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Contergan-Skandal: Deutsches Pharma-Unternehmen Grünenthal muss an Spanier zahlen

Ein Gericht in Madrid (Spanien) hat jetzt entschieden, dass das deutsche Pharma-Unternehmen Grünenthal, im Zusammenhang mit dem Contergan-Skandal, an spanische Opfer Schmerzensgeld zahlen muss.

Das Gericht begründet sein Urteil damit, dass Grünenthal Arzneimittel, die den Contergan-Wirkstoff Thalidomid enthielten, weiter abgesetzt hat, obwohl bekannt war, dass dieser gesundheitsschädlich ist.

Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Rund 180 Geschädigte wollen zusammen 204 Millionen Euro haben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Unternehmen, Pharma, Spanier, Contergan
Quelle: www.aachener-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2013 06:14 Uhr von langweiler48
 
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Dieser Skandal liegt doch schon 50 Jahre zurück. Da fällt den Geschädigten aber spät ein.
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23.11.2013 06:43 Uhr von langweiler48
 
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Dieser Skandal liegt doch schon 50 Jahre zurück. Da fällt den Geschädigten aber spät ein.

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