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Das sind die weltweit tödlichsten Terrororganisationen

In der "Global Terrorism-Database" sind die tödlichsten Terrorgruppen in der Welt zusammengefasst und klassifiziert worden. Auf Platz Eins liegen hier die Taliban in Afghanistan. Auf deren Konto geht im Durchschnitt ein Angriff pro Tag mit jeweils drei Opfern.

Im Untersuchungszeitraum von 2009 bis 2012 gehen auf das Konto der Taliban 5.082 Tötungen. Platz zwei belegt die pakistanische Taliban mit 2.403 Opfern. Den dritten Platz hat eine neue Terrorgruppe mit dem Namen Boko Haram inne. Al-qaida verübten 279 Anschläge mit 1.565 Opfern.

Nach Angaben der Terrorliste gab es innerhalb von drei Jahren 5.711 Anschläge mit 17.766 Tötungen. Die meisten Terrororganisationen operieren in Kriegsgebieten des Mittleren und Nahen Osten und kämpfen im Namen extremistischer islamistischer Ideologie.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Taliban, Terrorismus, weltweit, Datenbank
Quelle: vergessene-kriege.blogspot.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2013 10:45 Uhr von pjh64
 
+17 | -15
 
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Und wo liegt die WHO, die mit ihrem neoliberalistischen Klammergriff die ganze Welt in Geiselhelaft halten, und somit das Elend, Hunger, Perspektivlosigkeit und und das unabwählbare Gesetz des Kapitalismus ums ausgelutschte Erdenrund treiben?

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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22.11.2013 10:49 Uhr von bpd_oliver
 
+33 | -15
 
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Müsste nicht eigentlich die Terrororganisation USA auf Platz 1 sein?
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22.11.2013 10:57 Uhr von memo81
 
+20 | -8
 
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Ob Amis oder Taliban, beide Seiten töten, weil Sie ihre Ziele durchsetzen wollen (jaja, ich weiß, Taliban sind böse und wollen alles töten, Amis sind die guten und bringen Demokratie und Wohlstand).

Aber in der Anzahl der getöteten Gegner bzw. Zivilisten kann niemand den Amis das Wasser reichen.
Alles unvermeidliche Kolleteralschäden.

Das ist so ähnlich, wie ein kleiner Drogendealer den Staat um 100 Euro betrügt, alle Zeitungen zeigen mit dem Finger auf ihn, während Banker uns um Milliarden betrügen und kein Hahn kräht danach.
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22.11.2013 11:12 Uhr von Gierin
 
+18 | -5
 
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Habe letzthin wieder mal Volker Pispers im Fernsehen gesehen. Er wies darauf hin, das die Amis offiziell und öffentlich Todeslistne führen, die sie auch abarbeiten (Stichwort Drohnenangriffe in Pakistan). Und die (westliche) Welt findet das in Ordnung. Aber wehe wenn z.B. Assad so eine Liste führen würde; dann täten alle von "Terorrismus" reden.
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22.11.2013 11:29 Uhr von Destkal
 
+3 | -3
 
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würden die mexikanischen drogenkartelle als terrororganisationen zählen sähe die liste schon ganz anders aus.
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22.11.2013 11:45 Uhr von yeah87
 
+4 | -6
 
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Tippe auch auf dieusa...
Allein im irak über 1 millionen menschen rechnen man das mal aufs jahr herab.

Drohnen tausende genaue anzahl wird verschwiegen aber sogar auf beerdigungen haben sie die totenruhe gestört und daraus ein massengrab gemacht.

Übrings zum hinweis jn amerika kriegt man n orden durch anzahl der getöteten durch drohnen je nach person und anzahl der tötungen

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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22.11.2013 13:18 Uhr von maki
 
+3 | -7
 
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Im Namen der ach so friedlichen "Demokratie" sterben relativ viele Menschen. Schon komisch, mh?

Alles nur tragische Einzelfälle und garkeine richtigen Demokraten. Ja ne, is´ klar.

[ nachträglich editiert von maki ]
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22.11.2013 13:30 Uhr von ms1889
 
+5 | -7
 
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w organisation fehlt wohl:

USA

das meine ich ernst, keine terrororganisation abeitet so gut in sachen tötung von "gegnern" wie die usa....vieleicht noch israel.

"teroristen" sind nur menschen die sich gegen aufoktrohierung von staatsformen oder vermeindlicher demokratie (den die usa sind kein demokratisches land!).

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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22.11.2013 15:46 Uhr von Perisecor
 
+6 | -1
 
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@ memo81

"Aber in der Anzahl der getöteten Gegner bzw. Zivilisten kann niemand den Amis das Wasser reichen."

