22.11.13 19:00 Uhr
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Bremen: Ehepaar betreute 100 Pflegekinder in 46 Jahren

Das Ehepaar Schmidtke aus Bremen kann mit Stolz auf die letzten 46 Jahre blicken.

In der Zeit betreuten sie 100 Pflegekinder. Einige der Kinder blieben nur Monate und andere Jahre. Das letzte Pflegekind zog dieses Frühjahr aus.

"Irgendwie hatten wir das Gefühl, wir müssen helfen", erklärt Herr Schmidtke, der mittlerweile Rentner ist. Das Ehepaar hat aber auch vier eigene Kinder, die ihnen inzwischen insgesamt zehn Enkelkinder geschenkt haben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bremen, Ehepaar, Betreuung, Pflegekind
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2013 19:26 Uhr von Winneh
 
+28 | -2
 
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Ernsthaft Bergmarder?

Dein erster Gedanke, der dir bei diesen Menschen einfällt, ist wieviel Profit sie dadurch wohl gemacht haben?
Du merkst ja wohl nichts mehr...

Respekt, Hut ab vor dem Ehepaar!
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22.11.2013 20:41 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -0
 
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bergmarder hallo??? wenn ich die Zeit arbeiten gehe anstatt ein Kind zu pflegen verdiehne ich aber das 10-fache! Allein ein Kind zu pflegen ist oft sehr anstrengend.
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23.11.2013 02:05 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@Domski_Herzlos
Deine Bekannten waren natürlich alles vorzeige Mütter.

Dem "Markt" wie du es nennst, könnte man ganz einfach die Grundlage entziehen, weniger Assis die Kinder kriegen.

Ich frag mich nur warum gerade bei uns in der Familie adoptiert wurde. Ich meine so ein lukrativer Markt und da wird einfach drauf verzichtet. Schlimm.

Und auch für 2000€ würde ich mir kein Kind mit fötalem Alkoholsyndrom antun. Aber richtig ist ganz leicht verdientes Geld.
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23.11.2013 15:00 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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"Wenn du eben jung bist und nicht aufgepasst hast, dann hat niemand das Recht, dir dein Kind wegzunehmen und nie wiederzugeben, weil du es einfach nicht gelernt hast. "

Doch der Staat der zum Wohle des Kindes arbeitet. Wenn du es nicht anders gelernt hast, hast du pech. Hier geht es nicht um die armen armen Mütter, sondern um die Kinder.

"Ist die Gefahr vorbei und das Kindeswohl nicht mehr gefährdet, so soll es wieder eine Rückführung geben. "

Natürlich sollte es das.

"So war das eigentlich auch mal gedacht, denn sonst könnte man das Kind ja auch gleich adoptieren. Aber die Wahrheit sieht anders aus."

@nochmalblabla
Ich habs nicht so mit Kindern. Ich finde es gut wenn Leute sich Kindern annehmen die sonst Probleme haben. Es sollte mehr davon geben.

Aber ich bin das nicht. Daher auch die Aussage, dass ich das für 2000€ nicht machen würde.

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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25.11.2013 21:25 Uhr von Dracultepes
 
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"Deine Eltern haben dir die Ausbildung verwehrt?"

Ach und wie soll das gehen? Haben sie einen angekettet?

"Ich kenne auch aus meinem Bekanntenkreis einen, der ist von Pflegefamilie zu Pflegefamilie abgeschoben worden, weil er ein "Problemkind" war."

Warum setzt du Problemkind in "", war er ein Engel? War das nur eine subjektive Wahrnehmung und in Wirklichkeit war er ganz nett?

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