21.11.13 20:16 Uhr
 190
 

Stellenabbau bei EADS: Betriebsrat und Gewerkschaft kündigen Widerstand an

Erst am heutigen Mittwoch wurde bekannt, dass der Rüstungsriese EADS rund 20 Prozent seiner Angestellten entlassen will, was rund 8.000 Angestellte wären (ShortNews) berichtete).

Doch das wollen Gewerkschaft und Betriebsrat nicht so einfach hinnehmen. Betriebsratschef Rüdiger Lütjen warnte die Konzernführung, man solle nicht zu sehr auf kurzfristige Gewinne setzen.

"Wir kommentieren inhaltlich keine Medienspekulationen in Bezug auf Abbauzahlen. Allerdings warnen wir die Konzernführung sehr deutlich vor Alleingängen und dem Bruch von bereits getroffenen Zusagen", so Lütjen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewerkschaft, Stellenabbau, Widerstand, EADS, Betriebsrat
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.11.2014 23:52 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was wollen sie denn machen, alle gefährden? Weniger Aufträge verursachen?
Sobald die Kosten für überflüssige Arbeitnehmer getragen werden müssen, kann der Betrieb nur überteuerte Wahre anbieten und erhält dadurch weniger Aufträge - was logischerweise weniger Mitarbeiter nötig macht. Wann begreift man mal, daß Arbeit nicht am Baum wächst und von Bösen Arbeitgebern verteilt wird, sondern, daß sie dabei entsteht, daß andere ein Bedürfnis stillen, für das sie bereit sind Geld aus zu geben und da sie wählen können wo sie das tun, hat eine kosten günstigere Ware auch bessere Verkaufschancen. Nur Kostengünstig ist es nie, wenn man mehr Menschen durchfüttert als notwendig. Im gegenteil die Schwächung, die ein Betrieb dadurch erfahren kann, könnte in der Zukunft sogar seine Schließung bedeuten. Wie es bei dem Baulöwen in Stuttgart der Fall war.
Kommentar ansehen
09.11.2014 10:27 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ach deswegen suchenSie gerade neue Mitarbeiter über Zeit-/ Leihfirmen. Hatte mich auch schon gewundert woher diese plötzliche Stellenangebote her kommen.

Aber damit ist ja alles klar ! Man will die Teuren Vertragsitarbeiter durch preisgünstige Zeit-/Leiharbeiter ersetzen, damit der Vorstand genügend Geld für seine Lohn-/ Bonierhöhungen übrig hat.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?