Spanier, Portugiesen, Franzosen, Deutsche, Russen, Chinesen, Briten, Japaner und weitere liegen dort problemlos vor "den Amis".



"Ob Amis oder Taliban, beide Seiten töten, weil Sie ihre Ziele durchsetzen wollen..."

Der Unterschied ist: Die USA greifen weder gezielt noch bevorzugt zivile Ziele an, während Taliban und Co. gerade dort ihre Prioritäten haben. Nicht grundlos gehen über 75% der Toten in Irak und Afghanistan auf das Konto dieser lokalen Gruppierungen, und nur 25% auf einheimische Sicherheitskräfte und internationale Verbündete.
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22.11.2013 15:48 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ ms1889

Na, heute Nacht wieder aus dem Bett und auf den Kopf gefallen?


@ yeah87

Die USA haben im Irak nur keine 1 Million Menschen getötet. Diese Zahl gibt vollumfassend alle toten Iraker an - egal ob verhungert, vom Auto überfahren oder im Krankenhaus Verletzungen erlegen.

Aber gegen Fakten bist du ja schon seit Jahren resistent.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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22.11.2013 16:24 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Destkal

Die von dir genannten Kartell tauchen in der GTD durchaus auf, versuch es mal mit den Stichworten Gulf- oder Juarez-Cartel. Medellin und Cali aus Kolumbien sind auch vertreten.


maki

Solange die kumulierten Opferzahlen der beiden großen roten Diktaturen so ziemlich alles in den Schatten stellen, was in den letzten tausend Jahren passiert ist, würde ich mit deinem Hintergrund und diesem Avatar vielleicht nicht gerade den Moralzeigefinger gegen die Demokratien heben.


Serieneinzelfall

"Dass Demokratien durchaus kriegsbereiter sind als andere Staatsformen ist wohl erwiesen."

Halte ich für einen Fehlschluss a la Texas Sharpshooter Fellacy.

Die heutigen Demokratien sind wirtschaftlich nur wesentlich besser aufgestellt und gesellschaftlich wesentlich transparenter, so das a) sie zu viel globalerem Handeln befähigt und b) wesentlich mehr an die Öffentlichkeit kommt.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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22.11.2013 16:28 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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Serieneinzelfall (ps)

...vergessen zu erwähnen: Den Rest kann ich so grösstenteils unterschreiben. Zustimmung sollte man ja auch mal ausdrücken ;-)
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22.11.2013 17:14 Uhr von Hugh
 
+3 | -2
 
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Ich wusste noch bevor ich den Thread anklicke, dass sich der antiamerikanische Mainstream hier mal wieder die Klinke in die Hand geben würde.
Und - oh Wunder - genau so war es dann auch.

Allein anhand dieser hier immer wieder getätigten Äpfel- und Birnen-Vergleiche kann man schon gut ablesen, dass die Mehrheit der Argumente reinen Hass kaschieren sollen:

Wenn hier Vergleiche zwischen den USA und Terrororganisationen/Diktaturen gezogen werden und auch noch aller Ernstes deren jeweiligen Vorgehen verglichen werden, dann ist es einem schon fast peinlich, die banale Wahrheit auszusprechen: Der Unterschied zwischen den USA und Terroroganisationen und Diktaturen ist, dass Terrororganisationen und Diktaturen hinterhältig aus unglaublich niederen Beweggründen heraus meucheln. Aber ich weiß, mit der Meinung stehe ich hier ziemlich allein dar, bin ich doch ein "verblendeter System-Lemming".
Na, kommt, bringt schon das Drohnen-Argument. Denn die Drohnen werden ja auch nur gegen absolut friedliebende Zivilisten hinterhältig eingesetzt, richtig?

Nach Eurer Logik müsste auch der Polizist, der den Bankräuber oder Geiselnehmer in der Not erschießt "auch nicht besser" sein als der Bankräuber oder Geiselnehmer.
Wie hasserfüllt also muss eine Argumentation sein, die in diesem Geiste verfasst ist?

Ihr wettert doch sonst so gegen die ach so fürchterlichen Gutmenschen, aber ich sag´ Euch was: IHR (einige von Euch) seid die Gutmenschen: Die ach so bösen, bösen Amis erledigen für Euch die Drecksarbeit, während Ihr schwer wichtig vom Sessel aus den moralischen Zeigefinger schwingt und Euch schon im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt, weil Ihr das Wort "Völkerrecht" fehlerfrei buchstabieren könnt.
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22.11.2013 17:35 Uhr von Hugh