22.11.13 10:35 Uhr
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Das sind die weltweit tödlichsten Terrororganisationen

In der "Global Terrorism-Database" sind die tödlichsten Terrorgruppen in der Welt zusammengefasst und klassifiziert worden. Auf Platz Eins liegen hier die Taliban in Afghanistan. Auf deren Konto geht im Durchschnitt ein Angriff pro Tag mit jeweils drei Opfern.

Im Untersuchungszeitraum von 2009 bis 2012 gehen auf das Konto der Taliban 5.082 Tötungen. Platz zwei belegt die pakistanische Taliban mit 2.403 Opfern. Den dritten Platz hat eine neue Terrorgruppe mit dem Namen Boko Haram inne. Al-qaida verübten 279 Anschläge mit 1.565 Opfern.

Nach Angaben der Terrorliste gab es innerhalb von drei Jahren 5.711 Anschläge mit 17.766 Tötungen. Die meisten Terrororganisationen operieren in Kriegsgebieten des Mittleren und Nahen Osten und kämpfen im Namen extremistischer islamistischer Ideologie.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Taliban, Terrorismus, weltweit, Datenbank
Quelle: vergessene-kriege.blogspot.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2013 10:45 Uhr von pjh64
 
+17 | -15
 
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Und wo liegt die WHO, die mit ihrem neoliberalistischen Klammergriff die ganze Welt in Geiselhelaft halten, und somit das Elend, Hunger, Perspektivlosigkeit und und das unabwählbare Gesetz des Kapitalismus ums ausgelutschte Erdenrund treiben?

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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22.11.2013 10:49 Uhr von bpd_oliver
 
+33 | -15
 
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Müsste nicht eigentlich die Terrororganisation USA auf Platz 1 sein?
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22.11.2013 10:57 Uhr von memo81
 
+20 | -8
 
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Ob Amis oder Taliban, beide Seiten töten, weil Sie ihre Ziele durchsetzen wollen (jaja, ich weiß, Taliban sind böse und wollen alles töten, Amis sind die guten und bringen Demokratie und Wohlstand).

Aber in der Anzahl der getöteten Gegner bzw. Zivilisten kann niemand den Amis das Wasser reichen.
Alles unvermeidliche Kolleteralschäden.

Das ist so ähnlich, wie ein kleiner Drogendealer den Staat um 100 Euro betrügt, alle Zeitungen zeigen mit dem Finger auf ihn, während Banker uns um Milliarden betrügen und kein Hahn kräht danach.
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22.11.2013 11:12 Uhr von Gierin
 
+18 | -5
 
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Habe letzthin wieder mal Volker Pispers im Fernsehen gesehen. Er wies darauf hin, das die Amis offiziell und öffentlich Todeslistne führen, die sie auch abarbeiten (Stichwort Drohnenangriffe in Pakistan). Und die (westliche) Welt findet das in Ordnung. Aber wehe wenn z.B. Assad so eine Liste führen würde; dann täten alle von "Terorrismus" reden.
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22.11.2013 11:29 Uhr von Destkal
 
+3 | -3
 
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würden die mexikanischen drogenkartelle als terrororganisationen zählen sähe die liste schon ganz anders aus.
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22.11.2013 11:45 Uhr von yeah87
 
+4 | -6
 
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Tippe auch auf dieusa...
Allein im irak über 1 millionen menschen rechnen man das mal aufs jahr herab.

Drohnen tausende genaue anzahl wird verschwiegen aber sogar auf beerdigungen haben sie die totenruhe gestört und daraus ein massengrab gemacht.

Übrings zum hinweis jn amerika kriegt man n orden durch anzahl der getöteten durch drohnen je nach person und anzahl der tötungen

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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22.11.2013 13:18 Uhr von maki
 
+3 | -7
 
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Im Namen der ach so friedlichen "Demokratie" sterben relativ viele Menschen. Schon komisch, mh?

Alles nur tragische Einzelfälle und garkeine richtigen Demokraten. Ja ne, is´ klar.

[ nachträglich editiert von maki ]
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22.11.2013 13:30 Uhr von ms1889
 
+5 | -7
 
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w organisation fehlt wohl:

USA

das meine ich ernst, keine terrororganisation abeitet so gut in sachen tötung von "gegnern" wie die usa....vieleicht noch israel.

"teroristen" sind nur menschen die sich gegen aufoktrohierung von staatsformen oder vermeindlicher demokratie (den die usa sind kein demokratisches land!).

