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Stiftung Warentest: Mineralöle in Nuss-Schokolade gefunden

Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass in Nuss-Schokolade oftmals Mineralöl enthalten ist.

Zum Teil stehen die entdeckten Mineralöle im Verdacht, krebserregend zu sein.

Unterdessen hat das Bundesinstitut für Risikobewertung geäußert, dass man diese Stoffe nicht zu sich nehmen sollte. Vermutlich würden die Stoffe aus der Verpackung der Schokolade stammen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schokolade, Stiftung Warentest, Warentest, Mineralöl, Nuss
Quelle: www.nordkurier.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2013 19:30 Uhr von Borgir
 
+10 | -2
 
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Und nein: sie ist nicht doppelt. Iden anderen News ist die Rede von irgendwelchen Aromastoffen.
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21.11.2013 19:41 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -10
 
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21.11.2013 19:46 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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^^

in deiner gelinkten News steht nichts, aber auch gar nichts von Mineralöl. Warum also doppelt?
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21.11.2013 20:06 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -0
 
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Wie man inzwischen weiß, diffundieren die flüchtigen Bestandteile des Drucks sogar durch eine Plastik-Umverpackung. Das Öl kommt nebenbei auch durch die Erntemaschinen in die Nahrung. Und zwar nicht nur bei Schokolade, sondern bei so ziemlich allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Experten fordern schon sehr lange (mir ist das sei mindestens 3-4 Jahren bekannt), dass mineralölhaltige Druckfarben verboten werden - leider bisher erfolglos, da "kein akuter Handlungsbedarf" bestehe.

Zuständig ist dafür nebenbei u.A. das Bundesinstitut für Risikobewertung, dass erst vor wenigen Tagen PET-Flaschen in Bezug auf BPA als "unbedenklich" befand, dann aber drei Tage später Konservendosen* kritisierte, da diese BPA an das Essen abgeben.

IN diesen Zusammenhang kann ich jedem nur die Reportage "Unser täglich Gift" ans Herz legen. Die geht zwar sehr lange, aber danach sieht man so einiges mit ganz anderen Augen.
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22.11.2013 13:56 Uhr von Jason31
 
+0 | -0
 
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Dieses gehampel gab es vor ziemlich genau einem Jahr schon in Verbindung mit Weihnachtskalendern.
Damals wurde auch ermittelt, dass die Pappverpackungen der Kalender mit Farben bedruckt wurden, die eben eine Mineralölbasis haben.
Letzten Endes gehts um die Dosis... und - ohne jetzt die genauen Konzentrationen zu kennen - würde ich mal behaupten: Ehe da jemand an den Mineralölen stirbt, geht der eher an Diabetis, Übergewicht oder einem Herzleiden ein.
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24.11.2013 00:24 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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jaja, die wilde Weltwirtschaft der unbedachten Profitgeilheit mit gezielter Umlegung des Verantwortungsempfindens und Etablierung einer separater, eigenständiger Job-Persönlichkeit eines Einzelnen ...das ist doch ein Krieg mit den Konsumenten, oder, wie kann man den Kunden am besten vera......

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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