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USA: John F. Kennedy wurde vor 50 Jahren getötet - Verschwörer nach wie vor uneins

Verschwörungstheoretiker sind sich im Fall der Ermordung des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy nur darin einig, dass er vor 50 Jahren in der US-Metropole Dallas in seiner Limousine erschossen wurde. Wer hinter der Ermordung Kennedys steckt, ist dagegen noch nicht geklärt.

Ob die CIA, Fidel Castro oder der israelische Geheimdienst Mossad oder Lee Harvey Oswald, es besteht keine Einigung darin, wer das Mordkomplott ausgeheckt hat. Offiziell wurde Kennedy von Oswald erschossen, der zwei Tage nach seiner Verhaftung selbst getötet wurde.

Die sogenannte Warren-Kommission fand heraus, dass Oswald ein Einzeltäter gewesen sei. Allerdings soll die Untersuchung nicht ergebnisoffen verlaufen sein, so Kritiker. Hinweise auf eine Verwicklung der Sowjetunion wurden befürchtet und hätten zu einem Krieg führen können.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, CIA, Ermordung, John F. Kennedy, Verschwörungstheoretiker
Quelle: www.sueddeutsche.de

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21.11.2013 19:38 Uhr von Borgir
 
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Stimmt, hab ich mich verlesen. Wird geändert. Danke.
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21.11.2013 23:41 Uhr von kingoftf
 
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Im Deutschlandfunk kam vor ein paar Tagen eine Doku darüber, die aussagte, dass die Mafia dahintersteckte. Angeblich 100% erwiesen
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22.11.2013 17:21 Uhr von Enny
 
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Oswald war nur ein Sündenbock. Soviel ist klar. Und klar ist auch das der schwer kranke Kennedy eine 2. Amtszeit nie überlebt hätte.

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