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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22.11.2013 15:46 Uhr von Perisecor
 
+6 | -1
 
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@ memo81

"Aber in der Anzahl der getöteten Gegner bzw. Zivilisten kann niemand den Amis das Wasser reichen."

Spanier, Portugiesen, Franzosen, Deutsche, Russen, Chinesen, Briten, Japaner und weitere liegen dort problemlos vor "den Amis".



"Ob Amis oder Taliban, beide Seiten töten, weil Sie ihre Ziele durchsetzen wollen..."

Der Unterschied ist: Die USA greifen weder gezielt noch bevorzugt zivile Ziele an, während Taliban und Co. gerade dort ihre Prioritäten haben. Nicht grundlos gehen über 75% der Toten in Irak und Afghanistan auf das Konto dieser lokalen Gruppierungen, und nur 25% auf einheimische Sicherheitskräfte und internationale Verbündete.
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22.11.2013 15:48 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ ms1889

Na, heute Nacht wieder aus dem Bett und auf den Kopf gefallen?


@ yeah87

Die USA haben im Irak nur keine 1 Million Menschen getötet. Diese Zahl gibt vollumfassend alle toten Iraker an - egal ob verhungert, vom Auto überfahren oder im Krankenhaus Verletzungen erlegen.

Aber gegen Fakten bist du ja schon seit Jahren resistent.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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22.11.2013 16:24 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Destkal

Die von dir genannten Kartell tauchen in der GTD durchaus auf, versuch es mal mit den Stichworten Gulf- oder Juarez-Cartel. Medellin und Cali aus Kolumbien sind auch vertreten.


maki

Solange die kumulierten Opferzahlen der beiden großen roten Diktaturen so ziemlich alles in den Schatten stellen, was in den letzten tausend Jahren passiert ist, würde ich mit deinem Hintergrund und diesem Avatar vielleicht nicht gerade den Moralzeigefinger gegen die Demokratien heben.


Serieneinzelfall

"Dass Demokratien durchaus kriegsbereiter sind als andere Staatsformen ist wohl erwiesen."

Halte ich für einen Fehlschluss a la Texas Sharpshooter Fellacy.

Die heutigen Demokratien sind wirtschaftlich nur wesentlich besser aufgestellt und gesellschaftlich wesentlich transparenter, so das a) sie zu viel globalerem Handeln befähigt und b) wesentlich mehr an die Öffentlichkeit kommt.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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22.11.2013 16:28 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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Serieneinzelfall (ps)

...vergessen zu erwähnen: Den Rest kann ich so grösstenteils unterschreiben. Zustimmung sollte man ja auch mal ausdrücken ;-)
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22.11.2013 17:14 Uhr von Hugh
 
+3 | -2
 
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Ich wusste noch bevor ich den Thread anklicke, dass sich der antiamerikanische Mainstream hier mal wieder die Klinke in die Hand geben würde.
Und - oh Wunder - genau so war es dann auch.

Allein anhand dieser hier immer wieder getätigten Äpfel- und Birnen-Vergleiche kann man schon gut ablesen, dass die Mehrheit der Argumente reinen Hass kaschieren sollen:

Wenn hier Vergleiche zwischen den USA und Terrororganisationen/Diktaturen gezogen werden und auch noch aller Ernstes deren jeweiligen Vorgehen verglichen werden, dann ist es einem schon fast peinlich, die banale Wahrheit auszusprechen: Der Unterschied zwischen den USA und Terroroganisationen und Diktaturen ist, dass Terrororganisationen und Diktaturen hinterhältig aus unglaublich niederen Beweggründen heraus meucheln. Aber ich weiß, mit der Meinung stehe ich hier ziemlich allein dar, bin ich doch ein "verblendeter System-Lemming".
Na, kommt, bringt schon das Drohnen-Argument. Denn die Drohnen werden ja auch nur gegen absolut friedliebende Zivilisten hinterhältig eingesetzt, richtig?

Nach Eurer Logik müsste auch der Polizist, der den Bankräuber oder Geiselnehmer in der Not erschießt "auch nicht besser" sein als der Bankräuber oder Geiselnehmer.
Wie hasserfüllt also muss eine Argumentation sein, die in diesem Geiste verfasst ist?

