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Australien: 160.000 wilde Kamele von Scharfschützen niedergemetzelt

In Australien sind wilde Kamele zu einer regelrechten Plage geworden und in letzter Zeit haben sich Scharfschützen dem Problem angenommen.

160.000 Kamele wurden in den letzten vier Jahren niedergemetzelt.

Nun sind wohl noch 300.000 lebende Exemplare von Kamelen in einigen Gegenden Australiens zu finden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Australien, Kamel, Scharfschütze
Quelle: www.focus.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2013 12:34 Uhr von desinalco
 
+32 | -7
 
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niedergemetzelt?
die wortwahl finde ich bedenklich

*So wurde beispielsweise die 350 Einwohner zählende Aborigine-Siedlung Docker River im Jahr 2009 von 6000 Kamelen gestürmt. *
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21.11.2013 13:21 Uhr von quade34
 
+7 | -9
 
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Ich wünschte mir eine ähnliche Aktion gegen die Waschbärenplage.
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21.11.2013 14:13 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -5
 
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Autor hat mal wieder eine reißerisc he News draus gemacht. Hätte nur noch in der News der Aufruf gefehlt, sich gegen derartige "Tierschützer" einzusetzen. Wo ist die Online-Petition des Autors? Wo ist der vom Autor inzensierte Shitstorm?
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21.11.2013 15:05 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Ob Mathilda sich "niedermetzeln" ganz allein ausgedacht hat?
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21.11.2013 15:14 Uhr von amaxx
 
+3 | -1
 
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Krass wie viele das mittlerweile sind!

Grillen die die dann wenigstens auch?
Wie schmeckt eigentlich Kamelfleisch?

Die sollten die lieber einfangen, exportieren und grillen ... Asiaten essen doch alles!
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21.11.2013 15:37 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -9
 
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offenbar bin ich hier der bisher einzige, der angelthevampyr ein plus für seinen kommentar gegeben hat. die erde platzt aus ihren nähten vor MENSCHEN, nicht vor kamelen. kamele sind kein problem für die natur, menschen hingegen schon. die art und weise, wie der mensch sich heute gegenüber der natur verhält, offenbart den ganzen abgrund seines charakters. aber der mensch verhält sich nicht nur gegenüber der natur so, sondern auch gegenüber seiner eigenen art. null respekt vor dem leben, null respekt vor unserem planeten, null respekt vor anderen individuen. wir machen uns einfach hier breit, zerpflügen alles was uns im weg steht und sehen uns als die krone der schöpfung. dabei sind wir im grunde geistig gesehen nichts weiter als kakerlaken, die den aufrechten gang beherrschen. manchmal schäme ich mich regelrecht dafür, selbst dieser rasse anzugehören.

glücklicherweise gibt es zwar auch vernünftige menschen, aber leider sind die in der minderheit. die welt wird in erster linie von drei schwestern regiert. ihre namen sind dummheit, ignoranz und habgier.
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21.11.2013 16:01 Uhr von moegojo
 
+1 | -2
 
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einfach ein paar löwenrudel aussetzen xD
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21.11.2013 16:02 Uhr von Dracultepes
 
+10 | -2
 
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@ Nebelfrost

Vielleicht weil alle anderen wissen, dass eingeschleppte Tierarten durchaus Probleme für Flora und Fauna bedeuten.

Nur weil Menschen die Umwelt schädigen, heisst das nicht, dass die Schädigung durch eingeschleppte Tierarten zu vernachlässigen ist.

Und wer dann noch mit Schlagworten wie "Gutmenschen" um sich wirft, zeigt doch eh das er keine Argumente hat.