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Soest: Verhungertes Baby - Jugendamt sah keinen Handlungsbedarf (Update)

Eine 21-jährige Mutter hatte Ende Oktober ihr drei Monate altes Baby für vier Tage alleine in der Wohnung gelassen. Das Kind verhungerte (ShortNews berichtete).

Das Jugendamt in Soest hat sich nun zu dem schrecklichen Fall geäußert und erklärt, dass es keine Veranlassung gegeben hätte, einzugreifen. Man hätte keine Kindeswohlgefährdung im Vorfeld erkennen können.

"Das lief alles einwandfrei, der Umgang der Mutter mit ihrem Kind war liebevoll", sagte Jugendamtleiter Meinhard Esser.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Äußerung, Jugendamt, Soest
Quelle: www.arcor.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2013 15:14 Uhr von angelina2011
 
+5 | -8
 
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Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das eine Mutter ihr Kind vier Tage allein in der Wohnung lässt und keinem fällt im Vorfeld auf, das mit der Frau etwas nicht stimmt.
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21.11.2013 15:20 Uhr von pjh64
 
+8 | -3
 
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Wen wundert es denn, daß das Jugendamt keinen Handlungsbedarf sieht? Die schicken ja sogar verprügelte und mit blauen Flecken übersähte Kinder die Hilfe suchen mit der Polizei erstmal zurück zu den Eltern wo sie geschlagen wurden.
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21.11.2013 15:24 Uhr von angelina2011
 
+3 | -9
 
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Wer verteilt den für den Kommentar ein Minus. Erbärmlich.
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21.11.2013 17:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Jaja, das wurde bei meiner alten auch gesagt.......

Und am Ende hatte ich Glück, dass meine Grossmutter das Besuchsverbot einfach ignoriert hat.

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