Ihr wettert doch sonst so gegen die ach so fürchterlichen Gutmenschen, aber ich sag´ Euch was: IHR (einige von Euch) seid die Gutmenschen: Die ach so bösen, bösen Amis erledigen für Euch die Drecksarbeit, während Ihr schwer wichtig vom Sessel aus den moralischen Zeigefinger schwingt und Euch schon im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt, weil Ihr das Wort "Völkerrecht" fehlerfrei buchstabieren könnt.
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22.11.2013 17:35 Uhr von Hugh
 
+3 | -1
 
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"Solange die kumulierten Opferzahlen der beiden großen roten Diktaturen so ziemlich alles in den Schatten stellen, was in den letzten tausend Jahren passiert ist, würde ich mit deinem Hintergrund und diesem Avatar vielleicht nicht gerade den Moralzeigefinger gegen die Demokratien heben."

Danke für diese wohltuenden Worte. Ich muss mich bei dem Thema echt beherrschen, aber mit Ausnahme der Nationalsozialisten hat wohl keine andere Macht auf der Welt je so menschenverachtend Menschen tyrannisiert, gemeuchelt und entmenschlicht, wie der rote Dreckshaufen.
Es ist absolut beschämend, dass unsere linken Salonrevoluzzer seinerzeit sogar noch Pol Pot vergöttert haben, während in diesem Land zeitgleich Kleinkinder an Bäumen zerschmettert wurden, weil ihre Eltern Brillenträger waren (= als intellektuelle galten).
Hätten uns die Roten tatsächlich heimgesucht, dann würde heutzutage halb Deutschland im Arbeitslager sitzen und die andere Hälfte dürfte sich an den Errungenschaften der Überlegenheit des Sozialismus (= verrottete Infrastruktur, verrottete Mangelwirtschaft, katastrophale Qualität der Produkte, beispiellose Verpestung der Umwelt, maximale Unterdrückung der Meinungsfreiheit und umfassende Bespitzelung, etc.) erfreuen.
Fragt mal die Nordkoreaner, wie geil sie es finden, die Rinde von den Bäumen zu fressen, die sie im Übrigen noch nicht mal auskochen können, weil es keinen Strom gibt und fließend Wasser nur bis zum dritten Stock.
Oder seht Euch mal an, in welchem Zustand die DDR Ende der Achtziger war. Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass auch die auf dem direkten Wege waren, selber nordkoreanische Zustände anzunehmen.

Aber Hauptsache, man wettert gegen den bösen Kapitalismus.
Damit man mich nicht falsch versteht: Ich behaupte nicht, dass ich den Kapitalismus für fehlerfrei halte. Und es ist wirklich durchaus fragwürdig, ob die extremsten Modelle der Libertären mehr Segen oder Fluch in Form Pseudostalinistischen Massenverarmung darstellen.
Aber da solche Utopien de facto nirgends Anwendung gefunden haben, ist das auch recht uninteressant. Eine mehr oder minder sozial aufgestellte Marktwirtschaft ist für mich eine Art Königsweg. Das kann man etwas liberaler (USA) gestalten oder etwas weniger liberal (Deutschland). Aber beiden Spielarten ist die faktische Überwindung echter Armut zu eigen.
Wohin aber der Sozialismus führt, können wir schon gut in Frankreich sehen.
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23.11.2013 03:52 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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Hugh

"Danke für diese wohltuenden Worte."

Danke für die Blumen.

Alltzuoft wird aus dem warmen Sessel vergessen, wie die Welt da draussen tatsächlich aussieht.
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23.11.2013 08:26 Uhr von Reiskocher
 
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Da fehlt noch was: "Deutscher Bundestag".
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23.11.2013 09:44 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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Eines verstehe ich manchmal wirklich nicht. Da schreiben hier User "Aber in der Anzahl der getöteten Gegner bzw. Zivilisten kann niemand den Amis das Wasser reichen. Alles unvermeidliche Kolleteralschäden."

Wo schreiben User das bei Bombenanschlägen auch Unschuldige - zumeist Unschuldige - getötet werden. Wenn schon aufrechnen dann bitte richtig und gerecht.

Wenn Terroristen Unschuldige töten ist es egal oder nicht erwähnenswert. Wenn Die USA bei einem Angriff Unschuldige töten ist es ein Skandal.

Mir geht es nicht um die "Verteidigung der USA" - mir geht es um die Heuchelei einiger hier.
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23.11.2013 10:37 Uhr von Kingbee
 
+0 | -2
 
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Komisch, FUSELHACK sagt (schreibt) die Wahrheit und bekommt Minus...

