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BKA prüft 3D-Drucker wegen selbst erstellter Waffen

Es wird als riesige Gefahr angesehen, dass sich mit Hilfe von 3-D-Druckern, die mittlerweile sogar die Flugzeug-Industrie revolutionieren, auch Waffen aus Kunststoff herstellen lassen, die von Detektoren am Flughafen nicht erkannt werden.

Seitens der Sicherheitsbehörden wird befürchtet, dass dies dazu führen könnte, dass Terroristen die Waffe erst an Bord zusammenbauen. Deswegen testet das Bundeskriminalamt jetzt selbst die Herstellung solcher Waffen mit einem 3D-Drucker.

Ein Jurastudent aus den USA hatte bereits ein solch gefährliches Konstrukt hergestellt, musste das aber auf Anordnung des US-Außenministerium aus dem Internet entfernen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Test, Waffe, BKA, 3D-Drucker
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2013 13:27 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -2
 
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Können Waffen aus Kunststoff eine Gefahr darstellen? Natürlich, aber zumindest die aus 3D-Druckern sind ebenfalls für den Nutzer eine Gefahr.
Daß man für das gleiche Geld auch einfach eine CNC-Fräse zum herstellen von richtigen Waffen verwenden kann ist da natürlich reine nebensache.
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21.11.2013 13:54 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+2 | -2
 
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Diese Tour ist ganz perfide.
Mit diesem Spin (Waffen aus dem Internet) wird in den USA in einem Atemzug der Occupy Bewegung Demokratiefeindlichkeit angedichtet, auch wenn das nicht in der Quelle steht. Um so den Leuten Angst vor dem Internet zu machen. Über die Waffenindustrie selbst regt sich hingegen keiner auf.
Transparenz gesülze und dann gibts doch nur den Gläsernen Bürger statt dem gläsernen Staat. Und weil dann alle Angst haben wählen sie zur Sicherheit lieber CDU.
Was für ein Psychoterror... in meinen Augen wird damit ganzen Nationen ein Schaden zugefügt.
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21.11.2013 15:23 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+4 | -1
 
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1. Wenn sich jemand den Aufwand macht eine solche (bescheidene Waffe) zu drucken, würde er sicher einfacher an eine Handelsübliche Waffe kommen.

2. Ist schon oft genug im TV und Internet demonstriert worden, dass die Waffen aus günstigen Druckern nicht richtig funktionieren.

3. Selbst wenn 2. nicht zutrifft gehen sie nach einem Schuss meist irreparabel kaputt.

4. Mag ja alles Plastik sein, aber das Projektil ist noch immer aus Metall.

Meine Wenigkeit stuft das alles als Lächerlich ein.
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21.11.2013 15:44 Uhr von Justus5
 
+1 | -1
 
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Die "Waffe" ist für den Schützen gefährlicher als andersrum...
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22.11.2013 04:39 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -0
 
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Was die immer mit ihren Flugzeugen haben....
Wenn man nur einen leicht überdurchnittlichen IQ hat, kann man so vielen Menschen schaden mit einfachen Mitteln....bei Menschenmassen usw....

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