22.11.13 13:28 Uhr
 226
 

Contergan-Skandal: Deutsches Pharma-Unternehmen Grünenthal muss an Spanier zahlen

Ein Gericht in Madrid (Spanien) hat jetzt entschieden, dass das deutsche Pharma-Unternehmen Grünenthal, im Zusammenhang mit dem Contergan-Skandal, an spanische Opfer Schmerzensgeld zahlen muss.

Das Gericht begründet sein Urteil damit, dass Grünenthal Arzneimittel, die den Contergan-Wirkstoff Thalidomid enthielten, weiter abgesetzt hat, obwohl bekannt war, dass dieser gesundheitsschädlich ist.

Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Rund 180 Geschädigte wollen zusammen 204 Millionen Euro haben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Unternehmen, Pharma, Spanier, Contergan
Quelle: www.aachener-zeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben
Florida: Krankenschwestern misshandelten Neugeborene auf Station
Ex-"DSDS"-Kandidatin von Gericht: Sie soll Polizistin geschlagen haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.11.2013 06:14 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dieser Skandal liegt doch schon 50 Jahre zurück. Da fällt den Geschädigten aber spät ein.
Kommentar ansehen
23.11.2013 06:43 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dieser Skandal liegt doch schon 50 Jahre zurück. Da fällt den Geschädigten aber spät ein.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben
Studie: Der umweltschädlichste Dienstwagen gehört Horst Seehofer
Trotz Spannungen: Bundesregierung bürgt weiterhin für Türkei-Geschäfte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?