Verrückte Welt.
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23.11.2013 11:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -2
 
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@ memo81
Der feine Unterschied ist, dass die Opfer der Taliban primär Zivilisten sind.
Und natürlich, von den Bankern liest man auch. Du weißt ja schließlich auch davon.

@ Gierin
Die entscheidende Frage ist, wer auf so einer Todesliste steht.

@ ms1889
Ich habe absolut nichts gegen Organisationen, die sich gegen bestimmte Regierungen oder Herrscher wenden. Es gibt aber nichts, was das gezielte Töten unbeteiligter Zivilisten rechtfertigen kann.
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23.11.2013 15:59 Uhr von Atze78
 
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@Hugh @elChefo @Perisecor

ihr habt keinerlei Respekt vor Menschenleben. Ihr unterscheidet, das ist euer Problem. Ihr seit Gutmenschen, die nur aus ihrem eigenen Befinden heraus urteilen können.

Für mich ist jedes Menschenleben wichtig und zu respektieren, sogar das eines Mörders. Aber diese Schieflage in eurem Charakter werdet ihr nicht mehr los bekommen. Arm seid ihr, arm.

Sucht nur weiter Argumente um Kriege und Tötungen gut zu heissen. Man kann sich alles schönreden. Von geistiger Größe lässt es nichts erkennen. Ich schäme mich fremd über eure Aussagen, da sie in meinen Augen sehr Menschenverachtend sind. Ausser es geht um Westliche Soldaten, dann ist wieder alles anders. Traurig....

[ nachträglich editiert von Atze78 ]
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23.11.2013 17:27 Uhr von ElChefo
 
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Atze78

Man hat mich schon vieles genannt, aber bestimmt nicht "Gutmensch".

Vor allem in Kombination mit dem Vorwurf, kein Respekt vor dem Leben zu haben oder gar Rechtfertigungen für Kriege zu finden.

Wie absurd das ist, brauche ich wohl kaum noch ausführen.
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23.11.2013 21:12 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Die gefährlichsten sind die Vollpfosten!
Weltweit!!!
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24.11.2013 05:26 Uhr von Perisecor
 
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@ Atze78

Bist du zusammen mit ms1889 aus dem Bett auf den Kopf gefallen?
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24.11.2013 12:30 Uhr von Atze78
 
+0 | -3
 
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@Perisecor

du solltest dein Hochbett auch nicht mehr benutzen. Dein tägliches auf den Kopf fallen bekommt dir auch nicht gut.

Ihr habt keinen Respekt dem Leben gegenüber, ansonsten würdet ihr nicht Partei ergreifen wenn es um Menschenleben geht. Da könnt ihr mich verunglimpfen und diskreditieren wie ihr wollt, euerer Respektlosigkeit wird es nicht helfen.

@el Chefo

definition Gutmensch: "Der Begriff spielt auch an auf einen möglichen Unterschied zwischen ´gut gemeint´ und ´gut gemacht´. Gutmenschen hätten gute Absichten, möchten bestimmte Probleme lösen oder die „Welt verbessern“. Ihre Handlungen und/oder die verwendeten Mittel gelten aber in den Augen derer, die den Begriff Gutmensch negativ verwenden, als zweifelhaft oder unnütz."

Was passt da nun nicht auf dich ? Affe !
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24.11.2013 13:38 Uhr von ElChefo
 
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Atze

Was da nun nicht passt? Na, das hast du doch gerade selbst beschrieben:

Welt verbessern + Kriege rechtfertigen + keinen Respekt vor Menschen haben =...?

Stimmt. Das ist absurd. Aber es ist ja auch nicht so, das du nicht steigerungsfähig wärst.

Es ist despektabel den Menschen gegenüber, Partei zu ergreifen? Also, wenn das Gegenteil dessen, was du uns vorwirfst, das "Richtige" sein soll, weil wir ja das "Falsche" tun, dann soll es also total menschenfreundlich und dem Respekt dem Leben gegenüber förderlich sein, keinen Standpunkt zu haben? Keine Linie zu ziehen? Wie lächerlich ist das denn jetzt bitte?

Ehrlich, du hast irgendwo den Faden verloren.

Die Beleidigung am Ende deines Textes übergehe ich mal geflissentlich. Sie passt zu gut in das Niveau deiner Absurditäten.

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