicht mehr rumheulen.
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23.11.2013 17:02 Uhr von mort76
 
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affenkotze,
die Wintersonnenwende fällt aber nicht auf den 24. oder 25. Dezember, und daß die Christen das Wintersonnwendfest durch Weihnachten ersetzt haben, wird zwar gerne so erzählt, aber das ist nicht im geringsten belegt...wisenschaftlich ist diese Theorie nicht haltbar, und es läßt sich erst recht nichtmehr nachvollziehen, wann die Heiden denn überhaupt im Winter gefeiert haben...man kann diese Geschichte vom geklauten Weihnachtsfest also getrost abhaken.
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23.11.2013 17:54 Uhr von affenkotze
 
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Ach Mort, versuchs doch bitte zu verstehen!

Jesus wurde nachweislich irgendwann im Herbst geboren, weit weg vom jetzigen Weihnachtsfest.

Die Wintersonnenwende ist jedes Jahr am 21./22. Dezember.

Die Verschiebung auf den 25./26. Dezember kann recht flockig mit Kalenderanpassungen / -verschiebungen erklärt werden.

Auf gar keinen Fall möchte ich irgend wem seinen Glauben vorschreiben oder verbieten. Das ist Privatsache und sollte keinen in irgend einer Weise benachteiligen.

ABER: Geschichtliche Fakten sind nun mal Tatsachen.
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23.11.2013 18:23 Uhr von Joeiiii
 
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@ affenkotze:

Wenn überhaupt irgendwas jemals bewiesen wurde, dann höchstens, daß irgendwann irgendein Jesus geboren wurde. Jesus war, damals wie auch heute noch, nur ein Name, den nicht nur ein einziger Mensch trug.

Kein Mensch hat jemals bewiesen oder wird jemals beweisen, daß es DER Jesus aus der Bibel war, wegen dem Weihnachten gefeiert wird. Damit die Geschichte, die in der Bibel steht, stimmt, muß noch einiges mehr zutreffen als eine Geburt, die irgendwann (man weiß mit Bestimmtheit nicht mal das Jahr), irgendwo stattfand. Die Bibel ist ein Märchenbuch, dessen kann man sich sicher sein. Wer so einen Unfug glaubt, wartet sicher auch noch aufs Christkind.
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23.11.2013 19:22 Uhr von HabIsch
 
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Also, wenn geschichtliche Fakten Tatsachen sind, sollte man erst mal die mosaische Pest als das größte Übel der Menschheit sehen, danach können wir in aller Ruhe mal weiter sehen.
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23.11.2013 19:37 Uhr von affenkotze
 
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Da ich zweifelsfrei Recht habe, ist jede weitere Disskussion überflüssig.

Danke.

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