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Moderne Sklaverei in Hongkong: Frau "sollte das Erbrochene des Hundes essen"

Haushaltshilfen aus dem Ausland haben in Hongkong ein schweres Arbeitsleben, die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" bezeichnet ihr Dasein sogar als Sklaverei.

In ihrem aktuellen Bericht Bericht "Ausbeutung für Profit - Versagen der Regierungen" lässt sie Betroffene zu Wort kommen, die Erschütterndes berichten.

"Einmal befahl sie ihren Hunden, mich zu beißen. Ich hatte zehn blutige Bisswunden. Einmal wollte sie mich nötigen, das Erbrochene ihres Hundes zu essen", so eine 26-Jährige aus Jakarta.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hongkong, Sklaverei, Moderne
Quelle: www.n24.de

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