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Hanau: Wegen Umweltbedenken - Aus für Technofestival "Love Family Park"

Wie die Staatsministerin Lucia Puttrich vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in einem Schreiben mitteilte, darf zukünftig das Technofestival "Love Family Park" wegen Umweltbedenken nicht mehr auf den Mainwiesen in Hanau stattfinden.

"Nach 17 Jahren in Hanau ist uns und allen Musikfans in Europa dieses Festival sehr ans Herz gewachsen. Es ist schwer zu akzeptieren, dass es dieses Event nun in Zukunft hier nicht mehr geben soll!", verabschiedet sich Veranstalter und Geschäftsführer (Cosmopop) Steffen Charles.

Die Stadt sei von der Landesregierung tief enttäuscht. "Der Love Family Park" ist eines der bedeutendsten Techno-Festivals Deutschlands. 20 Prozent der Gäste kommen aus dem europäischen Ausland.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Festival, Umwelt, Techno, Park, Love, Hanau
Quelle: www.extratipp.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2013 20:04 Uhr von Samsara
 
+9 | -5
 
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Diese Entscheidung war für die örtlichen Drogendealer bestimmt eine herbe Enttäuschung
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20.11.2013 20:17 Uhr von shadow#
 
+5 | -1
 
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Interessiert sich die CDU neuerdings für die Umwelt, oder geht es nur darum, den Hanauern möglichst frontal an den Karren zu fahren?

Da wird einfach mal beschlossen dass "die Veranstaltung nur einen begrenzten Adressatenkreis innerhalb der Bevölkerung anspricht und auch nicht wesentlich zur Verbesserung der Wirtschaftskraft beiträgt" und damit hat sich das dann für das Ministerium.
Dass die Veranstaltung in den letzten 17 Jahren keine großen Umweltschäden angerichtet hat und man das auch mit Auflagen für die Veranstalter lösen könnte, interessiert da nicht weiter.
Wenn das mal nicht bürgernahe Politik ist.
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20.11.2013 20:41 Uhr von FrankCostello
 
+8 | -3
 
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Ist halt so wenn Frauen das sagen haben alles Fette und hässliche Öko Tanten die einfach nur den Spass killen wollen ...
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20.11.2013 21:00 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -1
 
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Hieße die Veranstaltung "Love Silbereisen Park" wäre das nicht passiert. Deutschland muss sich schließlich anständig präsentieren.

Bei Florian gehen sie wenigstens früh zu Bett. Nich so wie "die" da. Machen nächtelang durch und kommen die Tage danach nicht zur Arbeit....ironie aus-
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20.11.2013 21:58 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Beruhigt euch, die will sich doch nur bei den Grünen anbiedern, so für alle Fälle.
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20.11.2013 22:41 Uhr von Alexius03
 
+0 | -3
 
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Haben leider Recht, diese Veranstaltungen sind derzeit leider mit Konsumenten und Handel von schädlichen Chemikalien verbunden. Und das auch noch love family park nennen, tss.
Ich wäre für eine Reform des Opiumgesetzes angesichts der gefährlichen Auswirkungen der Chemierauschgifte die jeder sehen kann,it das Synthetikzeug was es keine 100Jahre gibt und nur Schaden gebracht hat (z.B. Methamphetamin, Amphetamin, Pep, etc...) sollte sehr viel härter bestraft werden als nicht synthetisch hergsestellte Stoffe.
M.E. wäre es auch gut wenn für Steuergeldbezahlte, Politiker Tests für chemische Rauschdrogen (nicht thc) obligatorisch werden. Ist irgendein synthetisches verbotenes Rauschmittel drin wie Amphetamin, Methamphetamin, Koks, Opiate etc. ohne medizinische Notwendigkeit dann Entzugstherapie oder Posten und Pensionen weg.

Die Autoritäten stehen leider hinter den schlimmen Rauschgiften, geben es durch gekonnte Kniffe nur nicht zu, das Wort Rauschgift gibt es darum bei denen nicht, nie, nur das in dem Zusammenhang vollkommen schwachsinnige Fremdwort Droge wird von den Disinformaten und Heuchlern benutzt.
Alle z.B. das Medienkartell, Brauerein, Verwaltung, Zigarettenlobby und „IG Farben“.
lancieren sogar, es heißt doch z.b. „wir brauchen so dringend die Arbeitsplätze in der Zigarettenreklameindustrie (und hinterher auch bei der medizinische-chemischen Industrie?)“ Immerhin sind die Rauschgifte Tabak und Kaffe Naturprodukte.
Traurig, wenn so viele Kinder ab 9 Jahren von seiten „medizinischer Wissenschaftler" so was in der Art wie CrystalMeth nehmen müssen weil die mit dem ganzen Brainfuck und Chemie-Industriefraß nicht ausgeglichen sein können.

Methylphenidat: „?18,8 Prozent der Jungen zwischen 10 und 12 bekamen hier das Mittel, in den übrigen Regionen nur 11,3 Prozent. „ http://www.stern.de/...
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21.11.2013 04:40 Uhr von PrinzAufLinse
 
+2 | -0
 
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Mhmhm? Nach Wikipedia wurde das "syntetikzeug" MDMA 1912 von Hrn. Anton Köllisch, angestellter Chemiker bei Pharmakonzern E.Merck, zum ersten Male synthetisiert. Das Patent für "die E" feiert am 24.12.2013 seinen 101. Geburtstag. Vielleicht denkt der ein oder andere an diesem Tag daran und gratuliert "ihr".
Und wieso gibt es für Hrn. Köllisch kein Denkmal? Kann man jemand auch postum zum Ritter schlagen?

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